18
Sa 19:30
Gemeinsam ist Alzheimer schöner

- Nicht verfügbar -

"Heute muß ich mit euch über ein sehr irdisches Problem reden, über die leidige Vergeßlichkeit. Wer kennt das nicht. Das trifft ja nicht nur die fortgeschrittenen Semester, sondern auch Jüngere wie mich. Man will etwas Bestimmtes aus dem anderen Raum holen, geht mit flottem Schritt dorthin, und wenn man dort ist, weiß man plötzlich nicht mehr, was man eigentlich holen wollte. Keine Angst, Sie sind beileibe nicht auf dem Wege, Ihr Gedächtnis zu verlieren, Gott behüte. Ihr Hirn, das ja wie ein Muskel ist, ist nur ein bißchen untrainiert. Es sind kleine Erinnerungslücken."
"Heute muß ich mit euch über ein sehr irdisches Problem reden, über die leidige Vergeßlichkeit. Wer kennt das nicht. Das trifft ja nicht nur die fortgeschrittenen Semester, sondern auch Jüngere wie mich. Man will etwas Bestimmtes aus dem anderen Raum holen, geht mit flottem Schritt dorthin, und wenn man dort ist, weiß man plötzlich nicht mehr, was man eigentlich holen wollte. Keine Angst, Sie sind beileibe nicht auf dem Wege, Ihr Gedächtnis zu verlieren, Gott behüte. Ihr Hirn, das ja wie ein Muskel ist, ist nur ein bißchen untrainiert. Es sind kleine Erinnerungslücken."
Alfred Henrich braucht Geld für ein Geschenk zum Hochzeitstag und erlebt ein Trauma: Der Geldautomat verwehrt ihm seit Tagen den Zugriff auf sein Konto. Die Betreuerin versichert ihm, dass es seinen Ersparnissen gut gehe, dass sie aber gerade auf "Geschäftsreise" seien. Und der smarte Bankdirektor will über alles reden, nur nicht über Finanzen. Lieber präsentiert er dem verzweifelten Kunden die Bank der Zukunft, die das Menschliche in den Vordergrund stellt. – Was vor allem bei Ulli, Alfreds Ehefrau, überraschend gut ankommt...
"Heute muß ich mit euch über ein sehr irdisches Problem reden, über die leidige Vergeßlichkeit. Wer kennt das nicht. Das trifft ja nicht nur die fortgeschrittenen Semester, sondern auch Jüngere wie mich. Man will etwas Bestimmtes aus dem anderen Raum holen, geht mit flottem Schritt dorthin, und wenn man dort ist, weiß man plötzlich nicht mehr, was man eigentlich holen wollte. Keine Angst, Sie sind beileibe nicht auf dem Wege, Ihr Gedächtnis zu verlieren, Gott behüte. Ihr Hirn, das ja wie ein Muskel ist, ist nur ein bißchen untrainiert. Es sind kleine Erinnerungslücken."
Es beginnt wie eine Komödie, eine komisch-tragische Farce über das Sterben, zum Lachen traurig und zum Weinen schön: Der König eines geheimnisvoll verrückten Königreiches will partout seine Macht nicht abgeben und er spielt und kämpft um sein Leben, vor allem aber darum, den eigenen Tod nicht erleben zu müssen. Komisch? Verrückt? Absurd? Der König feilscht und flunkert, flucht und fleht – Aber auch ein König muss erkennen, dass jedes Leben, früher oder später, tödlich endet…
Es beginnt wie eine Komödie, eine komisch-tragische Farce über das Sterben, zum Lachen traurig und zum Weinen schön: Der König eines geheimnisvoll verrückten Königreiches will partout seine Macht nicht abgeben und er spielt und kämpft um sein Leben, vor allem aber darum, den eigenen Tod nicht erleben zu müssen. Komisch? Verrückt? Absurd? Der König feilscht und flunkert, flucht und fleht – Aber auch ein König muss erkennen, dass jedes Leben, früher oder später, tödlich endet…
Es beginnt wie eine Komödie, eine komisch-tragische Farce über das Sterben, zum Lachen traurig und zum Weinen schön: Der König eines geheimnisvoll verrückten Königreiches will partout seine Macht nicht abgeben und er spielt und kämpft um sein Leben, vor allem aber darum, den eigenen Tod nicht erleben zu müssen. Komisch? Verrückt? Absurd? Der König feilscht und flunkert, flucht und fleht – Aber auch ein König muss erkennen, dass jedes Leben, früher oder später, tödlich endet…
Es beginnt wie eine Komödie, eine komisch-tragische Farce über das Sterben, zum Lachen traurig und zum Weinen schön: Der König eines geheimnisvoll verrückten Königreiches will partout seine Macht nicht abgeben und er spielt und kämpft um sein Leben, vor allem aber darum, den eigenen Tod nicht erleben zu müssen. Komisch? Verrückt? Absurd? Der König feilscht und flunkert, flucht und fleht – Aber auch ein König muss erkennen, dass jedes Leben, früher oder später, tödlich endet…
Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern nach John Gays "The Beggar's Opera" von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann...
Ein Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern nach John Gays "The Beggar's Opera" von Bertolt Brecht (Text) und Kurt Weill (Musik) unter Mitarbeit von Elisabeth Hauptmann...
Alfred Henrich braucht Geld für ein Geschenk zum Hochzeitstag und erlebt ein Trauma: Der Geldautomat verwehrt ihm seit Tagen den Zugriff auf sein Konto. Die Betreuerin versichert ihm, dass es seinen Ersparnissen gut gehe, dass sie aber gerade auf "Geschäftsreise" seien. Und der smarte Bankdirektor will über alles reden, nur nicht über Finanzen. Lieber präsentiert er dem verzweifelten Kunden die Bank der Zukunft, die das Menschliche in den Vordergrund stellt. – Was vor allem bei Ulli, Alfreds Ehefrau, überraschend gut ankommt...
Es beginnt wie eine Komödie, eine komisch-tragische Farce über das Sterben, zum Lachen traurig und zum Weinen schön: Der König eines geheimnisvoll verrückten Königreiches will partout seine Macht nicht abgeben und er spielt und kämpft um sein Leben, vor allem aber darum, den eigenen Tod nicht erleben zu müssen. Komisch? Verrückt? Absurd? Der König feilscht und flunkert, flucht und fleht – Aber auch ein König muss erkennen, dass jedes Leben, früher oder später, tödlich endet…