Burgtheater Viena – Programa y entradas

Burgtheater

El Burgtheater, como teatro nacional que es, representa el escenario dramático más importantes del país y el teatro más grande de Europa, que combina tradición, diversidad y progreso. En los últimos años trabajaron ardua y continuamente los directores David Bösch, Jan Bosse, Andrea Breth, Barbara Frey, Dieter Giesing, Alvis Hermanis, Stephan Kimmig, Antú Romero Nunes, René Pollesch, Roland Schimmelpfennig y Michael Thalheimer. El conjunto incluye a más de 80 reconocidos actores e invitados.
18
Mo 20:00
Der Diener zweier Herren
Zwei Liebespaare, die das Schicksal auseinandergerissen hat, müssen sich wiederfinden. Beatrice, eine junge Frau aus Turin, streift dafür Hosen über und mischt bewaffnet die Männerwelt Venedigs auf. Truffaldino, ein hungerleidender Gelegenheitsdiener, sucht sich angesichts seiner prekären Lage einen zweiten Herrn. Und im Hintergrund machen die ehrbaren Kaufmänner Geschäfte, undurchsichtiger als das Wasser in der Lagune.
Die Söhne des Oedipus, Eteokles und Polyneikes, sind tot, gefallen im Krieg um Theben. Während der neue alte Herrscher Kreon Eteokles bestatten lässt, verweigert er Polyneikes, den er als Staatsfeind betrachtet, ein Begräbnis. Dessen Schwester Antigone rebelliert gegen dieses Bestattungsverbot: Geschwisterliebe und Staatsraison stehen einander unversöhnlich gegenüber...
Der Infanterieleutnant Joseph Trotta wird geadelt, nachdem er Kaiser Franz Joseph I. in der Schlacht bei Solferino das Leben gerettet hat. So beginnt eine glorreiche Phase in der Geschichte der einstmals bäuerlichen Trottas, in einer letzten Blütezeit der Habsburger...
Ein Kleinstadtidyll, plötzlich konfrontiert mit einem Weltereignis: ein unübersehbarer Zug von Vertriebenen, flüchtend vor den Revolutionskriegen, Hilfe und Unterkunft suchend. Die Bewohner der Kleinstadt helfen – doch meist mit Verzichtbarem und Entbehrlichem. Furcht und Sorge fressen sich in die christlichen Seelen.
Doch gerade verändert sich etwas.
Ayad Akhtar
Geächtet
Im Auftrag des Burgtheaters hat der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz das Spiel vom Sterben des reichen Mannes für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben. Er nimmt dem Text seinen fast schon liturgischen Charakter, spitzt die Dramaturgie des Originals zu, schärft die Konflikte, schraubt lustvoll an Sprache und Versmaß, bricht altertümelnde Klischees auf und erneuert die Ikonografie...
Das Eheband ist das kürzeste an Raum, das längste an Zeit.
Johann Nestroy
Liebesgeschichten und Heiratssachen
Die Söhne des Oedipus, Eteokles und Polyneikes, sind tot, gefallen im Krieg um Theben. Während der neue alte Herrscher Kreon Eteokles bestatten lässt, verweigert er Polyneikes, den er als Staatsfeind betrachtet, ein Begräbnis. Dessen Schwester Antigone rebelliert gegen dieses Bestattungsverbot: Geschwisterliebe und Staatsraison stehen einander unversöhnlich gegenüber...
„Ich habe schon seit langem einen sehnlichen Wunsch. Da habe ich nämlich vor einiger Zeit einen außerordentlich fesselnden Artikel über Heilanstalten für Geisteskranke gelesen, und da ist natürlich sofort in mir der Gedanke rege geworden, einmal eine solche Anstalt zu besuchen.“ – Dieser Wunsch des Rentiers Klapproth, der sein beschauliches Landgut in der Provinz verlassen hat, um in der Großstadt das Abenteuer zu suchen und damit zu Hause am Stammtisch zu prahlen, löst eine Kette von aberwitzigen Ver(w)irrungen aus: Denn sein Neffe setzt ihm – als Gegengeschäft für eine großzügige Geldspritze – kurzerhand eine respektable Familienpension als Irrenhaus und deren ein wenig exzentrische Gäste als dessen Insassen vor.
Ein heißer Tag im Jahr 1912 an der Küste Neuenglands. Im Sommerhaus von James Tyrone, einst ein erfolgreicher Schauspieler, jetzt ein verbitterter Grundstücksspekulant, wird geliebt, gehasst und vor allem verzweifelt gestritten. Der ältere Sohn Jamie ist ein arbeitsunfähiger Trinker und Zyniker, der jüngere, Edmund, leidet an Tuberkulose, die Mutter, Mary Tyrone, hilft sich seit Jahren mit Morphium durchs Leben...
Der Infanterieleutnant Joseph Trotta wird geadelt, nachdem er Kaiser Franz Joseph I. in der Schlacht bei Solferino das Leben gerettet hat. So beginnt eine glorreiche Phase in der Geschichte der einstmals bäuerlichen Trottas, in einer letzten Blütezeit der Habsburger...
Nach erfolgreichen Aufführungen des Balletts Rodin im Burgtheater 2016 ist das Eifman Ballett wieder zu Gast in Wien: Boris Eifman gilt als einer der profiliertesten russischen Choreographen der Gegenwart. Er bekennt sich zu einem leidenschaftlichen „Ballett-Theater“, bei dem dramatischer Ausdruckswille die Grundlage des Tanzens ist. Eifman bleibt dabei dem klassischen Tanz verpflichtet, verfolgt aber mit seinen Choreographien das Ziel, „den Menschen nicht nur eine Augenweide zu präsentieren, sondern vielmehr ihre Empfindungen und Gefühle anzusprechen, um ein gemeinsames lebendiges Ritual zu initiieren“...
Nach erfolgreichen Aufführungen des Balletts Rodin im Burgtheater 2016 ist das Eifman Ballett wieder zu Gast in Wien: Boris Eifman gilt als einer der profiliertesten russischen Choreographen der Gegenwart. Er bekennt sich zu einem leidenschaftlichen „Ballett-Theater“, bei dem dramatischer Ausdruckswille die Grundlage des Tanzens ist. Eifman bleibt dabei dem klassischen Tanz verpflichtet, verfolgt aber mit seinen Choreographien das Ziel, „den Menschen nicht nur eine Augenweide zu präsentieren, sondern vielmehr ihre Empfindungen und Gefühle anzusprechen, um ein gemeinsames lebendiges Ritual zu initiieren“...
Nach erfolgreichen Aufführungen des Balletts Rodin im Burgtheater 2016 ist das Eifman Ballett wieder zu Gast in Wien: Boris Eifman gilt als einer der profiliertesten russischen Choreographen der Gegenwart. Er bekennt sich zu einem leidenschaftlichen „Ballett-Theater“, bei dem dramatischer Ausdruckswille die Grundlage des Tanzens ist. Eifman bleibt dabei dem klassischen Tanz verpflichtet, verfolgt aber mit seinen Choreographien das Ziel, „den Menschen nicht nur eine Augenweide zu präsentieren, sondern vielmehr ihre Empfindungen und Gefühle anzusprechen, um ein gemeinsames lebendiges Ritual zu initiieren“...