Volksoper Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

01
Di 19:00
Die Fledermaus
Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Sir Simon ist nach Jahrhunderten des Spukens müde und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen. Neue Schlossbewohner, ein Immobilienmakler und seine drei Kinder, ziehen ein; die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel spielen dem Gespenst allerhand Streiche. Nur die älteste Tochter Virginia hat ein Herz für den Hausgeist, der durch einen Fluch zum Spuken verdammt ist … Doch kann sie Sir Simon erlösen?
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Sir Simon ist nach Jahrhunderten des Spukens müde und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen. Neue Schlossbewohner, ein Immobilienmakler und seine drei Kinder, ziehen ein; die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel spielen dem Gespenst allerhand Streiche. Nur die älteste Tochter Virginia hat ein Herz für den Hausgeist, der durch einen Fluch zum Spuken verdammt ist … Doch kann sie Sir Simon erlösen?
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
Sir Simon ist nach Jahrhunderten des Spukens müde und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen. Neue Schlossbewohner, ein Immobilienmakler und seine drei Kinder, ziehen ein; die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel spielen dem Gespenst allerhand Streiche. Nur die älteste Tochter Virginia hat ein Herz für den Hausgeist, der durch einen Fluch zum Spuken verdammt ist … Doch kann sie Sir Simon erlösen?
Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte „Die lustige Witwe“ Uraufführung im Theater an der Wien und trat damit ihren Siegeszug um die ganze Welt an: In kurzer Zeit folgten Aufführungen in Hamburg und Berlin, in London und am Broadway. „Die lustige Witwe“ gehört zu den meistgespielten Operetten überhaupt.
„Liebe ist wie ein wilder Vogel, wer den will zähmen, der hat es schwer, ganz umsonst wirst du nach ihm rufen, wenn er nicht will, kommt er nicht her“, singt Carmen.
Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Skew-Whiff von Sol León und Paul Lightfoot
Adagio Hammerklavier von Hans van Manen
Symphony of Psalms von Jiří Kylián

Unter dem Titel „Hollands Meister“ vereint die erste Premiere des Wiener Staatsballetts drei Werke der ehemaligen Leiter des Nederlands Dans Theaters, mit dessen Gründung 1959 in der Geschichte des Balletts ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde: Bis heute kommen wesentliche Impulse für den Tanz aus Holland.
Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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„Liebe ist wie ein wilder Vogel, wer den will zähmen, der hat es schwer, ganz umsonst wirst du nach ihm rufen, wenn er nicht will, kommt er nicht her“, singt Carmen.
Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte „Die lustige Witwe“ Uraufführung im Theater an der Wien und trat damit ihren Siegeszug um die ganze Welt an: In kurzer Zeit folgten Aufführungen in Hamburg und Berlin, in London und am Broadway. „Die lustige Witwe“ gehört zu den meistgespielten Operetten überhaupt.
Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
Skew-Whiff von Sol León und Paul Lightfoot
Adagio Hammerklavier von Hans van Manen
Symphony of Psalms von Jiří Kylián

Unter dem Titel „Hollands Meister“ vereint die erste Premiere des Wiener Staatsballetts drei Werke der ehemaligen Leiter des Nederlands Dans Theaters, mit dessen Gründung 1959 in der Geschichte des Balletts ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde: Bis heute kommen wesentliche Impulse für den Tanz aus Holland.
Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte „Die lustige Witwe“ Uraufführung im Theater an der Wien und trat damit ihren Siegeszug um die ganze Welt an: In kurzer Zeit folgten Aufführungen in Hamburg und Berlin, in London und am Broadway. „Die lustige Witwe“ gehört zu den meistgespielten Operetten überhaupt.
„Liebe ist wie ein wilder Vogel, wer den will zähmen, der hat es schwer, ganz umsonst wirst du nach ihm rufen, wenn er nicht will, kommt er nicht her“, singt Carmen.
Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.