Theater in der Josefstadt – Spielplan, Programm & Karten

Theater in der Josefstadt

Das Theater in der Josefstadt - mit mehr als 350.000 Besuchern und mit über 700 Vorstellungen pro Spielzeit - ist eine der erfolgreichsten Bühnen der deutschsprachigen Theaterlandschaft.Ferdinand Raimund und Johann Nestroy spielten hier, Johann Strauß dirigierte. 1924 ließ Max Reinhardt die Josefstadt umbauen - zu einem mit rotem Damast, Goldschmuck und venezianischem Lüster-Prunk ausgestatteten Raum für die Gegenwartsflucht. In diesem architektonischem Juwel arbeitet heute unter Direktor Herbert Föttinger ein dem Gegenwartstheater verpflichtetes Team an Ur- und Erstaufführungen und zeitgenössischen Interpretationen.
03
Do 19:30
Professor Bernhardi

- Nicht verfügbar -

Dem Dichter ist es nicht um eine politische Komödie zu tun. Er will uns Menschen und Zustände oder besser bestimmte Menschen in bestimmten Zuständen zeigen und da er nicht außerhalb der Zeit und des Raumes lebt, so zeigt er uns österreichische Menschen in österreichischen Zuständen.
...
Im Juni 1940 besetzt die deutsche Armee den Norden und Westen Frankreichs. Der polnische Jude Jacobowsky muss wieder einmal wegen seiner Herkunft die Flucht ergreifen. Sein Landsmann Oberst Stjerbinsky soll geheime Dokumente nach England bringen.
...
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Als der bekannte Romanschriftsteller R. frühmorgens von dreitägigem erfrischendem Ausflug ins Gebirge wieder nach Wien zurückkehrte, wurde er erinnernd gewahr, dass heute sein Geburtstag sei. Der Diener überbrachte auf einem Tablett die angesammelte Post. Lässig sah er den Einlauf an, riss ein paar Kuverts auf, die ihn durch ihre Absender interessierten; einen Brief, der fremde Schriftzüge trug und zu umfangreich schien, schob er zunächst beiseite.
...
Als der bekannte Romanschriftsteller R. frühmorgens von dreitägigem erfrischendem Ausflug ins Gebirge wieder nach Wien zurückkehrte, wurde er erinnernd gewahr, dass heute sein Geburtstag sei. Der Diener überbrachte auf einem Tablett die angesammelte Post. Lässig sah er den Einlauf an, riss ein paar Kuverts auf, die ihn durch ihre Absender interessierten; einen Brief, der fremde Schriftzüge trug und zu umfangreich schien, schob er zunächst beiseite.
...
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Die verwitwete Adelige Ljubow Andrejewna Ranjewskaja kehrt nach langjährigem Aufenthalt in Frankreich mit ihrer Tochter auf ihr russisches Gut zurück, das von einem prächtigen Kirschgarten umgeben ist. Von der Schönheit der Kirschblüte und den damit verbundenen Kindheitserinnerungen überwältigt, will Ranjewskaja die hohe Verschuldung des Gutes und die damit drohende Zwangsversteigerung nicht wahrhaben.
...
Die verwitwete Adelige Ljubow Andrejewna Ranjewskaja kehrt nach langjährigem Aufenthalt in Frankreich mit ihrer Tochter auf ihr russisches Gut zurück, das von einem prächtigen Kirschgarten umgeben ist. Von der Schönheit der Kirschblüte und den damit verbundenen Kindheitserinnerungen überwältigt, will Ranjewskaja die hohe Verschuldung des Gutes und die damit drohende Zwangsversteigerung nicht wahrhaben.
...
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Ich mach mir einen Jux! Gerade jetzt, auf der Grenze zwischen Knechtschaft und Herrschaft mach ich mir einen Jux. Für die ganze Zukunft will ich mir die leeren Wände meines Herzens mit Bildern der Erinnerung schmücken, – ich mach mir einen Jux!
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Karli, hast du schon den Kopf des Führers in die Auslag geben?
Mir ham doch den Schweinskopf in der Auslag. Was brauchn mir denn den Kopf des Führers?
...
Karli, hast du schon den Kopf des Führers in die Auslag geben?
Mir ham doch den Schweinskopf in der Auslag. Was brauchn mir denn den Kopf des Führers?
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Als der bekannte Romanschriftsteller R. frühmorgens von dreitägigem erfrischendem Ausflug ins Gebirge wieder nach Wien zurückkehrte, wurde er erinnernd gewahr, dass heute sein Geburtstag sei. Der Diener überbrachte auf einem Tablett die angesammelte Post. Lässig sah er den Einlauf an, riss ein paar Kuverts auf, die ihn durch ihre Absender interessierten; einen Brief, der fremde Schriftzüge trug und zu umfangreich schien, schob er zunächst beiseite.
...
Karli, hast du schon den Kopf des Führers in die Auslag geben?
Mir ham doch den Schweinskopf in der Auslag. Was brauchn mir denn den Kopf des Führers?
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Also Punkt eins wäre abgemacht. Sie lieben meine Frau und meine Frau liebt Sie. Und nun sehen Sie, wie gut das zusammen geht! Denn denken Sie: ich liebe Ihre Frau und Ihre Frau liebt mich! Was wir vier eigentlich für ein Glück haben! Und da können wir ja jetzt gleich am selben Tage Hochzeit machen.
Dr. Jura
...
Karli, hast du schon den Kopf des Führers in die Auslag geben?
Mir ham doch den Schweinskopf in der Auslag. Was brauchn mir denn den Kopf des Führers?
...
Der deutsche Mittagstisch in Wien, aus aktuellem Anlass?
Thomas Bernhard hat mit seiner Literatur, seinen Theaterstücken, seinem Blick in die österreichische Seele seinerzeit für Erstaunen, Entrüstung und Aufruhr, aber auch für vehemente Zustimmung im ganzen Land gesorgt. Dass er "über den Tellerrand" hinaus schaute – um in seinem Heimatland umso klarer zu sehen, zeigen seine – schon fast vergessenen Meisterstücke, die Dramolette.
Als der bekannte Romanschriftsteller R. frühmorgens von dreitägigem erfrischendem Ausflug ins Gebirge wieder nach Wien zurückkehrte, wurde er erinnernd gewahr, dass heute sein Geburtstag sei. Der Diener überbrachte auf einem Tablett die angesammelte Post. Lässig sah er den Einlauf an, riss ein paar Kuverts auf, die ihn durch ihre Absender interessierten; einen Brief, der fremde Schriftzüge trug und zu umfangreich schien, schob er zunächst beiseite.
...
Karli, hast du schon den Kopf des Führers in die Auslag geben?
Mir ham doch den Schweinskopf in der Auslag. Was brauchn mir denn den Kopf des Führers?
...
Karli, hast du schon den Kopf des Führers in die Auslag geben?
Mir ham doch den Schweinskopf in der Auslag. Was brauchn mir denn den Kopf des Führers?
...