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Mo 11:00
James Ehnes & Andrew Armstrong
Der im kanadischen Brandon geborene James Ehnes gehört zu den großen Klangzauberern auf der Violine und genießt durch seine atemberaubende Virtuosität und lyrische Spielweise einen hervorragenden Ruf in der internationalen Musikszene. Gemeinsam mit seinem langjährigen Klavierpartner Andrew Armstrong erkundet er im Beethovenjahr mit drei Duosonaten den musikalischen Dialog zwischen Violine und Klavier.
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Der österreichische Multiperkussionist Martin Grubinger zählt zur absoluten Welt-Elite seines Faches. Wie kein Zweiter schafft er es dabei, auch ein junges Publikum für den klassischen Musikbetrieb zu begeistern, indem er mit nahezu unvorstellbarer Energie auf mitreißende Weise das Schlagwerk in den Mittelpunkt seiner Konzerte stellt und effektvoll und virtuos die Vielfalt der Perkussionsinstrumente ins Rampenlicht rückt. Für das »World Drummers Project« lädt der umtriebige Schlagzeuger neben seinem Percussive Planet Ensemble noch drei weitere Star-Drummer in den Kulturpalast ein und schart sozusagen das »Who's who« der internationalen Perkussionsszene um sich.
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Große Oper in zwei Aufzügen Libretto von Josef Sonnleithner, Stephan von Breuning und Georg Friedrich Treitschke In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Änderungen vorbehalten.
Der Komponist Torsten Rasch hat über die biblische Geschichte um Abram und Sarai eine Oper geschrieben, die eine spannende Dreiecksgeschichte erzählt und zugleich von der Entstehung der drei Weltreligionen handelt.
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Preisträger*innen (Violoncello) 2019:
Santiago Cañón Valencia – Violoncello
Zlatomir Fung – Violoncello
Anastasia Kobekina – Violoncello
Mit einem reinen Mozart-Programm feiert der große Dresdner Pianist Peter Rösel seinen 75. Geburtstag im Kulturpalast – gemeinsam mit den Dresdner Kapellsolisten unter der Leitung von Helmut Branny. Das reich orchestrierte Konzert für Klavier und Orchester KV 467 schrieb Mozart innerhalb von vier Wochen nach der Komposition seines Vorgängers, dem an diesem Abend ebenfalls erklingenden KV 466, nieder.
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Marie liebt Hans – Hans liebt Marie. Hans ist ein Fremder in der Stadt, doch das Herz von Marie hat er im Sturm erobert. Da gibt es nur ein Problem: Marie soll Wenzel, den Sohn des Grundbesitzers Micha, heiraten und damit eine alte Schuld begleichen.
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Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton – Dirigent
Jan Vogler – Moderation
Seit Till Brönner 1993 mit seinem ersten eigenen Album »Generations of Jazz« auf Anhieb den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« erhielt, zählt er zu den herausragenden Jazzgrößen weltweit. Mittlerweile hat der Trompeter eine Reihe beeindruckender Alben eingespielt, ist Professor für Jazztrompete an der Musikhochschule in Dresden und tourt überaus erfolgreich durch die Welt. Spätestens seit seiner zweimaligen Teilnahme als Jurymitglied und Mentor bei der Castingshow »X Factor« genießt der Ausnahmemusiker Starpopularität. Als erstem Künstler gelang es ihm, mit dem »ECHO Pop«, dem »ECHO Klassik« und dem »ECHO Jazz« die dreifache Preis-Krone zu erlangen – ein Beweis, dass Brönner ein Grenzgänger ist, der sich nicht nur im Jazz zu Hause fühlt. Zusammen mit seiner Band wird er im Konzertsaal des Kulturpalastes seine neue, im Frühjahr erscheinende CD vorstellen und das Publikum mit der ganzen Bandbreite seines Könnens begeistern.

Till Brönner – Trompete
und Band
Große Oper in zwei Aufzügen Libretto von Josef Sonnleithner, Stephan von Breuning und Georg Friedrich Treitschke In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Änderungen vorbehalten.
Das Konzert vereint in seinem Programm die beiden Kernthemen des Festivaljahrgangs 2020. Das Motto »Inspiration Natur« aufgreifend, feiern die Musiker*innen Beethovens 250. Geburtstag mit der Aufführung zweier bahnbrechender sinfonischer Werke: der berühmten »Schicksalssinfonie«, die seit 1977 als Klang der Erde auf einer Goldenen Schallplatte im Universum kreist, und der »Pastorale«, in der Beethoven durch Naturerlebnisse erzeugte Empfindungen in Töne gesetzt hat.
Marie liebt Hans – Hans liebt Marie. Hans ist ein Fremder in der Stadt, doch das Herz von Marie hat er im Sturm erobert. Da gibt es nur ein Problem: Marie soll Wenzel, den Sohn des Grundbesitzers Micha, heiraten und damit eine alte Schuld begleichen.
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@Simanowski
Edward Elgars einziges Violinkonzert ist eines der anspruchsvollsten der Literatur. Es wurde für Fritz Kreisler geschrieben, der es auch bei der Uraufführung zu Gehör brachte. Das Stück verkörpert in Reinkultur die Idee des sinfonischen Konzerts, die vor allem durch Brahms populär geworden war. Jean Sibelius komponierte seine Zweite Sinfonie teils in Italien, teils in Finnland.
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Mit Dvořáks achter Symphonie debütierte Myung-Whun Chung im November 2001 bei der Staatskapelle. Nach fast zwei Jahrzehnten widmet sich der heutige Erste Gastdirigent, ein bekennender Liebhaber des slawischen Repertoires, wieder diesem Meisterwerk. Tschaikowski und Dvořák begegneten sich erstmals 1888 in Prag und entwickelten einen freundschaftlichen Austausch. Das virtuose erste Klavierkonzert des Russen bringt mit Seong-Jin Cho ein aufstrebender südkoreanischer Pianist, Gewinner des Chopin-Wettbewerbs 2015, zur Aufführung.
Der Komponist Torsten Rasch hat über die biblische Geschichte um Abram und Sarai eine Oper geschrieben, die eine spannende Dreiecksgeschichte erzählt und zugleich von der Entstehung der drei Weltreligionen handelt.
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Camilla Nylund zählt seit vielen Jahren zu den weltweit herausragenden lyrisch-dramatischen Sopranen. Die finnische Künstlerin singt regelmäßig auf den wichtigen Konzertpodien mit den renommiertesten Orchestern und Dirigenten und ist Gast an den großen Opernhäusern von Zürich, Wien, Paris, Berlin, Dresden, New York, Hamburg, Tokio, Helsinki, Barcelona, San Diego, Amsterdam, Bayreuth, San Francisco, London und Mailand.
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Donna Leon – Autorin und Rezitation
Annett Renneberg – Rezitation
Inga Kalna – Sopran
Maite Beaumont – Mezzosopran
Il Pomo d’Oro
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Mit Dvořáks achter Symphonie debütierte Myung-Whun Chung im November 2001 bei der Staatskapelle. Nach fast zwei Jahrzehnten widmet sich der heutige Erste Gastdirigent, ein bekennender Liebhaber des slawischen Repertoires, wieder diesem Meisterwerk. Tschaikowski und Dvořák begegneten sich erstmals 1888 in Prag und entwickelten einen freundschaftlichen Austausch. Das virtuose erste Klavierkonzert des Russen bringt mit Seong-Jin Cho ein aufstrebender südkoreanischer Pianist, Gewinner des Chopin-Wettbewerbs 2015, zur Aufführung.
Patricia Kopatchinskaja – Violine und Künstlerische Leitung
Christoph Grund – Klavier
Dresdner Kammerchor
Orchester des Wandels (Mitglieder der Staatskapelle Berlin)
Günther Albers – Dirigent
Giacinto Scelsi, Galina Ustwolskaja u.a.
Mit Dvořáks achter Symphonie debütierte Myung-Whun Chung im November 2001 bei der Staatskapelle. Nach fast zwei Jahrzehnten widmet sich der heutige Erste Gastdirigent, ein bekennender Liebhaber des slawischen Repertoires, wieder diesem Meisterwerk. Tschaikowski und Dvořák begegneten sich erstmals 1888 in Prag und entwickelten einen freundschaftlichen Austausch. Das virtuose erste Klavierkonzert des Russen bringt mit Seong-Jin Cho ein aufstrebender südkoreanischer Pianist, Gewinner des Chopin-Wettbewerbs 2015, zur Aufführung.
Olli Mustonen – Klavier und Leitung
Münchener Kammerorchester
@Hoffmann
Seong-Jin Cho – Klavier
Sächsische Staatskapelle Dresden
Myung-Whun Chung – Dirigent
Giftgrün tritt der Narr des Herzogs von Mantua in Nikolaus Lehnhoffs Inszenierung auf die Bühne, giftig ist sein Spott, mit dem er die von seinem Herrn entehrten Frauen, deren gehörnte Ehemänner und entsetzten Väter verhöhnt. Denn welche Dame dem notorischen Frauenhelden gefällt, die nimmt er sich, wenn nötig mit Gewalt.
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Robin Johannsen – Sopran
Johannes Weisser – Bariton
Arnold Schoenberg Chor
Dresdner Festspielorchester
René Jacobs – Dirigent
Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Robin Johannsen – Sopran
Johannes Weisser – Bariton
Arnold Schoenberg Chor
Dresdner Festspielorchester
René Jacobs – Dirigent
New York Gypsy All-Stars:
Ismail Lumanovski – Klarinette
Tamer Pinarbasi – Kanun
Panagiotis Andreou – E-Bass
Marius van den Brink – Keyboard
Engin Gunaydin – Schlagzeug
Graf Almaviva liebt Rosina und versucht, sich ihr als Student getarnt zu nähern. Dabei muss er allerdings einen Weg vorbei an Bartolo finden, dem geizigen Vormund Rosinas, der ebenfalls beabsichtigt, sein Mündel zu heiraten.
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Giftgrün tritt der Narr des Herzogs von Mantua in Nikolaus Lehnhoffs Inszenierung auf die Bühne, giftig ist sein Spott, mit dem er die von seinem Herrn entehrten Frauen, deren gehörnte Ehemänner und entsetzten Väter verhöhnt. Denn welche Dame dem notorischen Frauenhelden gefällt, die nimmt er sich, wenn nötig mit Gewalt.
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ensemble frauenkirche dresden
Leitung Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
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Graf Almaviva liebt Rosina und versucht, sich ihr als Student getarnt zu nähern. Dabei muss er allerdings einen Weg vorbei an Bartolo finden, dem geizigen Vormund Rosinas, der ebenfalls beabsichtigt, sein Mündel zu heiraten.
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Graf Almaviva liebt Rosina und versucht, sich ihr als Student getarnt zu nähern. Dabei muss er allerdings einen Weg vorbei an Bartolo finden, dem geizigen Vormund Rosinas, der ebenfalls beabsichtigt, sein Mündel zu heiraten.
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Giftgrün tritt der Narr des Herzogs von Mantua in Nikolaus Lehnhoffs Inszenierung auf die Bühne, giftig ist sein Spott, mit dem er die von seinem Herrn entehrten Frauen, deren gehörnte Ehemänner und entsetzten Väter verhöhnt. Denn welche Dame dem notorischen Frauenhelden gefällt, die nimmt er sich, wenn nötig mit Gewalt.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Ludwig van Beethoven
Leonoren Ouvertüre Nr. 3
Sinfonie Nr. 7 A-Dur, op. 92
Franz Liszt
Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur
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