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Di 19:30
Der Schuh des Manitu
Der Film von Michael Bully Herbig gehört in Österreich bis heute zu den erfolgreichsten Kinoproduktionen, jetzt kommt das Musical ans Salzburger Landestheater! Es bringt den unverwechselbaren Charme des Kultfilms live auf die Bühne, die Musicalfassung setzt dessen komödiantischste Momente kongenial in Musik um. Neben den mitreißenden Melodien aus der Feder von Martin Lingnau sind auch Originalsongs wie „Superperforator“ und das „Lebkuchenherz“ dabei.


© Anna-Maria Löffelberger
Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

In Verona leben zwei seit Generationen bis aufs Messer verfeindete Familien, die Montagues und die Capulets. Ausgerechnet der Sohn der einen Familie und die Tochter der anderen verlieben sich, wie man so schön sagt, „unsterblich“ ineinander. Eine Liebe, die den jeweiligen Freunden und Verwandten nicht vermittelbar ist.
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© Anna-Maria Löffelberger
Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

Beim Mozart Dinner Concert dürfen Sie sich auf höchste musikalische Qualität freuen! In der hervorragenden Akustik des Barocksaals musizieren die zwei Opernsänger und fünf Instrumentalisten des AMADEUS CONSORT aus den großen Mozart Opern "Die Zauberflöte", "Don Giovanni" und "Figaros Hochzeit". Konzertiert wird in drei Teilen jeweils vor den Gängen des Dinners - die Musik soll ja nicht gestört werden. Jeder Kunstform ihr Zeit!
Der Film von Michael Bully Herbig gehört in Österreich bis heute zu den erfolgreichsten Kinoproduktionen, jetzt kommt das Musical ans Salzburger Landestheater! Es bringt den unverwechselbaren Charme des Kultfilms live auf die Bühne, die Musicalfassung setzt dessen komödiantischste Momente kongenial in Musik um. Neben den mitreißenden Melodien aus der Feder von Martin Lingnau sind auch Originalsongs wie „Superperforator“ und das „Lebkuchenherz“ dabei.


Der Film von Michael Bully Herbig gehört in Österreich bis heute zu den erfolgreichsten Kinoproduktionen, jetzt kommt das Musical ans Salzburger Landestheater! Es bringt den unverwechselbaren Charme des Kultfilms live auf die Bühne, die Musicalfassung setzt dessen komödiantischste Momente kongenial in Musik um. Neben den mitreißenden Melodien aus der Feder von Martin Lingnau sind auch Originalsongs wie „Superperforator“ und das „Lebkuchenherz“ dabei.


In Verona leben zwei seit Generationen bis aufs Messer verfeindete Familien, die Montagues und die Capulets. Ausgerechnet der Sohn der einen Familie und die Tochter der anderen verlieben sich, wie man so schön sagt, „unsterblich“ ineinander. Eine Liebe, die den jeweiligen Freunden und Verwandten nicht vermittelbar ist.
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Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den „Anschluss“ Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später treffen in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die jüdische Familie Schuster und deren engste Freunde zusammen. Der Anlass: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei „noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren“.
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© Anna-Maria Löffelberger
Erotik, Melancholie, Erregung, Leidenschaft: Tanto … Tango! So viel … Tango! Kein anderer Tanz ist so sehr Lebens­gefühl, kein anderer Tanz hat so von der Straße aus die Salons erobert, kein anderer lässt Frauen und Männer einander so auf Augenhöhe begegnen – ohne den Kampf zu leugnen, den seine Tänzer*innen miteinander austragen.
Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

Der Marmorsaal von Schloss Mirabell gilt als einer der schönsten und historisch bedeutendsten Konzertsäle Salzburgs und der Welt. Hier hat bereits Leopold Mozart mit seinen Kindern Wolfgang und Nannerl musiziert. Und auch heute fi nden hier ausgewählte Klassik-Konzerte mit außergewöhnlichen Künstlern statt. Renommierte Ensembles, Solisten und Kammerorchester konzertieren auf hohem Niveau die Werke von Mozart, seinen Zeitgenossen und den großen Komponisten aus Barock, Klassik und Romantik.
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Beim Mozart Dinner Concert dürfen Sie sich auf höchste musikalische Qualität freuen! In der hervorragenden Akustik des Barocksaals musizieren die zwei Opernsänger und fünf Instrumentalisten des AMADEUS CONSORT aus den großen Mozart Opern "Die Zauberflöte", "Don Giovanni" und "Figaros Hochzeit". Konzertiert wird in drei Teilen jeweils vor den Gängen des Dinners - die Musik soll ja nicht gestört werden. Jeder Kunstform ihr Zeit!
© Anna-Maria Löffelberger
Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

© Anna-Maria Löffelberger
lma Deutschers „Cinderella“ ist inspiriert von dem bekannten Märchen, doch die junge Komponistin hat die Handlung der Oper in die Welt der Musik verlegt. Schauplatz ist ein Opernhaus, das ehemals von Cinderellas Vater geführt wurde und in dem jetzt die intrigante Stiefmutter herrscht. Cinderella ist eine Komponistin, die wunderschöne Melodien in sich trägt, aber von ihrer neuen Familie mit Verachtung gestraft wird, vor allem von den Stiefschwestern, die eitle Möchtegern-Diven sind. Der Prinz ist ein Dichter und in dieser Oper macht er sich auf die Suche nach einer Melodie für sein Gedicht. Als seine Worte und Cinderellas Melodie zusammen­finden, erfüllt sich auch ihre Liebe.

Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den „Anschluss“ Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später treffen in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die jüdische Familie Schuster und deren engste Freunde zusammen. Der Anlass: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei „noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren“.
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Beim Mozart Dinner Concert dürfen Sie sich auf höchste musikalische Qualität freuen! In der hervorragenden Akustik des Barocksaals musizieren die zwei Opernsänger und fünf Instrumentalisten des AMADEUS CONSORT aus den großen Mozart Opern "Die Zauberflöte", "Don Giovanni" und "Figaros Hochzeit". Konzertiert wird in drei Teilen jeweils vor den Gängen des Dinners - die Musik soll ja nicht gestört werden. Jeder Kunstform ihr Zeit!
Mit seiner Faust-Inszenierung hatte Carl Philip von Maldeghem den Einstand seiner Intendanz in Salzburg gegeben. Seither ist die begeisternd frische Aufführung nicht mehr vom Spielplan des Landestheaters wegzudenken.
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© Anna-Maria Löffelberger
Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

Der Film von Michael Bully Herbig gehört in Österreich bis heute zu den erfolgreichsten Kinoproduktionen, jetzt kommt das Musical ans Salzburger Landestheater! Es bringt den unverwechselbaren Charme des Kultfilms live auf die Bühne, die Musicalfassung setzt dessen komödiantischste Momente kongenial in Musik um. Neben den mitreißenden Melodien aus der Feder von Martin Lingnau sind auch Originalsongs wie „Superperforator“ und das „Lebkuchenherz“ dabei.


© Anna-Maria Löffelberger
Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

© Anna-Maria Löffelberger
lma Deutschers „Cinderella“ ist inspiriert von dem bekannten Märchen, doch die junge Komponistin hat die Handlung der Oper in die Welt der Musik verlegt. Schauplatz ist ein Opernhaus, das ehemals von Cinderellas Vater geführt wurde und in dem jetzt die intrigante Stiefmutter herrscht. Cinderella ist eine Komponistin, die wunderschöne Melodien in sich trägt, aber von ihrer neuen Familie mit Verachtung gestraft wird, vor allem von den Stiefschwestern, die eitle Möchtegern-Diven sind. Der Prinz ist ein Dichter und in dieser Oper macht er sich auf die Suche nach einer Melodie für sein Gedicht. Als seine Worte und Cinderellas Melodie zusammen­finden, erfüllt sich auch ihre Liebe.

Es ist Rettung in letzter Sekunde und Liebe auf den ersten Blick: Als Prinz Tamino von drei Damen gerade noch rechtzeitig vor einem Ungeheuer gerettet wird und das Bild einer unbekannten Schönen erblickt, ist er gebannt. Er macht sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnen­priesters Sarastro befindet. Und auch der Vogelfänger Papageno ist auf der Suche nach seiner Papagena.

Beim Mozart Dinner Concert dürfen Sie sich auf höchste musikalische Qualität freuen! In der hervorragenden Akustik des Barocksaals musizieren die zwei Opernsänger und fünf Instrumentalisten des AMADEUS CONSORT aus den großen Mozart Opern "Die Zauberflöte", "Don Giovanni" und "Figaros Hochzeit". Konzertiert wird in drei Teilen jeweils vor den Gängen des Dinners - die Musik soll ja nicht gestört werden. Jeder Kunstform ihr Zeit!
Ausgangspunkt für die Stückrecherche ist die Stadt Salzburg, die im Herbst und Winter 2015 zu einem Kristallisationspunkt der europäischen Fluchtbewegungen wurde. Die Fotos von Menschen auf der Flucht, dem improvisierten Lager in der Bahnhofsgarage, den dort spielenden Kindern, sind in der Erinnerung der Bewohner*innen der Stadt lebendig…
Am 15. März 1938 verkündete Adolf Hitler unter den Jubelrufen der anwesenden Wiener auf dem Heldenplatz den „Anschluss“ Österreichs an Deutschland. 50 Jahre später treffen in einer Wohnung in der Nähe des Heldenplatzes die jüdische Familie Schuster und deren engste Freunde zusammen. Der Anlass: das Begräbnis von Professor Josef Schuster. Für diesen philosophischen Kopf, von den Nazis verjagt, in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters aus Oxford auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt, gab es keinen anderen Ausweg als den Selbstmord. Denn die Situation im gegenwärtigen Österreich sei „noch viel schlimmer als vor fünfzig Jahren“.
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