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Traumnovelle

Igor Bauersima frei nach Arthur Schnitzler

Regie und Bühnenbild: Igor Bauersima
Musik: Klaus von Heydenaber
Ferenc: Alexander Pschill
Alva, Warnerin: Hilde Dalik
Bernard (Pianist): Michael Dangl
Marianne, Betrunkene: Eva Mayer
Domino, Therese: Nina Fog
Gretsch: Alexander Strobele

Spieldauer: ca. 1 Stunde, 40 Minuten, keine Pause

Ein glückliches, wohlsituiertes Paar gerät in den Sog von Kräften, die seine heile Welt zu zerstören drohen. Die beiden versuchen sich vor dem anderen zu erklären. Aber umso schneller nur werden sie in die Arme einer neuen Welt getrieben, in der das Individuum hinter einer Maske verschwindet und in der beengende Moralvorstellungen nicht existieren. Der junge Arzt lässt sich nach einer Krankenvisite, bei der er sich der hysterischen Verliebtheit der Tochter eines verstorbenen Patienten erwehren musste, scheinbar ziellos durch die nächtliche Stadt treiben. Er folgt einer Prostituierten ins Haus, beschränkt sich dann aber nur auf ein Gespräch mit ihr. Er begegnet einem alten Studienkollegen, der als Pianist an „geheimen Abenden“ arbeitet. Er folgt ihm zu einem abgelegenen Landhaus und taucht in eine ihm bis dahin unbekannte Welt der Enthemmung ein. Als er dort eine Frau sieht, die ihr Gesicht hinter einer Larve verbirgt, aber ihren wunderbaren Körper unverhüllt zeigt, ist er bereit, sich ihr hinzugeben.

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