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Wiener
Volkstheater

Volkstheater Wien – Spielplan, Programm & Tickets kaufen

Als das Wiener Volkstheater (damals zur Unterscheidung von anderen nationalen Bühnen der Donaumonarchie unter dem Namen Deutsches Volkstheater) 1889 gegründet wird, ist die Wiener Theaterlandschaft noch stark nach Ständen unterteilt: das Burgtheater etwa ist als kaiserliches Privattheater der Hocharistokratie vorbehalten. Es mehren sich dem gegenüber Stimmen, die ein Deutsches Volkstheater als dezidiert bürgerliches, auch volksbildnerisches Gegenstück zum Hoftheater fordern. Gespielt werden sollen neben Volksstücken vor allem klassische und moderne Dramen...
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1 - 5 Veranstaltungen von 5
26
Mittwoch
19:30
Nathan der Weise

von Gotthold Ephraim Lessing

Nicht verfügbar

© Alexi Pelekanos
Nathan, für den kein Platz im politischen System des regierenden Sultans ist, muss Geld mitbringen, um akzeptiert zu sein. Kaum hat er mit der Ringparabel seinen Kopf aus der Schlinge Saladins gezogen, sieht er seine Rolle als Vater gefährdet...
27
Donnerstag
19:30
Kasimir und Karoline

von Ödön von Horváth

© Alexi Pelekanos
Um Ablenkung zu finden, gehen der arbeitslose Chauffeur Kasimir und die angestellte Bürokraft Karoline aufs Oktoberfest, aber das Gegenteil passiert. Von allen Seiten werden sie an geschäftliche und private Zusammenhänge erinnert. Inmitten von erregenden Attraktionen verliert sich das Paar.
28
Freitag
19:30
Medea

von Franz Grillparzer

Vier Jahre sind der einstige Held der Griechen, Jason, und seine Ehefrau Medea aus Kolchis mit den beiden gemeinsamen Kindern über die Meere gekreuzt und fanden nirgendwo Aufnahme...
29
Samstag
19:30
Hamlet

von William Shakespeare

© Nenad Petrović
Leben, Sterben, Wiederholung … Shakespeares berühmteste Dramenfigur, Prinz Hamlet von Dänemark, tut es in der Version des renommierten Belgrader Theaters Jugoslovensko Dramsko Pozorište immer wieder und in wechselnden Zeiten...
30
Sonntag
19:30
Alles Walzer, alles brennt

von Christine Eder

„Wir leben im Zeitalter einer großen sozialen Umwälzung. Eine stets stärker werdende Bewegung und Unruhe der Geister macht sich in allen Schichten bemerkbar. Alle fühlen, dass der Boden schwankt, auf dem sie stehen.“ August Bebel
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