8. Sinfoniekonzert - Spielplan, Programm & Tickets kaufen

8. Sinfoniekonzert

Datum:

Uhrzeit:

Ort:

22.03.2027, Montag

19:00

Semperoper, Theaterplatz 2, 01067 Dresden, Deutschland

<p>Richard Strauss</p> <p>»Metamorphosen«<br>Ludwig van Beethoven</p> <p>Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125</p> <p><br>Mitwirkende<br>Daniele Gatti Dirigent <br>Sara Blanch Sopran <br>Christa Mayer Alt <br>Bernard Richter Tenor <br>Georg Zeppenfeld Bass <br>Sächsischer Staatsopernchor Dresden</p> <p> </p> <p>Das traditionsreiche Benefizkonzert am Palmsonntag besitzt in Dresden eine lange Geschichte. 1846 und …</p>

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Richard Strauss

»Metamorphosen«
Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125


Mitwirkende
Daniele Gatti  Dirigent 
Sara Blanch  Sopran 
Christa Mayer  Alt 
Bernard Richter  Tenor 
Georg Zeppenfeld  Bass 
Sächsischer Staatsopernchor Dresden

 

Das traditionsreiche Benefizkonzert am Palmsonntag besitzt in Dresden eine lange Geschichte. 1846 und im Revolutionsjahr 1849 dirigierte Richard Wagner als Hofkapellmeister jeweils Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie. Zum ersten Mal erklang das Werk in der sächsischen Residenz aber bereits 1838 in einem Konzert im Königlichen Palais im Großen Garten. Das Programm spannt einen Bogen zwischen Trauer und Hoffnung: Richard Strauss’ Instrumentalwerk »Metamorphosen«, 1945 im Angesicht der zerstörten Kulturstätten Europas entstanden, ist ein klangvolles Requiem auf eine versunkene Welt. Beethovens Neunte dagegen führt mit Schillers »Ode an die Freude« zu einer Vision von Menschlichkeit und Versöhnung.

 

Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 9

»Es ist der Beginn des vierten Satzes, der Celli und Bässen eine besondere Aufgabe gibt. Die 45 Minuten zuvor erscheinen mir wie ein Gebirge, dessen schroffe Spitzen über die Wolken ragen – große Schönheit neben rauen Felsen. Doch nach einem so unvermittelten wie heftigen Ausbruch beginnt das Rezitativ, dessen Motiv alles verändert, wenn Celli und Bässe spielen, als wären sie eine Stimme, die in einen Dialog mit allem eintritt, was zuvor gewesen ist und welches in die berühmte Melodie mündet, die wahrscheinlich jeder mitsingen kann.«

Matthias Wilde
Cellist

 

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