10. Sinfoniekonzert - Spielplan, Programm & Tickets kaufen

10. Sinfoniekonzert

Datum:

Uhrzeit:

Ort:

15.06.2027, Dienstag

19:00

Semperoper, Theaterplatz 2, 01067 Dresden, Deutschland

<p>Giuseppe Verdi</p> <p>Ouvertüre zur Oper »La forza del destino«<br>Sergej Rachmaninow</p> <p>Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43<br>Pjotr Tschaikowsky</p> <p>Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36</p> <p><br>Mitwirkende<br>Nathalie Stutzmann Dirigentin <br>Seong-Jin Cho Klavier </p> <p> </p> <p>Nathalie Stutzmann gehört zu den markanten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. …</p>

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Giuseppe Verdi

Ouvertüre zur Oper »La forza del destino«
Sergej Rachmaninow

Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43
Pjotr Tschaikowsky

Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36


Mitwirkende
Nathalie Stutzmann  Dirigentin 
Seong-Jin Cho  Klavier 

 

Nathalie Stutzmann gehört zu den markanten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit. Internationale Bekanntheit erlangte sie zunächst als Altistin, bevor sie sich dem Dirigieren zuwandte. Das Programm des Abends kreist um das Motiv des Schicksals: Giuseppe Verdis Ouvertüre zu »La forza del destino« eröffnet mit dramatischer Wucht. Sergej Rachmaninows »Rhapsodie über ein Thema von Paganini« entfaltet ein virtuoses Spiel aus Variationen, dessen berühmte 18. Variation zu den innigsten Eingebungen des Komponisten zählt. Den Abschluss bildet Pjotr Tschaikowskys Vierte: Persönliche Konflikte und existenzielle Unruhe treiben das Werk voran und verleihen ihm eine dramatische, oft unerbittliche Spannung.

Sergej Rachmaninow:
Rhapsodie über ein Thema von Paganini

»Für mich ist es immer etwas besonderes, wenn das von uns gespielte Werk auch in Dresden entstanden ist. Rachmaninow lebte hier von 1906 bis 1909 mit seiner Frau und seinen Töchtern in einer Mietwohnung in der Südstadt. Die Flucht vor politischen Geschehnissen in Russland und die durch seine wohl missglückte Erste Sinfonie ausgelöste Schaffenskrise führten zu diesem Ortswechsel. Besonders im dritten Satz empfinde ich, dass Rachmaninow die unglaubliche Wärme und Großzügigkeit entwickelt, die wir auch von seinem Zweiten Klavierkonzert kennen. Er hat in Dresden wohl eindeutig wieder zu 
sich gefunden und neues Selbstvertrauen getankt.«

Lukas Stepp
Konzertmeister der 2. Violinen

 

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