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Su 19:00
La Traviata
Die Inszenierung von "La Traviata" von Giuseppe Verdi wurde am 6. März 1853 im Gran Teatro La Fenice uraufgeführt.
Musica a Palazzo schließt sich den von Verdi bei der Uraufführung geforderten „Indices for Contemporaneity“ an (was dann aufgrund seines dreisten Realismus einen Skandal verursachte).
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Die Inszenierung von "La Traviata" von Giuseppe Verdi wurde am 6. März 1853 im Gran Teatro La Fenice uraufgeführt.
Musica a Palazzo schließt sich den von Verdi bei der Uraufführung geforderten „Indices for Contemporaneity“ an (was dann aufgrund seines dreisten Realismus einen Skandal verursachte).
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Ludovico Einaudi hat sich von Anfang an für Theater und Tanz interessiert und seinen unverwechselbaren Stil aus minimalen kompositorischen Strukturen auf die Bühne übertragen. Englisch: www.goethe.de/ges/mol/thm/tde/en2999366.htm Der Autor ist seit den frühen 1980er Jahren auf der Suche nach einer freieren Sprache, die verschiedene Kulturen und musikalische Einflüsse aufnimmt, einschließlich des Rocks, dessen Unmittelbarkeit er aufgreift emotionale Aufladung und Klangwirkung.
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Ludovico Einaudi hat sich von Anfang an für Theater und Tanz interessiert und seinen unverwechselbaren Stil aus minimalen kompositorischen Strukturen auf die Bühne übertragen. Englisch: www.goethe.de/ges/mol/thm/tde/en2999366.htm Der Autor ist seit den frühen 1980er Jahren auf der Suche nach einer freieren Sprache, die verschiedene Kulturen und musikalische Einflüsse aufnimmt, einschließlich des Rocks, dessen Unmittelbarkeit er aufgreift emotionale Aufladung und Klangwirkung.
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Direttore | Juraj Valčuha
Contralto | Daniela Sindram
Tenore | Eric Cutler
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Direttore | Juraj Valčuha
Contralto | Daniela Sindram
Tenore | Eric Cutler
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Die Inszenierung von "La Traviata" von Giuseppe Verdi wurde am 6. März 1853 im Gran Teatro La Fenice uraufgeführt.
Musica a Palazzo schließt sich den von Verdi bei der Uraufführung geforderten „Indices for Contemporaneity“ an (was dann aufgrund seines dreisten Realismus einen Skandal verursachte).
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Die Inszenierung von "La Traviata" von Giuseppe Verdi wurde am 6. März 1853 im Gran Teatro La Fenice uraufgeführt.
Musica a Palazzo schließt sich den von Verdi bei der Uraufführung geforderten „Indices for Contemporaneity“ an (was dann aufgrund seines dreisten Realismus einen Skandal verursachte).
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Schikaneder, Mozarts Bruder in der Freimaurerei, hatte kürzlich das Theater Auf der Wieden wiedereröffnet, in dem vor allem Singspiele vertreten waren, also Aktionen, die nicht nur musikalisch, sondern auch gesprochen und gesungen wurden. In den Händen von Mozart nahm das Libretto (eigentlich ziemlich konventionell, mit abwechselnden Possenreißern und dramatischen Szenen) ein neues Leben an und wurde zu einem fabelhaften Initiationsritual, bei dem die Geschichten der Protagonisten eine unerwartete Bedeutung bekommen.
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Schikaneder, Mozarts Bruder in der Freimaurerei, hatte kürzlich das Theater Auf der Wieden wiedereröffnet, in dem vor allem Singspiele vertreten waren, also Aktionen, die nicht nur musikalisch, sondern auch gesprochen und gesungen wurden. In den Händen von Mozart nahm das Libretto (eigentlich ziemlich konventionell, mit abwechselnden Possenreißern und dramatischen Szenen) ein neues Leben an und wurde zu einem fabelhaften Initiationsritual, bei dem die Geschichten der Protagonisten eine unerwartete Bedeutung bekommen.
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Schikaneder, Mozarts Bruder in der Freimaurerei, hatte kürzlich das Theater Auf der Wieden wiedereröffnet, in dem vor allem Singspiele vertreten waren, also Aktionen, die nicht nur musikalisch, sondern auch gesprochen und gesungen wurden. In den Händen von Mozart nahm das Libretto (eigentlich ziemlich konventionell, mit abwechselnden Possenreißern und dramatischen Szenen) ein neues Leben an und wurde zu einem fabelhaften Initiationsritual, bei dem die Geschichten der Protagonisten eine unerwartete Bedeutung bekommen.
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Die Inszenierung von "La Traviata" von Giuseppe Verdi wurde am 6. März 1853 im Gran Teatro La Fenice uraufgeführt.
Musica a Palazzo schließt sich den von Verdi bei der Uraufführung geforderten „Indices for Contemporaneity“ an (was dann aufgrund seines dreisten Realismus einen Skandal verursachte).
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Schikaneder, Mozarts Bruder in der Freimaurerei, hatte kürzlich das Theater Auf der Wieden wiedereröffnet, in dem vor allem Singspiele vertreten waren, also Aktionen, die nicht nur musikalisch, sondern auch gesprochen und gesungen wurden. In den Händen von Mozart nahm das Libretto (eigentlich ziemlich konventionell, mit abwechselnden Possenreißern und dramatischen Szenen) ein neues Leben an und wurde zu einem fabelhaften Initiationsritual, bei dem die Geschichten der Protagonisten eine unerwartete Bedeutung bekommen.
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