Teatro de la Academia Viena – Programa y entradas

Teatro de la Academia

El Teatro de la Academia, construido entre 1911 y 1913 por los arquitectos Fellner, Hellmer y Ludwig Baumann, es desde 1922 el segundo escenario del Burgtheater. Después de muchos años de peticiones de los miembros del conjunto del Burgtheater que querían un segundo escenario más íntimo, Max Paulsen logró la afiliación del "Teatro de la Academia de Música y Artes Escenicas", comúnmente llamado por su forma más simple: Akademietheater (Teatro de la Academia), como Kammerspielbühne (escenario íntimo) del Burgtheater.
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Sa 18:00
Hotel Strindberg

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Ein modernes Mehrfamilienhaus. Das Leben von Menschen, die sich fremd sind, die sich nicht kennen. Wohnungen übereinander gestapelt, ein Turm voller Geheimnisse. Wir sehen das Haus aus verschiedenen Perspektiven, vom Keller bis zum obersten Stockwerk, wir sehen die Bäder, die Esszimmer, das Treppenhaus. Wie der Fotograf in Hitchcocks Das Fenster zum Hof sind wir Voyeure, sammeln Hinweise, lösen Rätsel, sind konfrontiert mit Banalitäten, mit Abgründen und intimsten Geheimnissen...
Ein modernes Mehrfamilienhaus. Das Leben von Menschen, die sich fremd sind, die sich nicht kennen. Wohnungen übereinander gestapelt, ein Turm voller Geheimnisse. Wir sehen das Haus aus verschiedenen Perspektiven, vom Keller bis zum obersten Stockwerk, wir sehen die Bäder, die Esszimmer, das Treppenhaus. Wie der Fotograf in Hitchcocks Das Fenster zum Hof sind wir Voyeure, sammeln Hinweise, lösen Rätsel, sind konfrontiert mit Banalitäten, mit Abgründen und intimsten Geheimnissen...
Die Nacht ist guter Hoffnung, der Tag noch ungeboren, aber bald schon wird es hell. Der Titel von Gerhart Hauptmanns 1889 uraufgeführtem „sozialen Drama“ scheint Zuversicht zu vermitteln...
Williams wollte sein autobiografisch geprägtes, 1945 uraufgeführtes Familiendrama „in der Sphäre der Erinnerung“ gespielt sehen, um es von allen Theaterkonventionen zu befreien. Der epische Erzähler Tom Wingfield öffnet das Tor zur Vergangenheit, der er selbst – obgleich er wie sein Vater die Familie verlassen hat – nie ganz entkommen konnte. Die Glasmenagerie erzählt von Lebensflucht und Traumleben, von gescheiterter und gelungener Selbstverwirklichung, von Illusionen und deren Zerbrechlichkeit.