Tosca – Konzertfassung - Spielplan, Programm & Tickets kaufen

Tosca – Konzertfassung

Datum:

Uhrzeit:

Ort:

18.11.2026, Mittwoch

19:00

Ungarische Staatsoper, Andrássy út 22, 1061 Budapest, Ungarn

<p>Laufzeit: 2 Stunden 45 Minuten, einschließlich einer Pause <br> <br>Sprache: Italienisch</p> <p>Übertitel: Ungarisch, Englisch, Italienisch</p> <p><br>Es gibt Abende, an denen unser Opernhaus keine Vorstellungen geben kann, weil auf der Bühne bis in den Abend hinein Proben stattfinden. Es gibt Zuschauer, die es sich nur leisten können, ihre Lieblingsstücke …</p>

Verfügbarkeit: Vorrätig

Produkt Preis Anz.
Parterre vorne
57,00 €
Parterre Mitte
42,00 €
*Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer und Agio, extra

Laufzeit: 2 Stunden 45 Minuten, einschließlich einer Pause 
 
Sprache: Italienisch

Übertitel: Ungarisch, Englisch, Italienisch


Es gibt Abende, an denen unser Opernhaus keine Vorstellungen geben kann, weil auf der Bühne bis in den Abend hinein Proben stattfinden. Es gibt Zuschauer, die es sich nur leisten können, ihre Lieblingsstücke mit Ermäßigung zu hören. Und es gibt Werke, die zwar sehr beliebt sind, aber aufgrund des dichten Spielplans nicht in jeder Spielzeit aufgeführt werden können. All diese Probleme lassen sich auf einen Schlag durch die neue IC-Reihe der Ungarischen Staatsoper lösen, deren Name zwar an den Eisernen Vorhang erinnert, die aber möglicherweise auch mit der Geschwindigkeit eines Expresszugs an Beliebtheit gewinnen wird. Auch wenn sie erst ab der nächsten Spielzeit als reguläre Reihe im Programm stehen wird, präsentieren wir dieses neue, halbszenische Opernformat, das mehr bietet als reine Konzertaufführungen, bereits in der laufenden Spielzeit an ausgewählten Abenden als Vorschau. Bei den Titeln handelt es sich um bedeutende Werke großer Komponisten, die zwar kleinere Chöre erfordern, dafür aber weniger, dafür aber besonders bedeutende Solistenrollen bieten.

Nur eine Stunde nach einer Bühnenprobe finden Besucher, die ihre Eintrittskarte mit 20 % Rabatt erworben haben, den Eisernen Vorhang des Opernhauses gesenkt vor. Die massive Doppelstahlplatte, die eine Fläche von 170 m² bedeckt, verbirgt nicht nur das Bühnenbild der nächsten Inszenierung hinter sich, sondern dient auch als akustischer Reflektor, der audiophilen Ansprüchen gerecht wird. Auf diese riesige Fläche, die mit Stichen des Architekten Miklós Ybl verziert ist, projizieren wir eine einzigartige Videoinstallation, wobei oben ungarische und englische Übertitel eingeblendet werden. Das Orchester nimmt seinen gewohnten Platz im Orchestergraben ein, während die handverlesenen, erstklassigen Sänger durch die Tür im eisernen Vorhang treten, um vorne auf der Bühne Platz zu nehmen, und dann ins Rampenlicht treten, wenn sie an der Reihe sind zu singen.

Die Form gleicht einem Konzert, doch die Solisten singen ohne Noten, treten in historischen Kostümen auf und können ihre Gesichter, Hände und Körper für dramatische Gesten einsetzen. Der mitwirkende Chor singt von verschiedenen Stellen im Gebäude aus und verblüfft das Publikum mit einem kraftvollen 3D-Klang. Aus all dem kann ein einziges, bedeutungsvolles, gemeinsames Erlebnis entstehen: das Wunder des Klangs, der dem Publikum viel näher erscheint, Gesten verstärkt und ein weitaus intensiveres Erlebnis in wahrer Aufnahmequalität bietet – in einem Saal, der sich so in einen der akustisch besten Ungarns verwandelt, nämlich den Konzertsaal des Opernhauses.


In der Spielzeit 2026/27 setzen audiophile Konzertaufführungen von „Blaubarts Burg“, „Don Giovanni“, „Rigoletto“ und „Tosca“ die 2025 begonnene Reihe fort.

 

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