Teatro en la Josefstadt – Programa y entradas

Teatro en la Josefstadt

El Teatro en la Josefstadt (Ciudad de José) - con más de 350.000 visitantes y más de 700 presentaciones por temporada - es uno de los teatros más exitosos en el mundo de habla alemana. Ferdinand Raimund y Johann Nestroy interpretaron aquí sus obras, mientras que Johann Strauss dirigió también en este lugar. En 1924, Max Reinhardt reconstruyó la Josefstadt – convirtiéndola en una sala que ofrece para el esplendor un damasco rojo, así como joyas de oro y candelabros venecianos. En esta joya arquitectónica trabaja el equipo del teatro bajo la dirección de Herbert Föttinger, en la preparación y puesta en escena de estrenos y pre-estrenos de diversas obras contemporáneas.
01
Sa 19:30
Anna Karenina

- No disponible -

© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

...
© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

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© Theater in der Josefstadt
Wenn ein Mann für die Wahrheit kämpft, sollte er nie seine besten Hosen tragen.
Stockmann

Mit Ibsens Ein Volksfeind eröffnet Regisseur David Bösch seine politische Ibsen-Trilogie im Theater in der Josefstadt. Bösch, einer der führenden Regisseure der Gegenwart, wird zum ersten Mal im Theater in der Josefstadt inszenieren.
© Theater in der Josefstadt
Wenn ein Mann für die Wahrheit kämpft, sollte er nie seine besten Hosen tragen.
Stockmann

Mit Ibsens Ein Volksfeind eröffnet Regisseur David Bösch seine politische Ibsen-Trilogie im Theater in der Josefstadt. Bösch, einer der führenden Regisseure der Gegenwart, wird zum ersten Mal im Theater in der Josefstadt inszenieren.
Regie Claus Peymann
Bühnenbild Achim Freyer
Kostüme Margit Koppendorfer
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© Theater in der Josefstadt
Regie Claus Peymann
Bühnenbild Achim Freyer
Kostüme Margit Koppendorfer
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© Theater in der Josefstadt
Aus dem Russischen von Ulrike Zemme

Hungern kann jeder, aber Geld mit Eleganz ausgeben, das kann nicht jeder. Dazu braucht man einen glasklaren Verstand.
Arkadij
© Theater in der Josefstadt
Aus dem Russischen von Ulrike Zemme

Hungern kann jeder, aber Geld mit Eleganz ausgeben, das kann nicht jeder. Dazu braucht man einen glasklaren Verstand.
Arkadij
Aus dem Russischen von Ulrike Zemme

Hungern kann jeder, aber Geld mit Eleganz ausgeben, das kann nicht jeder. Dazu braucht man einen glasklaren Verstand.
Arkadij
Aus dem Russischen von Ulrike Zemme

Hungern kann jeder, aber Geld mit Eleganz ausgeben, das kann nicht jeder. Dazu braucht man einen glasklaren Verstand.
Arkadij
© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

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© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

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© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

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Horváths Roman folgt in dichter Erzählung dem Weg eines durch seinen Hass auf das scheinbar bessere Leben der anderen radikalisierten Soldaten. Der starke Glaube an die Kraft des "Volkskörpers" verleiht ihm Hoffnung – die sehr bald in die größtmögliche Desillusionierung mündet.
Horváths Roman folgt in dichter Erzählung dem Weg eines durch seinen Hass auf das scheinbar bessere Leben der anderen radikalisierten Soldaten. Der starke Glaube an die Kraft des "Volkskörpers" verleiht ihm Hoffnung – die sehr bald in die größtmögliche Desillusionierung mündet.
Horváths Roman folgt in dichter Erzählung dem Weg eines durch seinen Hass auf das scheinbar bessere Leben der anderen radikalisierten Soldaten. Der starke Glaube an die Kraft des "Volkskörpers" verleiht ihm Hoffnung – die sehr bald in die größtmögliche Desillusionierung mündet.
Aus dem Portugiesischen von Ray-Güde Mertin

Ich glaube, wir sind blind. Blinde, die sehen. Und Blinde, die sehend nicht sehen.
Der erste Blinde
Aus dem Portugiesischen von Ray-Güde Mertin

Ich glaube, wir sind blind. Blinde, die sehen. Und Blinde, die sehend nicht sehen.
Der erste Blinde
Aus dem Portugiesischen von Ray-Güde Mertin

Ich glaube, wir sind blind. Blinde, die sehen. Und Blinde, die sehend nicht sehen.
Der erste Blinde
© Theater in der Josefstadt
Aus dem Russischen von Ulrike Zemme

Hungern kann jeder, aber Geld mit Eleganz ausgeben, das kann nicht jeder. Dazu braucht man einen glasklaren Verstand.
Arkadij
© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

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© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

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© Theater in der Josefstadt
Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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© Theater in der Josefstadt
Wenn ein Mann für die Wahrheit kämpft, sollte er nie seine besten Hosen tragen.
Stockmann

Mit Ibsens Ein Volksfeind eröffnet Regisseur David Bösch seine politische Ibsen-Trilogie im Theater in der Josefstadt. Bösch, einer der führenden Regisseure der Gegenwart, wird zum ersten Mal im Theater in der Josefstadt inszenieren.