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So 19:00
Les Contes d’Hoffmann / Hoffmanns Erzählungen
Surreal, magisch und irrational sind die Novellen, mit denen E.T.A Hoffmann zum Protagonisten der deutschen Schauerromantik wurde und in denen Jacques Offenbach eine ideale Inspirationsquelle für seine letzte Oper fand. In »Les Contes d’Hoffmann« lässt er den Dichter selbst auf der Bühne erscheinen und sich in seinen Erzählungen verfangen, in denen Realität und Imagination verfließen.
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Semperoper Dresden
Szenen aus »La vie de bohème« (Henri Murger) in vier Bildern
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Mit der 2010 gegrÜndeten »Cappella Gabetta« erfüllte sich die überragende Cellistin Sol Gabetta einen ihrer musikalischen Träume: Mit ihrem Bruder Andrés Gabetta als Konzertmeister und einer handverlesenen Schar von hoch qualifizierten Musikern aus Gabettas Umfeld kreieren sie Programme aus Barock und Frühklassik, die sie auf Originalinstrumenten präsentieren.
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Nabucco, König von Babylon, hat die Hebräer unterworfen und ihren Tempel zerstört. Seine Tochter Fenena liebt einen der versklavten Hebräer, während die zweite Tochter Abigaille die Hebräer hasst. Im Rausch seines Sieges erhebt sich Nabucco zum Gott – und verliert darüber den Verstand.
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»Jauchzet, frohlocket!« – Mit weihnachtlichem Pauken- und Trompetenklang leiten Frauenkirchenkantor Matthias Grünert, der Kammerchor der Frauenkirche und das ensemble frauenkirche dresden alljährlich feierlich die Adventszeit ein. Der Thomaskantor Bach schrieb die sechs Kantaten seines »Weihnachtsoratoriums« ursprünglich für die sechs Weihnachtsgottesdienste in den Leipziger Hauptkirchen St. Thomas und St. Nicolai. Sie umfassten den Zeitraum vom 25. Dezember bis Epiphanias, dem »Fest der Offenbarung Christi«.
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Semperoper Dresden
Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Semperoper Dresden
Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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»Jauchzet, frohlocket!« – Mit weihnachtlichem Pauken- und Trompetenklang leiten Frauenkirchenkantor Matthias Grünert, der Kammerchor der Frauenkirche und das ensemble frauenkirche dresden alljährlich feierlich die Adventszeit ein. Der Thomaskantor Bach schrieb die sechs Kantaten seines »Weihnachtsoratoriums« ursprünglich für die sechs Weihnachtsgottesdienste in den Leipziger Hauptkirchen St. Thomas und St. Nicolai. Sie umfassten den Zeitraum vom 25. Dezember bis Epiphanias, dem »Fest der Offenbarung Christi«.
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Semperoper Dresden
Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Lucia Ashton liebt Edgardo Ravenswood, den Todfeind ihres Bruders Enrico. Dieser ahnt, dass es sich bei dem Fremden, der in der Nähe seines Hauses gesichtet wurde, um Edgardo handeln muss. Trotz aller Warnungen und böser Vorahnungen trifft sich Lucia mit Edgardo. Er will das Kriegsbeil zwischen den Familien begraben und Enrico um die Hand seiner Schwester bitten.
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»Jauchzet, frohlocket!« – Mit weihnachtlichem Pauken- und Trompetenklang leiten Frauenkirchenkantor Matthias Grünert, der Kammerchor der Frauenkirche und das ensemble frauenkirche dresden alljährlich feierlich die Adventszeit ein. Der Thomaskantor Bach schrieb die sechs Kantaten seines »Weihnachtsoratoriums« ursprünglich für die sechs Weihnachtsgottesdienste in den Leipziger Hauptkirchen St. Thomas und St. Nicolai. Sie umfassten den Zeitraum vom 25. Dezember bis Epiphanias, dem »Fest der Offenbarung Christi«.
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Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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»Jauchzet, frohlocket!« – Mit weihnachtlichem Pauken- und Trompetenklang leiten Frauenkirchenkantor Matthias Grünert, der Kammerchor der Frauenkirche und das ensemble frauenkirche dresden alljährlich feierlich die Adventszeit ein. Der Thomaskantor Bach schrieb die sechs Kantaten seines »Weihnachtsoratoriums« ursprünglich für die sechs Weihnachtsgottesdienste in den Leipziger Hauptkirchen St. Thomas und St. Nicolai. Sie umfassten den Zeitraum vom 25. Dezember bis Epiphanias, dem »Fest der Offenbarung Christi«.
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Semperoper Dresden
Das verzweifelte Verlangen nach Erfolg zieht den Jägerburschen Max in die finstersten Abgründe des nächtlichen Waldes und der menschlichen Seele. Max, einst bester Schütze weit und breit, steckt in einer Pechsträhne. Ein einziger Schuss soll über seine Heirat mit Agathe entscheiden – eine zu wichtige Angelegenheit, um sie dem Zufall zu überlassen.
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Niemand geringeres als der große Herbert von Karajan schätzte den Tölzer Knabenchor »als einen der besten der ganzen Welt«. Neben den Thomanern und den Kruzianern gehört die 1956 in Bad Tölz gegründete ehemalige Pfadfinder-Singergruppe zu den mittlerweile renommiertesten Ensembles und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht.
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Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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In der Adventszeit kommt das Zürcher Kammerorchester mit einem dritten Programm in diesem Jahr erneut nach Dresden. Unter seinem künstlerischen Leiter Daniel Hope spielt es Beethovens einziges vollendetes Violinkonzert und das Werk, mit dem das sinfonische Schaffen des damals erst 29-jährigen Komponisten begann. Die Sinfonie Nr. 1 entstand einerseits noch unter dem klassischen Einfluss Mozarts und Haydns, zeigt andererseits schon Ansätze kühner musikalischer Entwürfe.
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Semperoper Dresden
Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Semperoper Dresden
Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind.
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Semperoper Dresden
Im Vorfeld zu Beethovens 250. Geburtsjubiläum leitet Christian Thielemann die ersten drei Symphonien des gipfelstürmenden Komponisten. Beethovens Symphonik ist und bleibt die größte Herausforderung für jedes Orches­ter und jeden Dirigenten. In ihr äußert sich eine neue musikalische Sprache, die nicht nur ausnehmend persönlicher Natur ist und den Umbruch ihrer Zeit facettenreich widerspiegelt, sondern noch heute zu einer Haltung herausfordert. Ihr Enthusiasmus, ihre Frische und Leidenschaft faszinieren ungebrochen.
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Pina Bausch kreierte 1974 ihre Tanzoper »Iphigenie auf Tauris« zu der Musik der gleichnamigen Oper von Christoph Willibald Gluck. Sie entwickelte zu live gesungener und gespielter Musik mit ihrer intensiven, dem Moment verhafteten Bewegungssprache eine eindrucksvolle Interpretation der Geschichte der griechischen Prinzessin Iphigenie, die auf der Insel Tauris als Priesterin der Diana dient und ihr den eigenen, verloren geglaubten Bruder opfern soll.
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Semperoper Dresden
Im Vorfeld zu Beethovens 250. Geburtsjubiläum leitet Christian Thielemann die ersten drei Symphonien des gipfelstürmenden Komponisten. Beethovens Symphonik ist und bleibt die größte Herausforderung für jedes Orches­ter und jeden Dirigenten. In ihr äußert sich eine neue musikalische Sprache, die nicht nur ausnehmend persönlicher Natur ist und den Umbruch ihrer Zeit facettenreich widerspiegelt, sondern noch heute zu einer Haltung herausfordert. Ihr Enthusiasmus, ihre Frische und Leidenschaft faszinieren ungebrochen.
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Semperoper Dresden
Im Vorfeld zu Beethovens 250. Geburtsjubiläum leitet Christian Thielemann die ersten drei Symphonien des gipfelstürmenden Komponisten. Beethovens Symphonik ist und bleibt die größte Herausforderung für jedes Orches­ter und jeden Dirigenten. In ihr äußert sich eine neue musikalische Sprache, die nicht nur ausnehmend persönlicher Natur ist und den Umbruch ihrer Zeit facettenreich widerspiegelt, sondern noch heute zu einer Haltung herausfordert. Ihr Enthusiasmus, ihre Frische und Leidenschaft faszinieren ungebrochen.
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Lucia Ashton liebt Edgardo Ravenswood, den Todfeind ihres Bruders Enrico. Dieser ahnt, dass es sich bei dem Fremden, der in der Nähe seines Hauses gesichtet wurde, um Edgardo handeln muss. Trotz aller Warnungen und böser Vorahnungen trifft sich Lucia mit Edgardo. Er will das Kriegsbeil zwischen den Familien begraben und Enrico um die Hand seiner Schwester bitten.
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Einen Namen gemacht hat sich das Ensemble »Graces & Voices« mit der provozierenden Gratwanderung, die Gesänge gregorianischer Mönche rein mit Frauenstimmen aufzuführen. Doch die sieben Frauen aus Österreich, Weißrussland und Litauen beherrschen sakrale Polyphonie ebenso souverän wie zeitgenössische Chormusik. Mit herausragender Musikalität bezaubern sie das Dresdner Publikum mit einem Programm von Weihnachtsliedern in deutscher, englischer und lateinischer Sprache.
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Semperoper Dresden
Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Aus Mitgliedern und Gästen der Berliner Philharmoniker gründete sich im Jahr 2008 offiziell das »Concerto Melante«. Der ungewöhnliche Name geht auf Georg Philipp Telemann zurück, der seinerzeit das einprägsame, italienisch klingende Pseudonym »Melante« als Anagramm aus den Silben seines Nachnamens bildete.
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Semperoper Dresden
Sie ist ein Paradestück der goldenen Operettenära: Als übermütiges Verkleidungsstück, mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune erfreut sich Johann Strauß’ »Die Fledermaus« auch an der Semperoper immer wieder zum Jahreswechsel höchster Beliebtheit. Mit unvergänglichen Nummern wie dem Uhren-Duett, dem Csárdas und Adeles »Mein Herr Marquis« findet sich die feinsinnige Komposition neben »Der Zigeunerbaron « und »Eine Nacht in Venedig« unter den drei berühmtesten Werken des Operetten-Komponisten schlechthin.
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Semperoper Dresden
Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Wer kennt sie nicht, die armen Märchengeschwister, die sich – nach übermütigem Spiel von der Mutter zum Beerensuchen geschickt – im Wald verlaufen? Oder die böse Knusperhexe, in deren Fänge sie geraten, und natürlich ihr Haus aus Lebkuchen, das außen so süß, innen aber eine Todesfalle ist? Engelbert Humperdinck schuf auf der Grundlage der Brüder Grimm die berühmteste Märchenoper des Musiktheaterrepertoires.
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Semperoper Dresden
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Semperoper Dresden
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Semperoper Dresden
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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Semperoper Dresden
Tschaikowskys »Nussknacker« gehört schon fast genauso zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen. So greifen Aaron S. Watkin und Jason Beechey in ihrer Produktion auf die ursprüngliche Geschichte zurück und gestalten ein fantastisches und traditionsbewusstes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt.
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