Akademietheater Vienna – Schedule, Program & Tickets

Akademietheater

Designed by the architects Fellner & Hellmer and Ludwig Baumann and built between 1911 and 1913, the Akademietheater has been the Burgtheater’s second venue since 1922. After many years of requests from ensemble members of the Burgtheater who wanted a second stage of more intimate dimensions, Max Paulsen succeeded in affiliating the “Theatre of the Academy of Music and the Performing Arts”, for brevity 's sake called Akademietheater, to the Burgtheater as a smaller, second venue. It was inaugurated on September 8, 1922, with a performance of Goethe’s Iphigenia in Tauris. After the Second World War, which the building survived intact, the theatre was re-opened on May 19, 1945, under the direction of Raoul Aslan with Ibsen’s Hedda Gabler. The Akademietheater was refurbished and technically upgraded in 1974 and in 1999.
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Su 19:00
Heisenberg

- Not available -

Normalerweise geht man Menschen wie der 42-jährigen Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht die exaltierte Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken.
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The successful production "Dorian Gray" with Markus Meyer has become an absolute must-see for theater lovers in the Viennese stage scene. In a spectacular solo performance, Markus Meyer embodies all the roles of Oscar Wilde's classics about beauty, youth and decadence.
„Ich versuche gerade, durch die Grundzüge der Repräsentation herauszufinden, warum ich dich so schnell vergessen habe. Verstehst du?“
René Pollesch bringt in seinem letzten Streich galoppierende Diskursreiter auf Lippizanern ins Akademietheater.
Diese tragikomische Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich in Tanzschritten aufeinander zu bewegen und beginnen, einander zu vertrauen, sich ebenso an glückliche Zeiten zu erinnern wie an schmerzvolle.
Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan
Auf ebenso packende wie berührende Weise arbeiten Nikolaus Habjan und Simon Meusburger in ihrem grandiosen Figurentheaterstück ein Stück österreichischer Geschichte auf. Die Inszenierung erhielt den Nestroypreis 2012 in der Kategorie Beste Off-Produktion.
Kurz vor Kriegsende 1944 führt eine Gruppe von Tito-Partisanen Veronika und ihren Mann Leo aus ihrem Schloss in Slowenien ab. In dem 2011 erschienenen Roman des bedeutenden slowenischen Schriftstellers lassen die Stimmen von fünf Personen das Bild einer schillernden jungen Frau erstehen: ein Offizier, die Mutter, der deutsche Wehrmachtsarzt, die Haushaltshilfe und ein Partisan berichten von dem Versuch, in kriegerischen Zeiten ein privates Idyll aufrechtzuerhalten. Bis der Strom der Geschichte diese Illusion mit sich fortreißt.
Im Lesesaal einer New Yorker Bibliothek treffen Wahida und Eitan aufeinander. Die Begegnung ist der Beginn einer stürmischen Liebe — unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen: Denn die Historikerin Wahida ist Tochter arabischer Einwanderer in die USA, der Biogenetiker Eitan Spross einer jüdischen Familie mit Wurzeln in Deutschland und Israel.
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Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Simon Stone interpretiert Ibsens Drama vor dem Hintergrund der europäischen Finanzkrise. Die späte Sinnsuche des Bankiers Borkman, der im Geld die alles gestaltende Kraft vermutete, kulminiert im verzweifelten Machtkampf seiner Familie um Borkmans Sohn.
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„Ich versuche gerade, durch die Grundzüge der Repräsentation herauszufinden, warum ich dich so schnell vergessen habe. Verstehst du?“
René Pollesch bringt in seinem letzten Streich galoppierende Diskursreiter auf Lippizanern ins Akademietheater.
„Ich hatte die Macht! Die gefesselten Millionen lagen im ganzen Land und riefen nach mir! Schrien danach, befreit zu werden! Niemand von all den anderen hörte es. Nur ich allein.“
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Atlanta, in the South of the US: One father, Afzal, and two adult daughters. The widowed patriarch is originally from Pakistan and has worked his way up from taxi driver to successful taxi operator. A rather liberal Muslim, but with very stable views, who takes care of his daughters. For the elderly, Zarina, a gifted writer, he even secretly looks for a man ..