Akademietheater Wien – Programme et billets

Akademietheater

Das Akademietheater in den Jahren 1911 bis 1913 von den Architekten Fellner und Hellmer und Ludwig Baumann erbaut, und ist seit 1922 die zweite Spielstätte des Burgtheaters. Nach langjähriger Intervention der Burgschauspieler, die sich eine zweite, intimere Spielstätte wünschten, gelang es Max Paulsen, das Theater der Akademie für Musik und darstellende Kunst, kurz Akademietheater genannt, als Kammerspielbühne dem Burgtheater anzugliedern.
26
Fr 19:30
Land in Sicht

- Not available -

Ignaz Kirchner hat über mehr als vierzig Jahre lang Material gesammelt und in Notizhefte eingeklebt. Dort finden sich hunderte von Fotos aus Zeitschriften und Zeitungen, Bilder von Politiker*innen, Sportler*innen, Kriegsopfern und Schauspieler*innen sind wild durcheinandergemischt. Alles hat Platz in diesen Klebebüchern, steht direkt nebeneinander. Vieles ist abenteuerlich und erschütternd, aber auch unterhaltsam und skurril. ...
Es ist soweit, das Ende der Welt naht, Grande Finale, die Spezies Mensch ist dem Untergang geweiht. Selbst im tiefsten Dschungel werden die Auswirkungen der nuklearen Katastrophe mit ultimativem Ausgang spürbar.
...
Woyzeck ist Soldat und Barbier, Diener eines Hauptmanns, aber vor allem: prekäre Existenz, geschundene Kreatur. Er hört immer wieder Stimmen, zeigt deutliche Symptome von Schizophrenie. Ein fanatischer Doktor missbraucht ihn für fragwürdige Experimente – Woyzeck darf nur Erbsen essen, sonst nichts.
...
Ignaz Kirchner hat über mehr als vierzig Jahre lang Material gesammelt und in Notizhefte eingeklebt. Dort finden sich hunderte von Fotos aus Zeitschriften und Zeitungen, Bilder von Politiker*innen, Sportler*innen, Kriegsopfern und Schauspieler*innen sind wild durcheinandergemischt. Alles hat Platz in diesen Klebebüchern, steht direkt nebeneinander. Vieles ist abenteuerlich und erschütternd, aber auch unterhaltsam und skurril. ...
Die Nacht ist guter Hoffnung, der Tag noch ungeboren, aber bald schon wird es hell. Der Titel von Gerhart Hauptmanns 1889 uraufgeführtem „sozialen Drama“ scheint Zuversicht zu vermitteln...