Akademietheater Wien – Programme et billets

Akademietheater

Das Akademietheater in den Jahren 1911 bis 1913 von den Architekten Fellner und Hellmer und Ludwig Baumann erbaut, und ist seit 1922 die zweite Spielstätte des Burgtheaters. Nach langjähriger Intervention der Burgschauspieler, die sich eine zweite, intimere Spielstätte wünschten, gelang es Max Paulsen, das Theater der Akademie für Musik und darstellende Kunst, kurz Akademietheater genannt, als Kammerspielbühne dem Burgtheater anzugliedern.
07
Sa 19:30
Die Stühle

- Not available -

Tragische Farce? – Komische Tragödie? – Abschiedssymphonie? Die Stühle, neben Becketts Warten auf Godot und Endspiel einer der „Klassiker“ der Moderne. Auf der ganzen Welt spielen „Der Alte“ und „Die Alte“ das geheimnisvolle Weltspiel von Alter, Wahn und Klarheit der Andersseienden, von der Kraft der Hofnung und der Phantasie – und vom Abschiednehmen in finsteren Zeiten. Auf der Suche nach Verständnis, Begegnung, Wärme, Liebe sind nichts als Stühle die stummen, geduldigen Mitspieler, auch sie voll Geheimnis und Geschichte.
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Nach über 100 ausverkauften Vorstellungen im Vestibül nun im Akademietheater zu erleben: "In einer beeindruckend wandlungsfähigen One-Man-Show verkörpert Markus Meyer sämtliche Rollen – Verführer wie Verführte.“ (Nachtkritik)
Atlanta, im Süden der USA: Ein Vater, Afzal, und zwei erwachsene Töchter. Der verwitwete Patriarch stammt ursprünglich aus Pakistan und hat sich vom Taxifahrer zum erfolgreichen Taxiunternehmer emporgearbeitet. Ein eher liberaler Muslim, aber mit sehr stabilen Ansichten, der sich rührend um seine Töchter kümmert. ..
In diesem Stück wird man Zeuge der letzten Stunden eines zum Tode verurteilten Mörders, der seinen Henker kennen lernen will und diesen zwingt, den Akt der Hinrichtung nicht als professionelle Pflichterfüllung, sondern aus tiefster persönlicher Überzeugung zu vollziehen.
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Figurentheater von Simon Meusburger und Nikolaus Habjan
Auf ebenso packende wie berührende Weise arbeiten Nikolaus Habjan und Simon Meusburger in ihrem grandiosen Figurentheaterstück ein Stück österreichischer Geschichte auf. Die Inszenierung erhielt den Nestroypreis 2012 in der Kategorie Beste Off-Produktion.
Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
In diesem Stück wird man Zeuge der letzten Stunden eines zum Tode verurteilten Mörders, der seinen Henker kennen lernen will und diesen zwingt, den Akt der Hinrichtung nicht als professionelle Pflichterfüllung, sondern aus tiefster persönlicher Überzeugung zu vollziehen.
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Diese tragikomische Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich in Tanzschritten aufeinander zu bewegen und beginnen, einander zu vertrauen, sich ebenso an glückliche Zeiten zu erinnern wie an schmerzvolle.
Tragische Farce? – Komische Tragödie? – Abschiedssymphonie? Die Stühle, neben Becketts Warten auf Godot und Endspiel einer der „Klassiker“ der Moderne. Auf der ganzen Welt spielen „Der Alte“ und „Die Alte“ das geheimnisvolle Weltspiel von Alter, Wahn und Klarheit der Andersseienden, von der Kraft der Hofnung und der Phantasie – und vom Abschiednehmen in finsteren Zeiten. Auf der Suche nach Verständnis, Begegnung, Wärme, Liebe sind nichts als Stühle die stummen, geduldigen Mitspieler, auch sie voll Geheimnis und Geschichte.
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In diesem Stück wird man Zeuge der letzten Stunden eines zum Tode verurteilten Mörders, der seinen Henker kennen lernen will und diesen zwingt, den Akt der Hinrichtung nicht als professionelle Pflichterfüllung, sondern aus tiefster persönlicher Überzeugung zu vollziehen.
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Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Ein Gebirgsjäger soll einem Schmuggler das Handwerk legen und macht sich dafür an dessen Frau heran. Doch die sprengt mit Begehren das erotische Planspiel der Männer.
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Im Lesesaal einer New Yorker Bibliothek treffen Wahida und Eitan aufeinander. Die Begegnung ist der Beginn einer stürmischen Liebe — unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen: Denn die Historikerin Wahida ist Tochter arabischer Einwanderer in die USA, der Biogenetiker Eitan Spross einer jüdischen Familie mit Wurzeln in Deutschland und Israel.
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Im Lesesaal einer New Yorker Bibliothek treffen Wahida und Eitan aufeinander. Die Begegnung ist der Beginn einer stürmischen Liebe — unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen: Denn die Historikerin Wahida ist Tochter arabischer Einwanderer in die USA, der Biogenetiker Eitan Spross einer jüdischen Familie mit Wurzeln in Deutschland und Israel.
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Normalerweise geht man Menschen wie der 42-jährigen Georgie besser aus dem Weg. Dem deutlich älteren Alex aber bleibt gar keine Wahl. Wie eine Naturgewalt bricht die exaltierte Frau in sein Leben: Im belebten Bahnhof küsst sie ihn einfach in den Nacken.
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„Ich versuche gerade, durch die Grundzüge der Repräsentation herauszufinden, warum ich dich so schnell vergessen habe. Verstehst du?“
René Pollesch bringt in seinem letzten Streich galoppierende Diskursreiter auf Lippizanern ins Akademietheater.
Ein Gebirgsjäger soll einem Schmuggler das Handwerk legen und macht sich dafür an dessen Frau heran. Doch die sprengt mit Begehren das erotische Planspiel der Männer.
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Tragische Farce? – Komische Tragödie? – Abschiedssymphonie? Die Stühle, neben Becketts Warten auf Godot und Endspiel einer der „Klassiker“ der Moderne. Auf der ganzen Welt spielen „Der Alte“ und „Die Alte“ das geheimnisvolle Weltspiel von Alter, Wahn und Klarheit der Andersseienden, von der Kraft der Hofnung und der Phantasie – und vom Abschiednehmen in finsteren Zeiten. Auf der Suche nach Verständnis, Begegnung, Wärme, Liebe sind nichts als Stühle die stummen, geduldigen Mitspieler, auch sie voll Geheimnis und Geschichte.
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Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Diese tragikomische Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich in Tanzschritten aufeinander zu bewegen und beginnen, einander zu vertrauen, sich ebenso an glückliche Zeiten zu erinnern wie an schmerzvolle.
Atlanta, im Süden der USA: Ein Vater, Afzal, und zwei erwachsene Töchter. Der verwitwete Patriarch stammt ursprünglich aus Pakistan und hat sich vom Taxifahrer zum erfolgreichen Taxiunternehmer emporgearbeitet. Ein eher liberaler Muslim, aber mit sehr stabilen Ansichten, der sich rührend um seine Töchter kümmert. ..
Im Lesesaal einer New Yorker Bibliothek treffen Wahida und Eitan aufeinander. Die Begegnung ist der Beginn einer stürmischen Liebe — unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen: Denn die Historikerin Wahida ist Tochter arabischer Einwanderer in die USA, der Biogenetiker Eitan Spross einer jüdischen Familie mit Wurzeln in Deutschland und Israel.
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In diesem Stück wird man Zeuge der letzten Stunden eines zum Tode verurteilten Mörders, der seinen Henker kennen lernen will und diesen zwingt, den Akt der Hinrichtung nicht als professionelle Pflichterfüllung, sondern aus tiefster persönlicher Überzeugung zu vollziehen.
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Diese tragikomische Geschichte erzählt von zwei Menschen, die sich in Tanzschritten aufeinander zu bewegen und beginnen, einander zu vertrauen, sich ebenso an glückliche Zeiten zu erinnern wie an schmerzvolle.