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Fr 19:00
10. Symphoniekonzert
Christian Thielemann setzt seine Beschäftigung mit Robert Schumanns romantischem Œuvre fort. Neben der »Genoveva«-Ouvertüre, die sich in den Konzertprogrammen der Kapelle bereits seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts großer Beliebtheit erfreut, erklingen das Violoncellokonzert a-Moll, in dem die Capell-Virtuosin Sol Gabetta den Solopart übernimmt, sowie Ouvertüre, Scherzo und Finale op. 52. Capell-Compositeur Aribert Reimann steuert seine 1988 entstandenen Sieben Fragmente bei, die um Schumanns »letzten Gedanken« kreisen.
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Semperoper Dresden
Christian Thielemann setzt seine Beschäftigung mit Robert Schumanns romantischem Œuvre fort. Neben der »Genoveva«-Ouvertüre, die sich in den Konzertprogrammen der Kapelle bereits seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts großer Beliebtheit erfreut, erklingen das Violoncellokonzert a-Moll, in dem die Capell-Virtuosin Sol Gabetta den Solopart übernimmt, sowie Ouvertüre, Scherzo und Finale op. 52. Capell-Compositeur Aribert Reimann steuert seine 1988 entstandenen Sieben Fragmente bei, die um Schumanns »letzten Gedanken« kreisen.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Das Ausziehen in fremde Länder, um bei sich selbst anzukommen, ist ein weltbekanntes, mannigfach in die Kunst eingegangenes Thema – auch das Ballett machte davon mehrfach charmant und erfolgreich Gebrauch. Allein der Name Miguel de Cervantes klingt nach spanischem Reisefieber, das uns bis heute sein »Don Quixote« vermittelt.
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Graf Almaviva liebt Rosina und versucht, sich ihr als Student getarnt zu nähern. Dabei muss er allerdings einen Weg vorbei an Bartolo finden, dem geizigen Vormund Rosinas, der ebenfalls beabsichtigt, sein Mündel zu heiraten.
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Das Ausziehen in fremde Länder, um bei sich selbst anzukommen, ist ein weltbekanntes, mannigfach in die Kunst eingegangenes Thema – auch das Ballett machte davon mehrfach charmant und erfolgreich Gebrauch. Allein der Name Miguel de Cervantes klingt nach spanischem Reisefieber, das uns bis heute sein »Don Quixote« vermittelt.
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Tenor Paul Heller
Tenor Christian Pohlers
Bariton Benjamin Mahns-Mardy
Bass Lukas Lomtscher
Bass Lucas Heller
Graf Almaviva liebt Rosina und versucht, sich ihr als Student getarnt zu nähern. Dabei muss er allerdings einen Weg vorbei an Bartolo finden, dem geizigen Vormund Rosinas, der ebenfalls beabsichtigt, sein Mündel zu heiraten.
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Das Ausziehen in fremde Länder, um bei sich selbst anzukommen, ist ein weltbekanntes, mannigfach in die Kunst eingegangenes Thema – auch das Ballett machte davon mehrfach charmant und erfolgreich Gebrauch. Allein der Name Miguel de Cervantes klingt nach spanischem Reisefieber, das uns bis heute sein »Don Quixote« vermittelt.
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Das Ausziehen in fremde Länder, um bei sich selbst anzukommen, ist ein weltbekanntes, mannigfach in die Kunst eingegangenes Thema – auch das Ballett machte davon mehrfach charmant und erfolgreich Gebrauch. Allein der Name Miguel de Cervantes klingt nach spanischem Reisefieber, das uns bis heute sein »Don Quixote« vermittelt.
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Bei der diesjährigen Eröffnung knüpfen die Dresdner Musikfestspiele und ihr Intendant an ihre langjährige Freundschaft mit dem New York Philharmonic an. Bereits 2005 trat Jan Vogler als Solist mit dem Orchester unter Lorin Maazel anlässlich der Eröffnung der wiederaufgebauten Dresdner Frauenkirche auf.
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Ein Jazzer mit Popstarstatus: Jamie Cullum ist ein Phänomen. Seit mittlerweile 20 Jahren ist der quirlige Brite mit mehr als zehn Millionen verkauften Alben, einem »Grammy«, zwei »Golden Globes«, drei »Brit Awards« sowie seiner populären Sendung auf BBC Radio 2 einer der international erfolgreichsten Musiker der Insel. Um Genreschubladen schert sich der gern als »Sinatra in Turnschuhen« betitelte Ausnahmekünstler wenig und zieht seine Inspiration aus Jazz, Rock und Pop. Doch Cullum beherrscht nicht nur die ganze Bandbreite musikalischer Spielarten, er ist auch ein begnadeter Entertainer und Showman – mit ansteckender Energie, Witz, Tiefsinn und vor allem einfach grandioser Musik!
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Die Natur des Menschen, den natürlichen Lebenskreislauf von der Wiege bis zur Bahre, vom Licht zum Dunkel, beschreibt das junge und mehrfach preisgekrönte englische Vokalensemble Apollo5 in einem breiten und fulminanten musikalischen Bogen, den sie von William Byrd über Ralph Vaughan Williams bis hin zu Elton John oder John Lennon und Paul McCartney ziehen. Die von den fünf Sängerinnen und Sängern für den Abend ausgewählten Werke aus ihrer neuesten CD »O Radiant Dawn« spiegeln dabei die unterschiedlichsten Facetten himmlischer und irdischer Schönheit und Erhabenheit. A cappella vom Feinsten an einem außergewöhnlichen Veranstaltungsort.
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»Nora Fischer ist eine Offenbarung. Ihre Stimme ist vielseitig und virtuos …«, jubelte das »BBC Music Magazine« über die sangliche Bandbreite der Sängerin. Dabei betrachtet die hochtalentierte Tochter von Dirigent Iván Fischer die klassische Musik als Fundament ihrer kreativen Streifzüge – so auch auf ihrem Debütalbum »Hush« zu hören. Hierfür hat sie sich mit dem Elektrogitarristen Marnix Dorrestein zusammengetan und barocke Arien und Lieder von u. a. Monteverdi, Scarlatti und Purcell aufgenommen.
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Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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@Dresdner Musikfestspiele
Auf eine ganz besondere kammermusikalische Delikatesse darf sich das Publikum im Palais im Großen Garten freuen, wenn sich Cellist Jan Vogler mit dem hochkarätigen US-amerikanischen Brentano String Quartet, dessen Ersten Geiger er bereits in den 1990er-Jahren auf dem Marlboro Music Festival kennenlernte, zu Schuberts einzigartigem und erst posthum veröffentlichtem Streichquintett C-Dur zusammenfindet.
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Der aus dem Senegal stammende Pape Diouf ist längst ein Superstar auf dem afrikanischen Kontinent und zu einer der bedeutendsten musikalischen Stimmen seines Heimatlandes avanciert. Dort füllt der charismatische Musiker ganze Stadien, begeisterte aber auch auf seiner USA-Tournee 2016 oder bei Auftritten in Paris.
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Das BBC Symphony Orchestra ergänzt unter seinem finnischen Chefdirigenten den Reigen der großen britischen Klangkörper bei den Musikfestspielen. Das renommierte Orchester, das alljährlich bei den »Proms« mitwirkt, bringt gemeinsam mit dem schon mehrfach bei den Festspielen umjubelten Geiger Gil Shaham Samuel Barbers Violinkonzert zu Gehör, in dem sowohl die Stille der Schweizer Bergwelt als auch der Großstadtrummel von Paris ihre Spuren hinterlassen haben – beides Aufenthaltsorte des Komponisten während der Entstehungszeit.
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ensemble frauenkirche dresden
Leitung Frauenkirchenkantor Matthias Grünert
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Die legendäre Gründung Koreas wird auf 2333 v. Chr. datiert. Das »Land der Morgenröte« kann damit auf eine sehr lange Tradition zurückblicken und verfügt über eine entsprechend reiche Kultur. Die Folk Music Group des National Gugak Center, Seoul, trägt bei ihrem Besuch in Dresden auf so außergewöhnlichen Instrumenten wie Gayageum, Piri, Haegeum, Ajaeng oder Daegum erzeugte Klänge in die Semperoper.
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Das Ausziehen in fremde Länder, um bei sich selbst anzukommen, ist ein weltbekanntes, mannigfach in die Kunst eingegangenes Thema – auch das Ballett machte davon mehrfach charmant und erfolgreich Gebrauch. Allein der Name Miguel de Cervantes klingt nach spanischem Reisefieber, das uns bis heute sein »Don Quixote« vermittelt.
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Er ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Countertenören: Der Franzose Philippe Jaroussky fasziniert seit bereits zwei Jahrzehnten mit seinem kristallklar geschliffenen und zugleich strahlend warmen Sopran auf den Opern- und Konzertbühnen der Welt und wird dafür von Presse und Publikum gleichermaßen bejubelt.
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Der lettische Geiger Gidon Kremer gehört zweifelsohne zu den Legenden auf seinem Instrument und verkörpert wie kaum ein anderer Musiker eine konsequente künstlerische Grundhaltung. Im Laufe seiner nunmehr fünfzig Jahre währenden Karriere hat sich der Violinist als engagierter Fürsprecher russischer und osteuropäischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts hervorgetan.
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Die Singer-Songwriterin Aoife O’Donovan gehört zu den aufregendsten und meistgefragten Künstlerinnen ihrer Generation. Als Mitbegründerin der Alternative-Bluegrass-Band Crooked Still und des Folk-Trios I’m with her (mit Sara Watkins und Sarah Jarosz) oder auch als Sängerin auf der »Grammy«-prämierten CD »The Goat Rodeo Sessions« von Yo-Yo Ma, Stuart Duncan, Edgar Meyer und Chris Thile konnte sich die US-Amerikanerin mit irischen Wurzeln als vielseitige Stimme in der Musikszene einen Namen machen.
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Gar nicht wie das Spätwerk eines betagten Komponisten klingt Joseph Haydns 1801 uraufgeführte Komposition »Die Jahreszeiten«. Im Gegenteil: Das Oratorium über den Kreislauf der Natur auf Erden, das unmittelbar im Anschluss an die ersten erfolgreichen Aufführungen der »Schöpfung« komponiert wurde, trumpft mit jugendlicher Farbigkeit und mitreißendem Schwung auf und bietet somit genau die richtige musikalische Vorlage für das erstklassige Solistentrio, die jungen Sänger des Kreuzchores und das aus Dresdens Partnerstadt stammende Wrocław Baroque Orchestra, das zu den wichtigsten Ensembles der Alten Musik in Polen zählt.
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Auch in der Festspielsaison 2020 wird Schloss Wackerbarth wieder zur Bühne für außergewöhnliche junge Musiktalente. Den Auftakt gestaltet die Geigerin Eldbjørg Hemsing, die 2018 ihre hoch gelobte Debüt-CD veröffentlichte.
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Mit der Academy of St Martin in the Fields und Klavierlegende Murray Perahia begrüßen die Musikfestspiele bereits vielfach in der Vergangenheit umjubelte Festivalgäste. Für das musikalische Wiedersehen im Kulturpalast bringen das für seine brillanten und frischen Interpretationen gefeierte Kammerorchester und sein ständiger Gastdirigent ein farbenreiches klassisch-romantisches Programm von der Themse an die Elbe.
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Das Ausziehen in fremde Länder, um bei sich selbst anzukommen, ist ein weltbekanntes, mannigfach in die Kunst eingegangenes Thema – auch das Ballett machte davon mehrfach charmant und erfolgreich Gebrauch. Allein der Name Miguel de Cervantes klingt nach spanischem Reisefieber, das uns bis heute sein »Don Quixote« vermittelt.
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Die Länder Dänemark und Deutschland feiern 2020 ganz offiziell ein Freundschafts- und Kulturjahr. Einen eindrücklichen Beitrag hierzu leistet das Gastspiel des dänischen Spitzenorchesters mit seinem Dresden seit vielen Jahren verbundenen Chefdirigenten Fabio Luisi. Im Gepäck hat der Klangkörper neben Beethovens »Prometheus«-Ouvertüre mit der Fünften Sinfonie von Carl Nielsen ein kompositorisches Meisterwerk aus seiner Heimat.
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Mit der Aufführung aller seiner 17 Streichquartette durch sechs aufstrebende junge Ensembles laden die Musikfestspiele zu einer klingenden Hommage an Beethoven anlässlich seines 250. Geburtstags ein. Den Auftakt der Reihe gestaltet das 2007 in Köln gegründete Schumann Quartett.
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Giacomo Puccini hielt seine 1904 in Mailand uraufgeführte Tragedia giapponese für seine empfindungsreichste Oper. Auch heute noch berührt die tragische Liebesgeschichte zwischen der jungen Geisha Cio-Cio-San und dem amerikanischen Marineoffizier die Herzen, erschüttert der Realismus, mit dem die kulturellen Missverständnisse aufgezeigt werden.
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Das 2007 gegründete und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Meccore String Quartet »ist ohne Zweifel das beste polnische Quartett aller Zeiten und seine Musik hört nicht auf unsere Herzen zu bewegen«, pries Günter Pichler vom Alban Berg Quartett das vitale Streichensemble.
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Mit Ton Koopman und dem Amsterdam Baroque Orchestra kommen die Barockspezialisten schlechthin nach Dresden. Der Cembalist, Organist, Dirigent und Musikwissenschaftler Koopman gilt als einer der weltweit führenden Bach-Kenner und -Interpreten.
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Mit dem US-amerikanischen Calidore String Quartet stellt ein weiteres innovatives Kammermusikensemble seine klangliche Sicht auf die Streichquartette Beethovens vor. Die 2010 ins Leben gerufene Formation gewann bereits zwei Jahre später beim »ARD-Musikwettbewerb« den Dritten Preis und war Teil des »BBC New Generation Artist Program«.
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