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Di 19:30
Der Theatermacher
Der heruntergekommene Gasthof inmitten des verschlafenen Dörfchens Utzbach: Ausgerechnet hier macht Bruscon, der legendäre und gerühmte Staatsschauspieler, während seiner Theatertournee Station!
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„deutschen sprach sein ein kulturensprach / sein ein alt alt kulturensprach. deutschen literaturen sein ein kulturenliteraturen / ein ganz groß kulturenliteraturen.“
Er gilt nicht umsonst als eine der aufregendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik. Die Texte von Wolfram Lotz stimulieren Hirn und Herz, stellen die Wirklichkeit auf den Kopf, verweben existenzielle Sinnsuche mit Lebensbanalitäten, durchforsten klug und kühn das Menschensein – und halten das Theater auf Trab. „Wolfram Lotz bedient das Theater nicht, er fordert es heraus“, so Wolfgang Kralicek 2014 anlässlich der Wiener Uraufführung von DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS am Akademietheater, „nicht, weil er dem Medium misstraut, im Gegenteil: Er traut dem Theater alles zu.“
Die drei Schwestern Masja, Olga und Irina träumen sich von der russischen Provinz in ein aufregenderes Leben: „Nach Moskau!“ Während sich die Gesellschaft im Umbruch befindet, verharren sie in der Angst vor der eigenen Endlichkeit und in der Furcht, dass sich ihr Leben nicht ändern wird. Zukunft bleibt für sie das große Versprechen. Niemand weiß, was sie bringen wird.
Zunächst blitzt die Möglichkeit eines Glücks auf: Natascha liebt Aljoscha, Aljoscha liebt Natascha. Sie wollen heiraten, die Väter sind dagegen. Aljoschas Vater, Fürst Walkowski, will seinen Sohn mit der reichen Erbin Katja verheiraten, um an deren Millionen zu kommen. Katja will mit ihrem Geld Gutes tun, doch der Fürst hat Erfahrungen damit, junge Frauen auszunehmen. Wie die Mutter des Mädchens Nelly, dessen wohlbehütete Kindheit zerstört wurde, bevor es überhaupt geboren war. Und das immer weiter zerstört wird.
Erst 27 Jahre alt ist der spätere Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann, als er sein Drama EINSAME MENSCHEN schreibt. In einer Zeit voller gesellschaftlicher Umbrüche schildert er den Kampf von Individuen, die neue Formen der Gemeinschaft suchen und dabei doch nicht zueinander finden...
Eine Staatsaktion, ein Nichts, ein Volkstheater

Was ist Sisi? Wo ist Sissi? Wer ist Sisi?

Sissi ist ein Heimatfilm.
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Er gilt nicht umsonst als eine der aufregendsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik. Die Texte von Wolfram Lotz stimulieren Hirn und Herz, stellen die Wirklichkeit auf den Kopf, verweben existenzielle Sinnsuche mit Lebensbanalitäten, durchforsten klug und kühn das Menschensein – und halten das Theater auf Trab. „Wolfram Lotz bedient das Theater nicht, er fordert es heraus“, so Wolfgang Kralicek 2014 anlässlich der Wiener Uraufführung von DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS am Akademietheater, „nicht, weil er dem Medium misstraut, im Gegenteil: Er traut dem Theater alles zu.“
© Volkstheater
Universums-Uraufführung
oder L.O.L.I.T.A DE LARGE (Das 3. Baby) oder DIE BARBARENLOLITAS (Kampf um Kunst) oder DR. ERZLOLITA DE L.O.L.I.T.A (ZARDOZ LEBT) oder DIE ZARDOZLOLITAS (Keine Angst)
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„deutschen sprach sein ein kulturensprach / sein ein alt alt kulturensprach. deutschen literaturen sein ein kulturenliteraturen / ein ganz groß kulturenliteraturen.“
Erst 27 Jahre alt ist der spätere Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann, als er sein Drama EINSAME MENSCHEN schreibt. In einer Zeit voller gesellschaftlicher Umbrüche schildert er den Kampf von Individuen, die neue Formen der Gemeinschaft suchen und dabei doch nicht zueinander finden...
Zunächst blitzt die Möglichkeit eines Glücks auf: Natascha liebt Aljoscha, Aljoscha liebt Natascha. Sie wollen heiraten, die Väter sind dagegen. Aljoschas Vater, Fürst Walkowski, will seinen Sohn mit der reichen Erbin Katja verheiraten, um an deren Millionen zu kommen. Katja will mit ihrem Geld Gutes tun, doch der Fürst hat Erfahrungen damit, junge Frauen auszunehmen. Wie die Mutter des Mädchens Nelly, dessen wohlbehütete Kindheit zerstört wurde, bevor es überhaupt geboren war. Und das immer weiter zerstört wird.
„deutschen sprach sein ein kulturensprach / sein ein alt alt kulturensprach. deutschen literaturen sein ein kulturenliteraturen / ein ganz groß kulturenliteraturen.“
Die drei Schwestern Masja, Olga und Irina träumen sich von der russischen Provinz in ein aufregenderes Leben: „Nach Moskau!“ Während sich die Gesellschaft im Umbruch befindet, verharren sie in der Angst vor der eigenen Endlichkeit und in der Furcht, dass sich ihr Leben nicht ändern wird. Zukunft bleibt für sie das große Versprechen. Niemand weiß, was sie bringen wird.
Volkstheater
„Was falsch ist, wird verkommen / Obwohl es heut regiert. / Was echt ist, das soll kommen – / Obwohl es heut krepiert.“

Der heruntergekommene Gasthof inmitten des verschlafenen Dörfchens Utzbach: Ausgerechnet hier macht Bruscon, der legendäre und gerühmte Staatsschauspieler, während seiner Theatertournee Station!
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