Volksoper Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

18
Mo 19:00
Ein Sommernachtstraum (Ballett)
Glitzernde Blätter, ein knorriger Wurzelwald, Balletteleven als entzückende Elfen, die sich um Puck, den verschmitzten Waldgeist, scharen, der mit wilden Sprüngen über die Bühne fegt und dabei seine Streiche ausheckt – 2010 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in der Choreographie von Jorma Elo an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Drei Jahre später hatte das Werk an der Volksoper seine bejubelte Premiere. 2011 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse, dem „Oscar der Ballettwelt“, ausgezeichnet.
1892 an der Mailänder Scala uraufgeführt, blieb Catalanis Oper eine Rarität. Berühmt wurde lediglich Wallys Arie „Ebben! Ne andrò lontana“. Dabei wagt Catalanis Musik einen Brückenschlag zwischen italienischen und deutschen Einflüssen – ein Weg, den der Komponist, der im Jahr nach der Uraufführung 39-jährig verstarb, nicht fortsetzen konnte. Die musikalische Leitung der Neuproduktion an der Volksoper übernimmt Marc Piollet, die Inszenierung liegt in den Händen des international erfolgreichen Regisseurs Aron Stiehl.
„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richter
„Der Österreichische Musiktheaterpreis 2015 für die beste Produktion geht an … Sweeney Todd!“ So stolz die Volksoper auf diese Ehre war, Sondheims Meisterwerk ist Preise gewöhnt: Es wurde 1979 mit den sechs wichtigsten Tony-Awards ausgezeichnet. Nun ist die Erfolgsproduktion wieder zu sehen und wird unter den Anwesenden Schauer, Lachstürme und Rührung verbreiten. Der Barbier Sweeney Todd will nach Jahren der Verbannung blutige Rache an seinem Peiniger Richter
1892 an der Mailänder Scala uraufgeführt, blieb Catalanis Oper eine Rarität. Berühmt wurde lediglich Wallys Arie „Ebben! Ne andrò lontana“. Dabei wagt Catalanis Musik einen Brückenschlag zwischen italienischen und deutschen Einflüssen – ein Weg, den der Komponist, der im Jahr nach der Uraufführung 39-jährig verstarb, nicht fortsetzen konnte. Die musikalische Leitung der Neuproduktion an der Volksoper übernimmt Marc Piollet, die Inszenierung liegt in den Händen des international erfolgreichen Regisseurs Aron Stiehl.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
1892 an der Mailänder Scala uraufgeführt, blieb Catalanis Oper eine Rarität. Berühmt wurde lediglich Wallys Arie „Ebben! Ne andrò lontana“. Dabei wagt Catalanis Musik einen Brückenschlag zwischen italienischen und deutschen Einflüssen – ein Weg, den der Komponist, der im Jahr nach der Uraufführung 39-jährig verstarb, nicht fortsetzen konnte. Die musikalische Leitung der Neuproduktion an der Volksoper übernimmt Marc Piollet, die Inszenierung liegt in den Händen des international erfolgreichen Regisseurs Aron Stiehl.
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.
1892 an der Mailänder Scala uraufgeführt, blieb Catalanis Oper eine Rarität. Berühmt wurde lediglich Wallys Arie „Ebben! Ne andrò lontana“. Dabei wagt Catalanis Musik einen Brückenschlag zwischen italienischen und deutschen Einflüssen – ein Weg, den der Komponist, der im Jahr nach der Uraufführung 39-jährig verstarb, nicht fortsetzen konnte. Die musikalische Leitung der Neuproduktion an der Volksoper übernimmt Marc Piollet, die Inszenierung liegt in den Händen des international erfolgreichen Regisseurs Aron Stiehl.
Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.
Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik...
Um unbehelligt seine Schmuggleraktivitäten durchführen zu können, hat der Wirt Benozzo den Räuberhauptmann Gasparone erfunden. Die Bewohner von Trapani meiden seitdem die Wälder, und zwecks Ablenkung oder Geldbeschaffung können in Gasparones Namen Personen entführt und Lösegeld gefordert werden. Doch dann taucht ein Fremder auf... Haben die Bewohner von Trapani diesen „verdammten Gasparone“ so lange an die Wand gemalt, bis er Wirklichkeit geworden ist? Für die Inszenierung von Carl Millöckers „Gasparone“ zeichnet Olivier Tambosi verantwortlich.