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Do 19:30
ÖL!

- Nicht verfügbar -

© Volkstheater Wien
„Jene böse Macht, die über die Erde zieht, Männer und Frauen zu Krüppeln macht und ganze Nationen in den Abgrund lockt durch Traumbilder unverdienten Reichtums.“
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Volkstheater
„Was bin denn ich selbst? Was habe ich denn gemacht? Ich sammelte und benutzte alles was mir vor Augen, vor Ohren, vor die Sinne kam. Zu meinen Werken haben Tausende von Einzelwesen das ihrige beigetragen, sie alle kamen und brachten mir ihre Gedanken, ihr Können, ihre Erfahrungen; so erntete ich oft, was andere gesäet. Mein Lebenswerk ist das eines Kollektivwesens, und dies Werk trägt den Namen Goethe.“ (Goethe 1832, wenige Wochen vor seinem Tod)
© Volkstheater Wien
Und der Gewinner ist ...

Seien Sie herzlich willkommen in Ihrem Theater! Die alljährliche Preisverleihung des wohl bedeutendsten Theaterpreises steht an! Der rote Teppich bis zur Straße ausgerollt
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Und der Gewinner ist ...

Seien Sie herzlich willkommen in Ihrem Theater! Die alljährliche Preisverleihung des wohl bedeutendsten Theaterpreises steht an! Der rote Teppich bis zur Straße ausgerollt
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„Freiheit? Wozu?“ (Jean-Luc Godard)

Der Würgeengel ist alttestamentarisch der von Gott zum Töten ausgesandte Engel, soviel vorab
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© Volkstheater
„deutschen sprach sein ein kulturensprach / sein ein alt alt kulturensprach. deutschen literaturen sein ein kulturenliteraturen / ein ganz groß kulturenliteraturen.“
© Volkstheater Wien
„Die Alpen sind was übrigbleibt, nach dem Debakel, dem Feuer und der Tuberkulose. Die Alpen sind majestätisch immerwährend und königlich.“ Fiston Mwanza Mujila
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Befinden wir uns am Ende der Zeit – oder kurz vor Beginn eines erneuten Anfangs? Eine menschenleere Landschaft mit unendlichem grauen Meer. Und ein Zimmer. Darin ein clowneskes Duo, das feststeckt: Hamm, mit gelähmten Beinen und blind, kommandiert seinen Diener Clov herum. Der kann laufen. Aber eben nicht fliehen. Auch wenn er es wieder und wieder versucht.
Volkstheater
Erst 27 Jahre alt ist der spätere Literaturnobelpreisträger Gerhart Hauptmann, als er sein Drama EINSAME MENSCHEN schreibt. In einer Zeit voller gesellschaftlicher Umbrüche schildert er den Kampf von Individuen, die neue Formen der Gemeinschaft suchen und dabei doch nicht zueinander finden...
© Volkstheater Wien
„Die Alpen sind was übrigbleibt, nach dem Debakel, dem Feuer und der Tuberkulose. Die Alpen sind majestätisch immerwährend und königlich.“ Fiston Mwanza Mujila
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Der heruntergekommene Gasthof inmitten des verschlafenen Dörfchens Utzbach: Ausgerechnet hier macht Bruscon, der legendäre und gerühmte Staatsschauspieler, während seiner Theatertournee Station!
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„Jene böse Macht, die über die Erde zieht, Männer und Frauen zu Krüppeln macht und ganze Nationen in den Abgrund lockt durch Traumbilder unverdienten Reichtums.“
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„Jene böse Macht, die über die Erde zieht, Männer und Frauen zu Krüppeln macht und ganze Nationen in den Abgrund lockt durch Traumbilder unverdienten Reichtums.“
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„Was bin denn ich selbst? Was habe ich denn gemacht? Ich sammelte und benutzte alles was mir vor Augen, vor Ohren, vor die Sinne kam. Zu meinen Werken haben Tausende von Einzelwesen das ihrige beigetragen, sie alle kamen und brachten mir ihre Gedanken, ihr Können, ihre Erfahrungen; so erntete ich oft, was andere gesäet. Mein Lebenswerk ist das eines Kollektivwesens, und dies Werk trägt den Namen Goethe.“ (Goethe 1832, wenige Wochen vor seinem Tod)