09
Do 19:30
Der Weg ins Freie

- Nicht verfügbar -

Sie haben wohl recht, dass in meinem Buch zwei Romane enthalten sind, und dass künstlerisch genommen, der Zusammenhang kein absolut notweniger sein mag. Mir war das Verhältnis Georgs zu seiner Geliebten immer geradeso wichtig wie seine Beziehung zu den verschiedentlichen Juden des Romans – ich habe eben ein Lebensjahr des Freiherrn von Wergenthin geschildert, in dem er über allerlei Menschen und Probleme und über sich selbst ins Klare kommt. ..
Schuld und Fluch bringt Medea der Liebe wegen über sich und das Goldene Vlies. Jason scheint es wert zu sein, doch erweist sich die leidenschaftlich begonnene Beziehung als nicht alltagstauglich. Zudem entpuppt sich die Zuflucht im fremden Land als trügerisches Idyll: Die Integration wird Medea schlichtweg verwehrt, als Mensch wird sie nicht anerkannt, sie ist und bleibt das Fremde, dem keine Chance auf Anerkennung zuteil wird.
© Theater in der Josefstadt
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
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Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
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© Theater in der Josefstadt
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
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Regie Janusz Kica
Bühnenbild und Kostüme Karin Fritz
Musik Matthias Jakisic
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Regie Janusz Kica
Bühnenbild und Kostüme Karin Fritz
Musik Matthias Jakisic
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© Theater in der Josefstadt
Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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© Theater in der Josefstadt
Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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© Theater in der Josefstadt
Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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Sie haben wohl recht, dass in meinem Buch zwei Romane enthalten sind, und dass künstlerisch genommen, der Zusammenhang kein absolut notweniger sein mag. Mir war das Verhältnis Georgs zu seiner Geliebten immer geradeso wichtig wie seine Beziehung zu den verschiedentlichen Juden des Romans – ich habe eben ein Lebensjahr des Freiherrn von Wergenthin geschildert, in dem er über allerlei Menschen und Probleme und über sich selbst ins Klare kommt. ..
Regie Janusz Kica
Bühnenbild und Kostüme Karin Fritz
Musik Matthias Jakisic
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Aus dem Portugiesischen von Ray-Güde Mertin

Ich glaube, wir sind blind. Blinde, die sehen. Und Blinde, die sehend nicht sehen.
Der erste Blinde
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
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Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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Sie haben wohl recht, dass in meinem Buch zwei Romane enthalten sind, und dass künstlerisch genommen, der Zusammenhang kein absolut notweniger sein mag. Mir war das Verhältnis Georgs zu seiner Geliebten immer geradeso wichtig wie seine Beziehung zu den verschiedentlichen Juden des Romans – ich habe eben ein Lebensjahr des Freiherrn von Wergenthin geschildert, in dem er über allerlei Menschen und Probleme und über sich selbst ins Klare kommt. ..
Schuld und Fluch bringt Medea der Liebe wegen über sich und das Goldene Vlies. Jason scheint es wert zu sein, doch erweist sich die leidenschaftlich begonnene Beziehung als nicht alltagstauglich. Zudem entpuppt sich die Zuflucht im fremden Land als trügerisches Idyll: Die Integration wird Medea schlichtweg verwehrt, als Mensch wird sie nicht anerkannt, sie ist und bleibt das Fremde, dem keine Chance auf Anerkennung zuteil wird.
© Theater in der Josefstadt
Regie Stephan Müller
Bühnenbild und Video Sophie Lux
Kostüme Birgit Hutter
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Schuld und Fluch bringt Medea der Liebe wegen über sich und das Goldene Vlies. Jason scheint es wert zu sein, doch erweist sich die leidenschaftlich begonnene Beziehung als nicht alltagstauglich. Zudem entpuppt sich die Zuflucht im fremden Land als trügerisches Idyll: Die Integration wird Medea schlichtweg verwehrt, als Mensch wird sie nicht anerkannt, sie ist und bleibt das Fremde, dem keine Chance auf Anerkennung zuteil wird.
Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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Deutsche Fassung von Elfriede Jelinek
nach einer Übersetzung von Karin Rausch
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