Theater in der Josefstadt – Spielplan, Programm & Karten

Theater in der Josefstadt

Das Theater in der Josefstadt - mit mehr als 350.000 Besuchern und mit über 700 Vorstellungen pro Spielzeit - ist eine der erfolgreichsten Bühnen der deutschsprachigen Theaterlandschaft.Ferdinand Raimund und Johann Nestroy spielten hier, Johann Strauß dirigierte. 1924 ließ Max Reinhardt die Josefstadt umbauen - zu einem mit rotem Damast, Goldschmuck und venezianischem Lüster-Prunk ausgestatteten Raum für die Gegenwartsflucht. In diesem architektonischem Juwel arbeitet heute unter Direktor Herbert Föttinger ein dem Gegenwartstheater verpflichtetes Team an Ur- und Erstaufführungen und zeitgenössischen Interpretationen.
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Sa 19:30
Wie man Hasen jagt

- Nicht verfügbar -

Deutsch von Elfriede Jelinek

Ist eine Ehe denn nicht die
Verbindung zweier Herzen,
die einander lieben? Na
schön, folglich ist der wahre
Gatte der Liebhaber! Der
Ehemann ist nichts als der
Gatte, den die Gesellschaft
Ihnen zuteilt, wohingegen
der Liebhaber der Mann ist,
welchen das Herz wählt!
Moricet
Deutsch von Elfriede Jelinek

Ist eine Ehe denn nicht die
Verbindung zweier Herzen,
die einander lieben? Na
schön, folglich ist der wahre
Gatte der Liebhaber! Der
Ehemann ist nichts als der
Gatte, den die Gesellschaft
Ihnen zuteilt, wohingegen
der Liebhaber der Mann ist,
welchen das Herz wählt!
Moricet
Deutsch von Elfriede Jelinek

Ist eine Ehe denn nicht die
Verbindung zweier Herzen,
die einander lieben? Na
schön, folglich ist der wahre
Gatte der Liebhaber! Der
Ehemann ist nichts als der
Gatte, den die Gesellschaft
Ihnen zuteilt, wohingegen
der Liebhaber der Mann ist,
welchen das Herz wählt!
Moricet
Bühnenfassung von Susanne F. Wolf

Ich glaub dran, dass man Menschen
bilden und bessern kann –
ohne Zwang und Unterwerfung.
Ich wünsche mir eine grundsätzlich
freiere Welt und bin doch
selbst komplett gefangen und
weiß eigentlich nicht recht, wozu
ich wirklich existier.
Hans Alt
Bühnenfassung von Susanne F. Wolf

Ich glaub dran, dass man Menschen
bilden und bessern kann –
ohne Zwang und Unterwerfung.
Ich wünsche mir eine grundsätzlich
freiere Welt und bin doch
selbst komplett gefangen und
weiß eigentlich nicht recht, wozu
ich wirklich existier.
Hans Alt
Das hintere Kabinett muss immer frei bleiben. Wie eine Art Fremdenzimmer. Stets aufgeräumt und jederzeit beziehbar: Nur unter dieser Bedingung ist Herta damals bei Gustl eingezogen. Denn das verschwundene Kind kommt zurück. Irgendwann.
Und plötzlich steht er da, ein verlorener Sohn. Doch es ist nicht der, auf den man gewartet hat, es ist Samir, 17 Jahre und syrischer Flüchtling...