9. Sinfoniekonzert - Spielplan, Programm & Tickets kaufen

9. Sinfoniekonzert

Datum:

Uhrzeit:

Ort:

18.05.2027, Dienstag

19:00

Semperoper, Theaterplatz 2, 01067 Dresden, Deutschland

<p>Paul Wranitzky</p> <p>Ouvertüre zum Singspiel »Oberon, König der Elfen«<br>Wolfgang Amadeus Mozart</p> <p>Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467<br>Felix Mendelssohn Bartholdy</p> <p>»Ein Sommernachtstraum«<br>Mitwirkende<br>Riccardo Minasi Dirigent <br>Rudolf Buchbinder Klavier <br>Damen des Sächsischen Staatsopernchores Dresden</p> <p> </p> <p>William Shakespeares Zauberwald steht Pate für dieses Programm. Paul …</p>

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Paul Wranitzky

Ouvertüre zum Singspiel »Oberon, König der Elfen«
Wolfgang Amadeus Mozart

Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
Felix Mendelssohn Bartholdy

»Ein Sommernachtstraum«
Mitwirkende
Riccardo Minasi  Dirigent 
Rudolf Buchbinder  Klavier 
Damen des Sächsischen Staatsopernchores Dresden

 

William Shakespeares Zauberwald steht Pate für dieses Programm. Paul Wranitzkys Ouvertüre »Oberon, König der Elfen« aus dem Jahr 1789 führt in eine Welt der Märchen und nächtlichen Fantasie. Auch Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert C-Dur KV 467 verbindet leuchtende Eleganz und lyrische Ruhe – mit jenem berühmten Andante, das zu den innigsten Eingebungen des Komponisten zählt. Den Solopart übernimmt der große Mozart-Interpret Rudolf Buchbinder. Mit der Bühnenmusik zu »Ein Sommernachtstraum« schuf Felix Mendelssohn Bartholdy 1843 schließlich eine der poetischsten Shakespeare-Deutungen der Musikgeschichte: ein klingendes Panorama zwischen Elfenreigen, Liebesverwirrung und nächtlichem Zauber.

Felix Mendelssohn Bartholdy:
»Ein Sommernachtstraum«

»Die zauberhaften Klänge Mendelssohns und die sprudelnde Energie des ›Sommernachtstraums‹ versetzen mich als Orchestermusikerin beim Spielen in eine festliche Stimmung; Leichtigkeit, Natürlichkeit, Freude, aber auch Melancholie geben dieser Musik eine besondere Erhabenheit. Die Durchsichtigkeit der Partitur erfordert absolute Konzentration auf das Zusammenspiel in seiner rhythmischen und klanglichen Raffinesse. Wenn dabei dieses prickelnde gemeinsame Musizieren entsteht, fühlt es sich wunderschön an, als Musikerin Teil eines Ganzen zu sein.«

Susanne Branny
Mitglied der 1. Violinen

 

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