Volkstheater Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

Volkstheater

Als das Wiener Volkstheater (damals zur Unterscheidung von anderen nationalen Bühnen der Donaumonarchie unter dem Namen Deutsches Volkstheater) 1889 gegründet wird, ist die Wiener Theaterlandschaft noch stark nach Ständen unterteilt: das Burgtheater etwa ist als kaiserliches Privattheater der Hocharistokratie vorbehalten. Es mehren sich dem gegenüber Stimmen, die ein Deutsches Volkstheater als dezidiert bürgerliches, auch volksbildnerisches Gegenstück zum Hoftheater fordern. Gespielt werden sollen neben Volksstücken vor allem klassische und moderne Dramen...
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Sa 19:30
Faust - Premiere

- Nicht verfügbar -

Volkstheater
„Was bin denn ich selbst? Was habe ich denn gemacht? Ich sammelte und benutzte alles was mir vor Augen, vor Ohren, vor die Sinne kam. Zu meinen Werken haben Tausende von Einzelwesen das ihrige beigetragen, sie alle kamen und brachten mir ihre Gedanken, ihr Können, ihre Erfahrungen; so erntete ich oft, was andere gesäet. Mein Lebenswerk ist das eines Kollektivwesens, und dies Werk trägt den Namen Goethe.“ (Goethe 1832, wenige Wochen vor seinem Tod)
25 Jahre Fanfare Ciocărlia: Ein Balkan Brass-Biest auf 24 Beinen, das mit seinem orientalischen Funk-Groove Hallen auf der ganzen Welt in Aufruhr versetzt hat. Ihre energiegeladenen Auftritte und ihr musikalischer Einfallsreichtum haben ihnen Fans von Melbourne bis Memphis, von Tokio bis Toulouse, von Floridsdorf bis Favoriten beschert. Alle, die Fanfare Ciocărlia gehört haben, werden bestätigen: Keine Brass Band hat jemals zuvor so schnell gespielt wie diese.
So lautet der beinahe sprichwörtlich gewordene Titel des Debütalbums der Kings of Convenience. Das Indiepop-Duo stammt aus den gemächlich-idyllischen Bergen in Norwegen, und genauso gemächlich-idyllisch klang dann auch die Musik: sanft, bittersüß, eine warme Decke, mühelos schwebend.
„Was bin denn ich selbst? Was habe ich denn gemacht? Ich sammelte und benutzte alles was mir vor Augen, vor Ohren, vor die Sinne kam. Zu meinen Werken haben Tausende von Einzelwesen das ihrige beigetragen, sie alle kamen und brachten mir ihre Gedanken, ihr Können, ihre Erfahrungen; so erntete ich oft, was andere gesäet. Mein Lebenswerk ist das eines Kollektivwesens, und dies Werk trägt den Namen Goethe.“ (Goethe 1832, wenige Wochen vor seinem Tod)