Orphee - Spielplan, Programm & Tickets kaufen

Orphee

Datum:

Uhrzeit:

Ort:

31.05.2020 , Sonntag

18:00

Salzburg, Großes Festspielhaus, Hofstallgasse 1, 5020 Salzburg

1859, ein Jahr nach Jacques Offenbachs Erfolg mit seinem Opéra Bouffon Orphée aux Enfers, eroberte die Geschichte des göttlich inspirierten Barden Orpheus Paris wieder, diesmal in seiner ursprünglichen tragischen Gestalt. Auf der Grundlage von Glucks Orfeo ed Euridice (1762) und Orphée et Eurydice (1774) erstellten Hector Berlioz und Pauline Viardot eine Hybridversion, die auf Viardots Stimme und dramatische Begabung zugeschnitten war und sich gleichzeitig auf die Figur des Orpheus konzentrierte. ...

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Artikelname Preis Menge
Orphee (Kategorie 1 (spezieller Preis))
380,00 €
Orphee (Kategorie 2 (spezieller Preis))
289,00 €
Orphee (Kategorie 3 (spezieller Preis))
236,00 €
Orphee (Kategorie 4 (spezieller Preis))
198,00 €
Orphee (Kategorie 5 (spezieller Preis))
160,00 €
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1859, ein Jahr nach Jacques Offenbachs Erfolg mit seinem Opéra Bouffon Orphée aux Enfers, eroberte die Geschichte des göttlich inspirierten Barden Orpheus Paris wieder, diesmal in seiner ursprünglichen tragischen Gestalt. Auf der Grundlage von Glucks Orfeo ed Euridice (1762) und Orphée et Eurydice (1774) erstellten Hector Berlioz und Pauline Viardot eine Hybridversion, die auf Viardots Stimme und dramatische Begabung zugeschnitten war und sich gleichzeitig auf die Figur des Orpheus konzentrierte.
Die Produktion lief über 138 Vorstellungen, wodurch Viardot nicht nur als erste weibliche Orpheus in Frankreich triumphierte, sondern auch eine wahre Gluck-Renaissance einleitete. "Es war ein gewaltiges Spektakel, ein Fest, wie ich es noch nie in Paris erlebt habe", schrieb Viardot nach der Premiere an ihren engen Freund Julius Rietz. "Die Rolle des Orpheus passt zu mir, es ist, als wäre sie für mich geschrieben worden." Aus Briefen dieser Zeit geht hervor, dass sie mit ihrer Darstellung von "der schrecklichsten emotionalen Qual" ihr Publikum zu Tränen gerührt hat: "Es ist göttlich schön." schrieb Berlioz: "Ich habe schon mehr als 20 Mal geweint."
In seiner Bühnenfassung versetzt John Neumeier, der künstlerische Leiter und Chefchoreograf des Hamburger Balletts, die mythologische Handlung in die heutige Welt des Balletts.

KREATIVES TEAM
John Neumeier Regisseur, Choreografie, Bühnenbilder, Kostüme und Beleuchtung
Gianluca Capuano Dirigent

BESETZUNG
Marianne Crebassa Orphée
Edvin Revazov Orphée (Tänzer)
Andriana Chuchman Eurydice
Anna Laudere Eurydice (Tänzerin)
Marie-Sophie Pollak L´Amour

ENSEMBLES
Hamburger Ballett John Neumeier
Camerata Salzburg
Bachchor Salzburg
Alois Glaßner Chorleiter

Änderungen vorbehalten.