Volksoper Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

03
Sa 19:00
Die Dubarry
Die Dubarry erzählt vom sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Bécu zur wohlhabenden Mätresse Ludwigs XV. Die Modistin liebt den Maler Rene Lavallery, doch durch eine Intrige eröffnet sich ihr plötzlich die Chance, Geliebte des Königs zu werden. Die Wahl ist nicht nur eine für einen Mann, sondern auch für eine völlig neue Lebensweise. Welche Verluste erfordert der „Weg nach oben“? Wie weit lässt Jeanne sich dafür korrumpieren?
Vor einem Vierteljahrhundert inszenierte der legendäre Regisseur Achim Freyer La Cenerentola an der Volksoper. Seine vor Fantasie sprühende, witzig-bunte Version wurde sofort ein Publikumshit – und ist nun wieder zu sehen.
Operettenpapst Volker Klotz bezeichnet Die Fledermaus als „Nonplusultra der Wiener Operette“. Die Volksoper gilt als das „wienerischste“ Opernhaus der Stadt. So ist es nicht verwunderlich, dass wir Johann Strauß' Meisterwerk quasi als unser Familiensilber betrachten und jede Inszenierung des Werkes in unserem Repertoire entsprechend hegen und pflegen. Kein anderes Werk wurde an der Volksoper bisher öfters gespielt...
Die Dubarry erzählt vom sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Bécu zur wohlhabenden Mätresse Ludwigs XV. Die Modistin liebt den Maler Rene Lavallery, doch durch eine Intrige eröffnet sich ihr plötzlich die Chance, Geliebte des Königs zu werden. Die Wahl ist nicht nur eine für einen Mann, sondern auch für eine völlig neue Lebensweise. Welche Verluste erfordert der „Weg nach oben“? Wie weit lässt Jeanne sich dafür korrumpieren?
Der Siegeszug von Drag Queens begann an der Volksoper schon 1991, als Nachtclubstar Zaza – im bürgerlichen Leben Albin – gemeinsam mit seinem Partner George in La Cage aux Folles erstmals die Bühne betrat: „Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich.“ Die Vorstellungen wurden gestürmt, das Stück 2021/22 von Melissa King neu inszeniert.
Die Dubarry erzählt vom sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Bécu zur wohlhabenden Mätresse Ludwigs XV. Die Modistin liebt den Maler Rene Lavallery, doch durch eine Intrige eröffnet sich ihr plötzlich die Chance, Geliebte des Königs zu werden. Die Wahl ist nicht nur eine für einen Mann, sondern auch für eine völlig neue Lebensweise. Welche Verluste erfordert der „Weg nach oben“? Wie weit lässt Jeanne sich dafür korrumpieren?
Vor einem Vierteljahrhundert inszenierte der legendäre Regisseur Achim Freyer La Cenerentola an der Volksoper. Seine vor Fantasie sprühende, witzig-bunte Version wurde sofort ein Publikumshit – und ist nun wieder zu sehen.
Der Siegeszug von Drag Queens begann an der Volksoper schon 1991, als Nachtclubstar Zaza – im bürgerlichen Leben Albin – gemeinsam mit seinem Partner George in La Cage aux Folles erstmals die Bühne betrat: „Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich.“ Die Vorstellungen wurden gestürmt, das Stück 2021/22 von Melissa King neu inszeniert.
Die Dubarry erzählt vom sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Bécu zur wohlhabenden Mätresse Ludwigs XV. Die Modistin liebt den Maler Rene Lavallery, doch durch eine Intrige eröffnet sich ihr plötzlich die Chance, Geliebte des Königs zu werden. Die Wahl ist nicht nur eine für einen Mann, sondern auch für eine völlig neue Lebensweise. Welche Verluste erfordert der „Weg nach oben“? Wie weit lässt Jeanne sich dafür korrumpieren?
Mozarts "Die Zauberflöte" ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität. An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
Vor einem Vierteljahrhundert inszenierte der legendäre Regisseur Achim Freyer La Cenerentola an der Volksoper. Seine vor Fantasie sprühende, witzig-bunte Version wurde sofort ein Publikumshit – und ist nun wieder zu sehen.
Mozarts "Die Zauberflöte" ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität. An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
Mit unsterblichen Songs wie „Probier’s mal mit Gemütlichkeit!“ aus dem Original-Soundtrack zum Disneyfilm erzählt Das Dschungelbuch von ungewöhnlichen Freundschaften.
Die Dubarry erzählt vom sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Bécu zur wohlhabenden Mätresse Ludwigs XV. Die Modistin liebt den Maler Rene Lavallery, doch durch eine Intrige eröffnet sich ihr plötzlich die Chance, Geliebte des Königs zu werden. Die Wahl ist nicht nur eine für einen Mann, sondern auch für eine völlig neue Lebensweise. Welche Verluste erfordert der „Weg nach oben“? Wie weit lässt Jeanne sich dafür korrumpieren?
Der Siegeszug von Drag Queens begann an der Volksoper schon 1991, als Nachtclubstar Zaza – im bürgerlichen Leben Albin – gemeinsam mit seinem Partner George in La Cage aux Folles erstmals die Bühne betrat: „Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich.“ Die Vorstellungen wurden gestürmt, das Stück 2021/22 von Melissa King neu inszeniert.
Vor einem Vierteljahrhundert inszenierte der legendäre Regisseur Achim Freyer La Cenerentola an der Volksoper. Seine vor Fantasie sprühende, witzig-bunte Version wurde sofort ein Publikumshit – und ist nun wieder zu sehen.
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
Der Siegeszug von Drag Queens begann an der Volksoper schon 1991, als Nachtclubstar Zaza – im bürgerlichen Leben Albin – gemeinsam mit seinem Partner George in La Cage aux Folles erstmals die Bühne betrat: „Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich.“ Die Vorstellungen wurden gestürmt, das Stück 2021/22 von Melissa King neu inszeniert.
Die Dubarry erzählt vom sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Bécu zur wohlhabenden Mätresse Ludwigs XV. Die Modistin liebt den Maler Rene Lavallery, doch durch eine Intrige eröffnet sich ihr plötzlich die Chance, Geliebte des Königs zu werden. Die Wahl ist nicht nur eine für einen Mann, sondern auch für eine völlig neue Lebensweise. Welche Verluste erfordert der „Weg nach oben“? Wie weit lässt Jeanne sich dafür korrumpieren?
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
Mozarts "Die Zauberflöte" ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität. An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
Die Dubarry erzählt vom sozialen Aufstieg des Arbeitermädchens Jeanne Bécu zur wohlhabenden Mätresse Ludwigs XV. Die Modistin liebt den Maler Rene Lavallery, doch durch eine Intrige eröffnet sich ihr plötzlich die Chance, Geliebte des Königs zu werden. Die Wahl ist nicht nur eine für einen Mann, sondern auch für eine völlig neue Lebensweise. Welche Verluste erfordert der „Weg nach oben“? Wie weit lässt Jeanne sich dafür korrumpieren?
Operettenpapst Volker Klotz bezeichnet Die Fledermaus als „Nonplusultra der Wiener Operette“. Die Volksoper gilt als das „wienerischste“ Opernhaus der Stadt. So ist es nicht verwunderlich, dass wir Johann Strauß' Meisterwerk quasi als unser Familiensilber betrachten und jede Inszenierung des Werkes in unserem Repertoire entsprechend hegen und pflegen. Kein anderes Werk wurde an der Volksoper bisher öfters gespielt...
Mozarts "Die Zauberflöte" ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität. An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.