Akademietheater Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

Akademietheater

Das Akademietheater in den Jahren 1911 bis 1913 von den Architekten Fellner und Hellmer und Ludwig Baumann erbaut, und ist seit 1922 die zweite Spielstätte des Burgtheaters. Nach langjähriger Intervention der Burgschauspieler, die sich eine zweite, intimere Spielstätte wünschten, gelang es Max Paulsen, das Theater der Akademie für Musik und darstellende Kunst, kurz Akademietheater genannt, als Kammerspielbühne dem Burgtheater anzugliedern.
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Do 20:00
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

- Nicht verfügbar -

Diese tragikomische Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich in Tanzschritten aufeinander zu bewegen und beginnen, einander zu vertrauen, sich ebenso an glückliche Zeiten zu erinnern wie an schmerzvolle.
Die Nacht ist guter Hoffnung, der Tag noch ungeboren, aber bald schon wird es hell. Der Titel von Gerhart Hauptmanns 1889 uraufgeführtem „sozialen Drama“ scheint Zuversicht zu vermitteln...
Normalerweise geht man Menschen wie der 42-jährigen Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht die exaltierte Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken.
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Normalerweise geht man Menschen wie der 42-jährigen Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht die exaltierte Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken.
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Nach über 100 ausverkauften Vorstellungen im Vestibül nun im Akademietheater zu erleben: "In einer beeindruckend wandlungsfähigen One-Man-Show verkörpert Markus Meyer sämtliche Rollen – Verführer wie Verführte.“ (Nachtkritik)
„Ich versuche gerade, durch die Grundzüge der Repräsentation herauszufinden, warum ich dich so schnell vergessen habe. Verstehst du?“
René Pollesch bringt in seinem letzten Streich galoppierende Diskursreiter auf Lippizanern ins Akademietheater.
Diese tragikomische Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich in Tanzschritten aufeinander zu bewegen und beginnen, einander zu vertrauen, sich ebenso an glückliche Zeiten zu erinnern wie an schmerzvolle.
Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan
Auf ebenso packende wie berührende Weise arbeiten Nikolaus Habjan und Simon Meusburger in ihrem grandiosen Figurentheaterstück ein Stück österreichischer Geschichte auf. Die Inszenierung erhielt den Nestroypreis 2012 in der Kategorie Beste Off-Produktion.
Kurz vor Kriegsende 1944 führt eine Gruppe von Tito-Partisanen Veronika und ihren Mann Leo aus ihrem Schloss in Slowenien ab. In dem 2011 erschienenen Roman des bedeutenden slowenischen Schriftstellers lassen die Stimmen von fünf Personen das Bild einer schillernden jungen Frau erstehen: ein Offizier, die Mutter, der deutsche Wehrmachtsarzt, die Haushaltshilfe und ein Partisan berichten von dem Versuch, in kriegerischen Zeiten ein privates Idyll aufrechtzuerhalten. Bis der Strom der Geschichte diese Illusion mit sich fortreißt.
Im Lesesaal einer New Yorker Bibliothek treffen Wahida und Eitan aufeinander. Die Begegnung ist der Beginn einer stürmischen Liebe — unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen: Denn die Historikerin Wahida ist Tochter arabischer Einwanderer in die USA, der Biogenetiker Eitan Spross einer jüdischen Familie mit Wurzeln in Deutschland und Israel.
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Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Simon Stone interpretiert Ibsens Drama vor dem Hintergrund der europäischen Finanzkrise. Die späte Sinnsuche des Bankiers Borkman, der im Geld die alles gestaltende Kraft vermutete, kulminiert im verzweifelten Machtkampf seiner Familie um Borkmans Sohn.
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„Ich versuche gerade, durch die Grundzüge der Repräsentation herauszufinden, warum ich dich so schnell vergessen habe. Verstehst du?“
René Pollesch bringt in seinem letzten Streich galoppierende Diskursreiter auf Lippizanern ins Akademietheater.
„Ich hatte die Macht! Die gefesselten Millionen lagen im ganzen Land und riefen nach mir! Schrien danach, befreit zu werden! Niemand von all den anderen hörte es. Nur ich allein.“
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Atlanta, im Süden der USA: Ein Vater, Afzal, und zwei erwachsene Töchter. Der verwitwete Patriarch stammt ursprünglich aus Pakistan und hat sich vom Taxifahrer zum erfolgreichen Taxiunternehmer emporgearbeitet. Ein eher liberaler Muslim, aber mit sehr stabilen Ansichten, der sich rührend um seine Töchter kümmert. ..