Teatro de la Academia Viena – Programa y entradas

Teatro de la Academia

El Teatro de la Academia, construido entre 1911 y 1913 por los arquitectos Fellner, Hellmer y Ludwig Baumann, es desde 1922 el segundo escenario del Burgtheater. Después de muchos años de peticiones de los miembros del conjunto del Burgtheater que querían un segundo escenario más íntimo, Max Paulsen logró la afiliación del "Teatro de la Academia de Música y Artes Escenicas", comúnmente llamado por su forma más simple: Akademietheater (Teatro de la Academia), como Kammerspielbühne (escenario íntimo) del Burgtheater.
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Mo 19:00
Vögel

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Im Lesesaal einer New Yorker Bibliothek treffen Wahida und Eitan aufeinander. Die Begegnung ist der Beginn einer stürmischen Liebe — unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen: Denn die Historikerin Wahida ist Tochter arabischer Einwanderer in die USA, der Biogenetiker Eitan Spross einer jüdischen Familie mit Wurzeln in Deutschland und Israel.
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„Ich versuche gerade, durch die Grundzüge der Repräsentation herauszufinden, warum ich dich so schnell vergessen habe. Verstehst du?“
René Pollesch bringt in seinem letzten Streich galoppierende Diskursreiter auf Lippizanern ins Akademietheater.
Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Die Nacht ist guter Hoffnung, der Tag noch ungeboren, aber bald schon wird es hell. Der Titel von Gerhart Hauptmanns 1889 uraufgeführtem „sozialen Drama“ scheint Zuversicht zu vermitteln. Die Geschäfte im Hause Hoffmann laufen gut, die Geburt des Stammhalters steht kurz bevor.
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Ein Gebirgsjäger soll einem Schmuggler das Handwerk legen und macht sich dafür an dessen Frau heran. Doch die sprengt mit Begehren das erotische Planspiel der Männer.
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Atlanta, im Süden der USA: Ein Vater, Afzal, und zwei erwachsene Töchter. Der verwitwete Patriarch stammt ursprünglich aus Pakistan und hat sich vom Taxifahrer zum erfolgreichen Taxiunternehmer emporgearbeitet. Ein eher liberaler Muslim, aber mit sehr stabilen Ansichten, der sich rührend um seine Töchter kümmert. ..
Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
Das estnische Regie-Duo, bis vor kurzem noch als Theater NO99 international bekannt, inszeniert Bulgakows fantastischen Jahrhundertroman, in dem der Teufel Moskau besucht. Auch Margarita gehört bald zu seinem Gefolge, die Geliebte des „Meisters“, der in einem Sanatorium am Misserfolg seines großen Romans über Pontius Pilatus verzweifelt.
„Ich versuche gerade, durch die Grundzüge der Repräsentation herauszufinden, warum ich dich so schnell vergessen habe. Verstehst du?“
René Pollesch bringt in seinem letzten Streich galoppierende Diskursreiter auf Lippizanern ins Akademietheater.
Die Nacht ist guter Hoffnung, der Tag noch ungeboren, aber bald schon wird es hell. Der Titel von Gerhart Hauptmanns 1889 uraufgeführtem „sozialen Drama“ scheint Zuversicht zu vermitteln. Die Geschäfte im Hause Hoffmann laufen gut, die Geburt des Stammhalters steht kurz bevor.
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Tragische Farce? – Komische Tragödie? – Abschiedssymphonie? Die Stühle, neben Becketts Warten auf Godot und Endspiel einer der „Klassiker“ der Moderne. Auf der ganzen Welt spielen „Der Alte“ und „Die Alte“ das geheimnisvolle Weltspiel von Alter, Wahn und Klarheit der Andersseienden, von der Kraft der Hofnung und der Phantasie – und vom Abschiednehmen in finsteren Zeiten. Auf der Suche nach Verständnis, Begegnung, Wärme, Liebe sind nichts als Stühle die stummen, geduldigen Mitspieler, auch sie voll Geheimnis und Geschichte.
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