Theater in der Josefstadt Vienna – Tickets

Theater in der Josefstadt

The Theater in der Josefstadt - with more than 350,000 visitors and more than 700 performances per season - is one of the most successful theaters of German Theater landscape. Ferdinand Raimund and Johann Nestroy played here, Johann Strauss conducted. In 1924 Max Reinhardt rebuild the Josefstadt - opportunities provided by a red damask, gold jewelry and Venetian chandeliers pomp space for the presence of escape. This architectural gem is now working under director Herbert Föttinger a for the contemporary theater bound team at premieres and first and contemporary interpretations.
28
Mo 19:30
Der Gott des Gemetzels

- Not available -

Deutsch von Frank Heibert und
Hinrich Schmidt-Henkel

Ich sag euch was, diese ganze
dämliche Debatte, die hab ich
satt. Wir wollten nett sein, wir
haben Tulpen gekauft, meine
Frau hat mich als Gutmenschen
hingestellt, aber in
Wahrheit habe ich überhaupt
keine Selbstkontrolle, ich
bin das reinste Charakterschwein.
Michel
Deutsch von Frank Heibert und
Hinrich Schmidt-Henkel

Ich sag euch was, diese ganze
dämliche Debatte, die hab ich
satt. Wir wollten nett sein, wir
haben Tulpen gekauft, meine
Frau hat mich als Gutmenschen
hingestellt, aber in
Wahrheit habe ich überhaupt
keine Selbstkontrolle, ich
bin das reinste Charakterschwein.
Michel
Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation...
Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation...