Volksoper Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

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Fr 19:00
Die Zauberflöte
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik...
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
In seinem Opern-Triptychon aus dem Jahr 1918 bewies der italienische Großmeister Giacomo Puccini seine Vollendung auch in der kleinen Form. Diese Produktion zeigt den ersten und den dritten Teil aus dem Trittico: „Der Mantel“, eine düstere Dreiecksgeschichte im Pariser Hafenmilieu, die in einem fast filmischen Krimi-Showdown kulminiert, trifft auf „Gianni Schicchi“, eine ebenso leichtfüßige wie bissige Testamentsfälscher-Komödie nach Motiven aus Dantes „Divina commedia“.
Arthur Laurents und Stephen Sondheim, Buchautor und Liedtexter von „West Side Story“, sowie der Komponist Jule Styne ( „Blondinen bevorzugt“, „Funny Girl“) bündelten ihre Talente 1959 für eine der großartigsten Broadway-Shows aller Zeiten. „Gypsy“, auf real existierende Personen zurückgehend, wurde sogar als „Mutter aller Musicals“ bezeichnet. Mama Rose hat keinen sehnlicheren Wunsch, als ihre Töchter im Rampenlicht zu sehen, wo sie sich selbst immer hingeträumt hatte. Ohne Rücksicht auf Verluste betreibt sie zunächst die Karriere von June, der Jüngeren. Als diese durchbrennt, konzentriert sich Roses unerbittliche Energie auf Louise.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
In seinem Opern-Triptychon aus dem Jahr 1918 bewies der italienische Großmeister Giacomo Puccini seine Vollendung auch in der kleinen Form. Diese Produktion zeigt den ersten und den dritten Teil aus dem Trittico: „Der Mantel“, eine düstere Dreiecksgeschichte im Pariser Hafenmilieu, die in einem fast filmischen Krimi-Showdown kulminiert, trifft auf „Gianni Schicchi“, eine ebenso leichtfüßige wie bissige Testamentsfälscher-Komödie nach Motiven aus Dantes „Divina commedia“.