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Mi 17:00
Die Fledermaus
Sie ist ein Paradestück der goldenen Operettenära: Als übermütiges Verkleidungsstück, mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune erfreut sich Johann Strauß’ »Die Fledermaus« auch an der Semperoper immer wieder zum Jahreswechsel höchster Beliebtheit. Mit unvergänglichen Nummern wie dem Uhren-Duett, dem Csárdas und Adeles »Mein Herr Marquis« findet sich die feinsinnige Komposition neben »Der Zigeunerbaron « und »Eine Nacht in Venedig« unter den drei berühmtesten Werken des Operetten-Komponisten schlechthin.
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Lucia Ashton liebt Edgardo Ravenswood, den Todfeind ihres Bruders Enrico. Dieser ahnt, dass es sich bei dem Fremden, der in der Nähe seines Hauses gesichtet wurde, um Edgardo handeln muss. Trotz aller Warnungen und böser Vorahnungen trifft sich Lucia mit Edgardo. Er will das Kriegsbeil zwischen den Familien begraben und Enrico um die Hand seiner Schwester bitten.
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Das verzweifelte Verlangen nach Erfolg zieht den Jägerburschen Max in die finstersten Abgründe des nächtlichen Waldes und der menschlichen Seele. Max, einst bester Schütze weit und breit, steckt in einer Pechsträhne. Ein einziger Schuss soll über seine Heirat mit Agathe entscheiden – eine zu wichtige Angelegenheit, um sie dem Zufall zu überlassen.
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Szenen aus »La vie de bohème« (Henri Murger) in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Das verzweifelte Verlangen nach Erfolg zieht den Jägerburschen Max in die finstersten Abgründe des nächtlichen Waldes und der menschlichen Seele. Max, einst bester Schütze weit und breit, steckt in einer Pechsträhne. Ein einziger Schuss soll über seine Heirat mit Agathe entscheiden – eine zu wichtige Angelegenheit, um sie dem Zufall zu überlassen.
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Semperoper Dresden
Sie ist ein Paradestück der goldenen Operettenära: Als übermütiges Verkleidungsstück, mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune erfreut sich Johann Strauß’ »Die Fledermaus« auch an der Semperoper immer wieder zum Jahreswechsel höchster Beliebtheit. Mit unvergänglichen Nummern wie dem Uhren-Duett, dem Csárdas und Adeles »Mein Herr Marquis« findet sich die feinsinnige Komposition neben »Der Zigeunerbaron « und »Eine Nacht in Venedig« unter den drei berühmtesten Werken des Operetten-Komponisten schlechthin.
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Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Sie ist ein Paradestück der goldenen Operettenära: Als übermütiges Verkleidungsstück, mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune erfreut sich Johann Strauß’ »Die Fledermaus« auch an der Semperoper immer wieder zum Jahreswechsel höchster Beliebtheit. Mit unvergänglichen Nummern wie dem Uhren-Duett, dem Csárdas und Adeles »Mein Herr Marquis« findet sich die feinsinnige Komposition neben »Der Zigeunerbaron « und »Eine Nacht in Venedig« unter den drei berühmtesten Werken des Operetten-Komponisten schlechthin.
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Semperoper Dresden
Von Beethovens vierter Symphonie, über die Robert Schumann sagt, sie sei die »romantischste« aller seiner Symphonien, spannt Christian Thielemann einen Bogen zur Fünften, von der die Legende weiß, dass das Schicksal an die Pforte pocht. Zwei Werke mit unterschiedlichem Gestus: während die Vierte einen insgesamt hellen Ton anschlägt, intoniert die Fünfte einen energischen Willen. Schumann findet ein anschauliches Bild, in welchem er die Vierte als »eine griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen« beschreibt.
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Semperoper Dresden
Von Beethovens vierter Symphonie, über die Robert Schumann sagt, sie sei die »romantischste« aller seiner Symphonien, spannt Christian Thielemann einen Bogen zur Fünften, von der die Legende weiß, dass das Schicksal an die Pforte pocht. Zwei Werke mit unterschiedlichem Gestus: während die Vierte einen insgesamt hellen Ton anschlägt, intoniert die Fünfte einen energischen Willen. Schumann findet ein anschauliches Bild, in welchem er die Vierte als »eine griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen« beschreibt.
Semperoper Dresden
Von Beethovens vierter Symphonie, über die Robert Schumann sagt, sie sei die »romantischste« aller seiner Symphonien, spannt Christian Thielemann einen Bogen zur Fünften, von der die Legende weiß, dass das Schicksal an die Pforte pocht. Zwei Werke mit unterschiedlichem Gestus: während die Vierte einen insgesamt hellen Ton anschlägt, intoniert die Fünfte einen energischen Willen. Schumann findet ein anschauliches Bild, in welchem er die Vierte als »eine griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen« beschreibt.
Komödienhafte Irrungen und Wirrungen bilden nur den fruchtbaren Boden für die individuellen menschlichen Empfindungen, die unter dem Brennglas einer »Treueprobe« zu wachsen beginnen und widerstreitend innere Kämpfe austragen: Ferrando und Guglielmo, an die Liebe ihrer Verlobten Dorabella und Fiordiligi fest glaubend, lassen sich auf eine Wette mit Don Alfonso ein – er will den beiden die Untreue der Frauen beweisen.
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Berlin Ende der 1920er Jahre: grell beleuchtete Amüsiermeilen, vergnügungssüchtige Nachtschwärmer, obskure Bars und der Jazz. Es wird gefeiert und gelebt, als gäbe es kein Morgen. Doch die Lichter der Großstadt werfen auch einen fahlen Schein auf Armut, Inflation und wachsenden Antisemitismus.
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Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Berlin Ende der 1920er Jahre: grell beleuchtete Amüsiermeilen, vergnügungssüchtige Nachtschwärmer, obskure Bars und der Jazz. Es wird gefeiert und gelebt, als gäbe es kein Morgen. Doch die Lichter der Großstadt werfen auch einen fahlen Schein auf Armut, Inflation und wachsenden Antisemitismus.
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Semperoper Dresden
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Berlin Ende der 1920er Jahre: grell beleuchtete Amüsiermeilen, vergnügungssüchtige Nachtschwärmer, obskure Bars und der Jazz. Es wird gefeiert und gelebt, als gäbe es kein Morgen. Doch die Lichter der Großstadt werfen auch einen fahlen Schein auf Armut, Inflation und wachsenden Antisemitismus.
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Semperoper Dresden
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Berlin Ende der 1920er Jahre: grell beleuchtete Amüsiermeilen, vergnügungssüchtige Nachtschwärmer, obskure Bars und der Jazz. Es wird gefeiert und gelebt, als gäbe es kein Morgen. Doch die Lichter der Großstadt werfen auch einen fahlen Schein auf Armut, Inflation und wachsenden Antisemitismus.
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Berlin Ende der 1920er Jahre: grell beleuchtete Amüsiermeilen, vergnügungssüchtige Nachtschwärmer, obskure Bars und der Jazz. Es wird gefeiert und gelebt, als gäbe es kein Morgen. Doch die Lichter der Großstadt werfen auch einen fahlen Schein auf Armut, Inflation und wachsenden Antisemitismus.
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Komödienhafte Irrungen und Wirrungen bilden nur den fruchtbaren Boden für die individuellen menschlichen Empfindungen, die unter dem Brennglas einer »Treueprobe« zu wachsen beginnen und widerstreitend innere Kämpfe austragen: Ferrando und Guglielmo, an die Liebe ihrer Verlobten Dorabella und Fiordiligi fest glaubend, lassen sich auf eine Wette mit Don Alfonso ein – er will den beiden die Untreue der Frauen beweisen.
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Berlin Ende der 1920er Jahre: grell beleuchtete Amüsiermeilen, vergnügungssüchtige Nachtschwärmer, obskure Bars und der Jazz. Es wird gefeiert und gelebt, als gäbe es kein Morgen. Doch die Lichter der Großstadt werfen auch einen fahlen Schein auf Armut, Inflation und wachsenden Antisemitismus.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Szenen aus »La vie de bohème« (Henri Murger) in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Semperoper Dresden
Richard Wagners musikalische Komödie »Die Meistersinger von Nürnberg« ist ein großes Meisterwerk über Liebeshändel und Sehnsüchte, alte Männer und junge Frauen, stürmische Dichter und regelgetreue Hagestolze. Und es ist eine romantische Utopie über die Kraft des Gesanges und der Kunst, die es vermag, die widerstreitenden Kräfte in der Gesellschaft des mittelalterlichen Ideal-Nürnbergs zu versöhnen.
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Berlin Ende der 1920er Jahre: grell beleuchtete Amüsiermeilen, vergnügungssüchtige Nachtschwärmer, obskure Bars und der Jazz. Es wird gefeiert und gelebt, als gäbe es kein Morgen. Doch die Lichter der Großstadt werfen auch einen fahlen Schein auf Armut, Inflation und wachsenden Antisemitismus.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Semperoper Dresden
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Szenen aus »La vie de bohème« (Henri Murger) in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln