Theater in der Josefstadt Vienna – Tickets

Theater in der Josefstadt

The Theater in der Josefstadt - with more than 350,000 visitors and more than 700 performances per season - is one of the most successful theaters of German Theater landscape. Ferdinand Raimund and Johann Nestroy played here, Johann Strauss conducted. In 1924 Max Reinhardt rebuild the Josefstadt - opportunities provided by a red damask, gold jewelry and Venetian chandeliers pomp space for the presence of escape. This architectural gem is now working under director Herbert Föttinger a for the contemporary theater bound team at premieres and first and contemporary interpretations.
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Tu 19:30
Die Strudlhofstiege

- Not available -

Auf die Strudlhofstiege zu Wien
Wenn die Blätter auf den Stufen liegen herbstlich atmet aus den alten Stiegen was vor Zeiten über sie gegangen. Mond darin sich zweie dicht umfangen hielten, leichte Schuh und schwere Tritte, die bemooste Vase in der Mitte überdauert Jahre zwischen Kriegen.
Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.
Heimito von Doderer
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Auf die Strudlhofstiege zu Wien
Wenn die Blätter auf den Stufen liegen herbstlich atmet aus den alten Stiegen was vor Zeiten über sie gegangen. Mond darin sich zweie dicht umfangen hielten, leichte Schuh und schwere Tritte, die bemooste Vase in der Mitte überdauert Jahre zwischen Kriegen.
Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.
Heimito von Doderer
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Die verwitwete Adelige Ljubow Andrejewna Ranjewskaja kehrt nach langjährigem Aufenthalt in Frankreich mit ihrer Tochter auf ihr russisches Gut zurück, das von einem prächtigen Kirschgarten umgeben ist. Von der Schönheit der Kirschblüte und den damit verbundenen Kindheitserinnerungen überwältigt, will Ranjewskaja die hohe Verschuldung des Gutes und die damit drohende Zwangsversteigerung nicht wahrhaben.
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Elmar Goerden, ausgezeichnet mit dem Regie-Nestroy für Die Verdammten, nimmt sich wieder eines großen Familienepos an – dem Schicksal der Familie Trotta aus Joseph Roths epochalem Roman Radetzkymarsch. Geschickt verwebt Roth den Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie mit der Geschichte der Trottas, vom Helden von Solferino, der dem Kaiser in der Schlacht das Leben rettete, bis zum Erlöschen des Geschlechts, verhängnisvoll zusammenfallend mit dem Tod Kaiser Franz Josephs.
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Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Elmar Goerden, ausgezeichnet mit dem Regie-Nestroy für Die Verdammten, nimmt sich wieder eines großen Familienepos an – dem Schicksal der Familie Trotta aus Joseph Roths epochalem Roman Radetzkymarsch. Geschickt verwebt Roth den Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie mit der Geschichte der Trottas, vom Helden von Solferino, der dem Kaiser in der Schlacht das Leben rettete, bis zum Erlöschen des Geschlechts, verhängnisvoll zusammenfallend mit dem Tod Kaiser Franz Josephs.
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Die verwitwete Adelige Ljubow Andrejewna Ranjewskaja kehrt nach langjährigem Aufenthalt in Frankreich mit ihrer Tochter auf ihr russisches Gut zurück, das von einem prächtigen Kirschgarten umgeben ist. Von der Schönheit der Kirschblüte und den damit verbundenen Kindheitserinnerungen überwältigt, will Ranjewskaja die hohe Verschuldung des Gutes und die damit drohende Zwangsversteigerung nicht wahrhaben.
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This piece is the autumn of a youth. Autumn of a connoisseur who is sad (not at all, because the sin life was a wrong, but because it comes to an end).
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In June 1940, the German army occupied the north and west of France. The Polish Jew Jacobowsky once again has to flee because of his origins. His compatriot Colonel Stjerbinsky is to bring secret documents to England.
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In June 1940, the German army occupied the north and west of France. The Polish Jew Jacobowsky once again has to flee because of his origins. His compatriot Colonel Stjerbinsky is to bring secret documents to England.
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Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Auf die Strudlhofstiege zu Wien
Wenn die Blätter auf den Stufen liegen herbstlich atmet aus den alten Stiegen was vor Zeiten über sie gegangen. Mond darin sich zweie dicht umfangen hielten, leichte Schuh und schwere Tritte, die bemooste Vase in der Mitte überdauert Jahre zwischen Kriegen.
Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.
Heimito von Doderer
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Auf die Strudlhofstiege zu Wien
Wenn die Blätter auf den Stufen liegen herbstlich atmet aus den alten Stiegen was vor Zeiten über sie gegangen. Mond darin sich zweie dicht umfangen hielten, leichte Schuh und schwere Tritte, die bemooste Vase in der Mitte überdauert Jahre zwischen Kriegen.
Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.
Heimito von Doderer
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Auf die Strudlhofstiege zu Wien
Wenn die Blätter auf den Stufen liegen herbstlich atmet aus den alten Stiegen was vor Zeiten über sie gegangen. Mond darin sich zweie dicht umfangen hielten, leichte Schuh und schwere Tritte, die bemooste Vase in der Mitte überdauert Jahre zwischen Kriegen.
Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.
Heimito von Doderer
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Auf die Strudlhofstiege zu Wien
Wenn die Blätter auf den Stufen liegen herbstlich atmet aus den alten Stiegen was vor Zeiten über sie gegangen. Mond darin sich zweie dicht umfangen hielten, leichte Schuh und schwere Tritte, die bemooste Vase in der Mitte überdauert Jahre zwischen Kriegen.
Viel ist hingesunken uns zur Trauer und das Schöne zeigt die kleinste Dauer.
Heimito von Doderer
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Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!