01
Do 19:30
Anna Karenina - Premiere
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna
© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

...
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
...
© Theater in der Josefstadt
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
...
Horváths Roman folgt in dichter Erzählung dem Weg eines durch seinen Hass auf das scheinbar bessere Leben der anderen radikalisierten Soldaten. Der starke Glaube an die Kraft des "Volkskörpers" verleiht ihm Hoffnung – die sehr bald in die größtmögliche Desillusionierung mündet.
Horváths Roman folgt in dichter Erzählung dem Weg eines durch seinen Hass auf das scheinbar bessere Leben der anderen radikalisierten Soldaten. Der starke Glaube an die Kraft des "Volkskörpers" verleiht ihm Hoffnung – die sehr bald in die größtmögliche Desillusionierung mündet.
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

...
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

...
© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

...
© Theater in der Josefstadt
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
...
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
...
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
...
Horváths Roman folgt in dichter Erzählung dem Weg eines durch seinen Hass auf das scheinbar bessere Leben der anderen radikalisierten Soldaten. Der starke Glaube an die Kraft des "Volkskörpers" verleiht ihm Hoffnung – die sehr bald in die größtmögliche Desillusionierung mündet.
Horváths Roman folgt in dichter Erzählung dem Weg eines durch seinen Hass auf das scheinbar bessere Leben der anderen radikalisierten Soldaten. Der starke Glaube an die Kraft des "Volkskörpers" verleiht ihm Hoffnung – die sehr bald in die größtmögliche Desillusionierung mündet.
Wenn ein Mann für die Wahrheit kämpft, sollte er nie seine besten Hosen tragen.
Stockmann

Mit Ibsens Ein Volksfeind eröffnet Regisseur David Bösch seine politische Ibsen-Trilogie im Theater in der Josefstadt. Bösch, einer der führenden Regisseure der Gegenwart, wird zum ersten Mal im Theater in der Josefstadt inszenieren.
Wenn ein Mann für die Wahrheit kämpft, sollte er nie seine besten Hosen tragen.
Stockmann

Mit Ibsens Ein Volksfeind eröffnet Regisseur David Bösch seine politische Ibsen-Trilogie im Theater in der Josefstadt. Bösch, einer der führenden Regisseure der Gegenwart, wird zum ersten Mal im Theater in der Josefstadt inszenieren.
Wenn ein Mann für die Wahrheit kämpft, sollte er nie seine besten Hosen tragen.
Stockmann

Mit Ibsens Ein Volksfeind eröffnet Regisseur David Bösch seine politische Ibsen-Trilogie im Theater in der Josefstadt. Bösch, einer der führenden Regisseure der Gegenwart, wird zum ersten Mal im Theater in der Josefstadt inszenieren.
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
...
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
...
© Theater in der Josefstadt
Regie Claus Peymann
Bühnenbild Achim Freyer
Kostüme Margit Koppendorfer
...
© Theater in der Josefstadt
Regie Claus Peymann
Bühnenbild Achim Freyer
Kostüme Margit Koppendorfer
...
© Theater in der Josefstadt
Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi

Ich will nichts beweisen. Ich will einfach leben.
Anna

...