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Su 19:00
Les Contes d’Hoffmann / Hoffmanns Erzählungen
Surreal, magisch und irrational sind die Novellen, mit denen E.T.A Hoffmann zum Protagonisten der deutschen Schauerromantik wurde und in denen Jacques Offenbach eine ideale Inspirationsquelle für seine letzte Oper fand. In »Les Contes d’Hoffmann« lässt er den Dichter selbst auf der Bühne erscheinen und sich in seinen Erzählungen verfangen, in denen Realität und Imagination verfließen.
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Szenen aus »La vie de bohème« (Henri Murger) in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Nabucco, König von Babylon, hat die Hebräer unterworfen und ihren Tempel zerstört. Seine Tochter Fenena liebt einen der versklavten Hebräer, während die zweite Tochter Abigaille die Hebräer hasst. Im Rausch seines Sieges erhebt sich Nabucco zum Gott – und verliert darüber den Verstand.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Lucia Ashton liebt Edgardo Ravenswood, den Todfeind ihres Bruders Enrico. Dieser ahnt, dass es sich bei dem Fremden, der in der Nähe seines Hauses gesichtet wurde, um Edgardo handeln muss. Trotz aller Warnungen und böser Vorahnungen trifft sich Lucia mit Edgardo. Er will das Kriegsbeil zwischen den Familien begraben und Enrico um die Hand seiner Schwester bitten.
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Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Das verzweifelte Verlangen nach Erfolg zieht den Jägerburschen Max in die finstersten Abgründe des nächtlichen Waldes und der menschlichen Seele. Max, einst bester Schütze weit und breit, steckt in einer Pechsträhne. Ein einziger Schuss soll über seine Heirat mit Agathe entscheiden – eine zu wichtige Angelegenheit, um sie dem Zufall zu überlassen.
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Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Semperoper Dresden
Im Vorfeld zu Beethovens 250. Geburtsjubiläum leitet Christian Thielemann die ersten drei Symphonien des gipfelstürmenden Komponisten. Beethovens Symphonik ist und bleibt die größte Herausforderung für jedes Orches­ter und jeden Dirigenten. In ihr äußert sich eine neue musikalische Sprache, die nicht nur ausnehmend persönlicher Natur ist und den Umbruch ihrer Zeit facettenreich widerspiegelt, sondern noch heute zu einer Haltung herausfordert. Ihr Enthusiasmus, ihre Frische und Leidenschaft faszinieren ungebrochen.
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Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Semperoper Dresden
Im Vorfeld zu Beethovens 250. Geburtsjubiläum leitet Christian Thielemann die ersten drei Symphonien des gipfelstürmenden Komponisten. Beethovens Symphonik ist und bleibt die größte Herausforderung für jedes Orches­ter und jeden Dirigenten. In ihr äußert sich eine neue musikalische Sprache, die nicht nur ausnehmend persönlicher Natur ist und den Umbruch ihrer Zeit facettenreich widerspiegelt, sondern noch heute zu einer Haltung herausfordert. Ihr Enthusiasmus, ihre Frische und Leidenschaft faszinieren ungebrochen.
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Semperoper Dresden
Im Vorfeld zu Beethovens 250. Geburtsjubiläum leitet Christian Thielemann die ersten drei Symphonien des gipfelstürmenden Komponisten. Beethovens Symphonik ist und bleibt die größte Herausforderung für jedes Orches­ter und jeden Dirigenten. In ihr äußert sich eine neue musikalische Sprache, die nicht nur ausnehmend persönlicher Natur ist und den Umbruch ihrer Zeit facettenreich widerspiegelt, sondern noch heute zu einer Haltung herausfordert. Ihr Enthusiasmus, ihre Frische und Leidenschaft faszinieren ungebrochen.
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Lucia Ashton liebt Edgardo Ravenswood, den Todfeind ihres Bruders Enrico. Dieser ahnt, dass es sich bei dem Fremden, der in der Nähe seines Hauses gesichtet wurde, um Edgardo handeln muss. Trotz aller Warnungen und böser Vorahnungen trifft sich Lucia mit Edgardo. Er will das Kriegsbeil zwischen den Familien begraben und Enrico um die Hand seiner Schwester bitten.
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Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Sie ist ein Paradestück der goldenen Operettenära: Als übermütiges Verkleidungsstück, mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune erfreut sich Johann Strauß’ »Die Fledermaus« auch an der Semperoper immer wieder zum Jahreswechsel höchster Beliebtheit. Mit unvergänglichen Nummern wie dem Uhren-Duett, dem Csárdas und Adeles »Mein Herr Marquis« findet sich die feinsinnige Komposition neben »Der Zigeunerbaron « und »Eine Nacht in Venedig« unter den drei berühmtesten Werken des Operetten-Komponisten schlechthin.
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Semperoper Dresden
Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Semperoper Dresden
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Semperoper Dresden
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Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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»Operette wird erst richtig gut, wenn sie auf einem hohen Niveau musiziert wird«, so Christian Thielemann, der gemeinsam mit der Staatskapelle das Jahr 2019 beschwingt beendet. Franz Lehárs Operettenklassiker »Das Land des Lächelns« ist mit seiner Mischung aus wienerischem Charme und Chinoiserie ein Garant für Schmelz und Witz. Freuen Sie sich auf hochkarätige Solistinnen und Solisten bei diesem festlichen Jahresausklang!
»Operette wird erst richtig gut, wenn sie auf einem hohen Niveau musiziert wird«, so Christian Thielemann, der gemeinsam mit der Staatskapelle das Jahr 2019 beschwingt beendet. Franz Lehárs Operettenklassiker »Das Land des Lächelns« ist mit seiner Mischung aus wienerischem Charme und Chinoiserie ein Garant für Schmelz und Witz. Freuen Sie sich auf hochkarätige Solistinnen und Solisten bei diesem festlichen Jahresausklang!