Theater an der Wien – Programm, kommende Veranstaltungen & Tickets

16
Sa 19:00
La Vestale

- Nicht verfügbar -

@Leopold Kogler
Licinius ist als siegreicher Feldherr über die Gallier nach Rom zurückgekehrt, die Stadt bereitet einen Triumphzug für den Helden vor, er jedoch sehnt sich nur danach, seine geliebte Julia wiederzusehen, die er vor fünf Jahren in Rom zurücklassen musste. Die ganze Militärkarriere hat er nur ihretwegen begonnen, denn er ist von geringerer Herkunft als Julia.
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Licinius ist als siegreicher Feldherr über die Gallier nach Rom zurückgekehrt, die Stadt bereitet einen Triumphzug für den Helden vor, er jedoch sehnt sich nur danach, seine geliebte Julia wiederzusehen, die er vor fünf Jahren in Rom zurücklassen musste. Die ganze Militärkarriere hat er nur ihretwegen begonnen, denn er ist von geringerer Herkunft als Julia.
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Heilloses Liebeschaos: Graf Belfiore hat rasend vor Eifersucht versucht, seine Geliebte, die Marchesa Violante, zu erdolchen. Er weiß nicht, dass sie den Anschlag überlebt hat und nun unter dem Namen Sandrina als Gärtnerin bei dem Podestà von Largonero lebt. Der Podestà hat sich sofort in die hübsche Gärtnerin verliebt, während ihn wiederum seine Zofe Serpetta einfangen möchte. Hinter Serpetta läuft glücklos Sandrinas Vetter Nardo her.
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Licinius ist als siegreicher Feldherr über die Gallier nach Rom zurückgekehrt, die Stadt bereitet einen Triumphzug für den Helden vor, er jedoch sehnt sich nur danach, seine geliebte Julia wiederzusehen, die er vor fünf Jahren in Rom zurücklassen musste. Die ganze Militärkarriere hat er nur ihretwegen begonnen, denn er ist von geringerer Herkunft als Julia.
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Licinius ist als siegreicher Feldherr über die Gallier nach Rom zurückgekehrt, die Stadt bereitet einen Triumphzug für den Helden vor, er jedoch sehnt sich nur danach, seine geliebte Julia wiederzusehen, die er vor fünf Jahren in Rom zurücklassen musste. Die ganze Militärkarriere hat er nur ihretwegen begonnen, denn er ist von geringerer Herkunft als Julia.
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Licinius ist als siegreicher Feldherr über die Gallier nach Rom zurückgekehrt, die Stadt bereitet einen Triumphzug für den Helden vor, er jedoch sehnt sich nur danach, seine geliebte Julia wiederzusehen, die er vor fünf Jahren in Rom zurücklassen musste. Die ganze Militärkarriere hat er nur ihretwegen begonnen, denn er ist von geringerer Herkunft als Julia.
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Der Göttergatte geht fremd. Und was macht seine eifersüchtige Frau? Sie versucht, die Geliebte los zu werden. So geschieht es heute, und so geschah es damals: Jupiter hat sich in die schöne Semele verliebt und gibt seinen Begierden nach. Semele ist ebenso glücklich, eine Affäre mit dem prominentesten aller Götter zu haben, der sich ihr immer in Gestalt eines Jünglings zeigt. Die einzige, die etwas gegen diese Verbindung hat, ist Juno, Jupiters Gattin.
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Licinius ist als siegreicher Feldherr über die Gallier nach Rom zurückgekehrt, die Stadt bereitet einen Triumphzug für den Helden vor, er jedoch sehnt sich nur danach, seine geliebte Julia wiederzusehen, die er vor fünf Jahren in Rom zurücklassen musste. Die ganze Militärkarriere hat er nur ihretwegen begonnen, denn er ist von geringerer Herkunft als Julia.
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Im Herbst 1906 eröffnete im Souterrain des Theaters an der Wien das Theater und Kabarett „Hölle“ mit dem Walzer Mephistos Höllenrufe von Johann Strauss. Seit 2010 begeistern dort erneut unzählige historische Kabarettprogramme und ein Tanzintermezzo Publikum und Presse. Georg Wacks entwirft nach einer Prophezeiung von Leonardo da Vinci mit beharrlicher Unterstützung seines außergewöhnlichen Ensembles und kräftiger Zuhilfenahme der Besetzungscouch das feurigste Jubiläumsprogramm des historischen Kabaretts: Der brennende Diwan.
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Im Herbst 1906 eröffnete im Souterrain des Theaters an der Wien das Theater und Kabarett „Hölle“ mit dem Walzer Mephistos Höllenrufe von Johann Strauss. Seit 2010 begeistern dort erneut unzählige historische Kabarettprogramme und ein Tanzintermezzo Publikum und Presse. Georg Wacks entwirft nach einer Prophezeiung von Leonardo da Vinci mit beharrlicher Unterstützung seines außergewöhnlichen Ensembles und kräftiger Zuhilfenahme der Besetzungscouch das feurigste Jubiläumsprogramm des historischen Kabaretts: Der brennende Diwan.
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