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Fr 20:00
William Christie & Les Arts Florissants
Wenn ein so außergewöhnliches und hochgerühmtes Ensemble wie „Les Arts Florissants“ unter seinem Begründer und Dirigenten William Christie das Jubiläum seines 40-jährigen Bestehens begeht, dann kann auch das Festspielhaus nicht beiseitestehen, das an dieser Erfolgsgeschichte mit vielen unvergesslichen Konzerten mitwirken durfte.
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Auf die Frage, welche Platte er auf die einsame Insel mitnehmen würde, nannte der Komponist György Ligeti eine Bach-Aufnahme mit Evgeni Koroliov. Der geniale Pianist ist noch immer ein Geheimtipp. Gleiches gilt für seine Interpretation der „Goldberg-Variationen“. Diese sind voll mit Bachs sinnlichster, verspielt-virtuoser Musik und nicht zufällig auch beim großen Publikum ein Hit.
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Nikolaj Znaider hat sich vom ehemaligen Wunderkind zum großen Künstler entwickelt. Wer ein reines Beethoven-Programm spielt, kann sich nicht hinter Virtuosität verstecken. Dieser Komponist, der durchaus sperrig schreiben kann, verlangt dennoch Einfachheit und Strenge. Das „Wachsenlassen“ und das „Nur-das-Notwendige-Machen“ – und dieses „nur“ ist allerschwerste Kunst.
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@BADEN-BADEN
Es hat Jahre gedauert, doch nun ist es endlich wieder im Festspielhaus zu erleben: das festlichste, tänzerisch bedeutendste aller Tschaikowsky-Ballette, das in der hier präsentierten Choreographie als eine regelrechte „Bibliothek des klassischen Balletts“ gilt. Nur wenige Ballettcompagnien besitzen genügend perfekt geschulte Tänzer, um „Dornröschen“ auf die traditionelle Weise darzubieten – keine von ihnen reicht an die Klasse des Mariinsky Balletts heran.
@BADEN-BADEN
Es hat Jahre gedauert, doch nun ist es endlich wieder im Festspielhaus zu erleben: das festlichste, tänzerisch bedeutendste aller Tschaikowsky-Ballette, das in der hier präsentierten Choreographie als eine regelrechte „Bibliothek des klassischen Balletts“ gilt. Nur wenige Ballettcompagnien besitzen genügend perfekt geschulte Tänzer, um „Dornröschen“ auf die traditionelle Weise darzubieten – keine von ihnen reicht an die Klasse des Mariinsky Balletts heran.
@BADEN-BADEN
Es hat Jahre gedauert, doch nun ist es endlich wieder im Festspielhaus zu erleben: das festlichste, tänzerisch bedeutendste aller Tschaikowsky-Ballette, das in der hier präsentierten Choreographie als eine regelrechte „Bibliothek des klassischen Balletts“ gilt. Nur wenige Ballettcompagnien besitzen genügend perfekt geschulte Tänzer, um „Dornröschen“ auf die traditionelle Weise darzubieten – keine von ihnen reicht an die Klasse des Mariinsky Balletts heran.
Von allen Tschaikowsky-Balletten ist der „Nussknacker“ für Familien am besten geeignet. Dass die Geschichte selbst am Weihnachtsabend spielt, macht den „Nussknacker“ zu einem perfekten Geschenk und beliebten Ausflugsziel während der Feiertage. Wir zeigen die klassische Mariinsky-Version mit festlichen Kostümen und prachtvollen Bühnenbildern.
Von allen Tschaikowsky-Balletten ist der „Nussknacker“ für Familien am besten geeignet. Dass die Geschichte selbst am Weihnachtsabend spielt, macht den „Nussknacker“ zu einem perfekten Geschenk und beliebten Ausflugsziel während der Feiertage. Wir zeigen die klassische Mariinsky-Version mit festlichen Kostümen und prachtvollen Bühnenbildern.
Von allen Tschaikowsky-Balletten ist der „Nussknacker“ für Familien am besten geeignet. Dass die Geschichte selbst am Weihnachtsabend spielt, macht den „Nussknacker“ zu einem perfekten Geschenk und beliebten Ausflugsziel während der Feiertage. Wir zeigen die klassische Mariinsky-Version mit festlichen Kostümen und prachtvollen Bühnenbildern.
@RAZINA
Als der in die USA emigrierte russische Choreograph George Balanchine in den 1960er Jahren an den Auslagen der Diamantenhändler in der New Yorker Fifth Avenue vorbeispazierte, kam ihm die Idee, drei Ballette zu formen, die sich wie Edelsteine in Gestalt, Farbe und Schliff unterscheiden. In ihren Facetten spiegelt sich der klassische russische Tanz, wie ihn Balanchine in seiner Kindheit in St. Petersburg erlebte - genauso wie das Showbiz New Yorks.

Denken wir an Spanien, kommen wir um Paso Doble und Stierkampf nicht herum. Beide prägen auch das letzte Konzertprogramm des Jahres. Schöne Grüße aus dem Süden - mit Musik aus der spanischen Operette „Zarzuela“ und Ausschnitten aus der bekanntesten Spanien-Oper überhaupt: „Carmen“.