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Mi 19:00
La Cage aux Folles
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
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„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
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Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
Der Reißteufel ernährt sich von den Stimmen entführter Kinder. Antonia leistet mutig Widerstand und findet in dem stummen Diener Jonathan und den beiden Fledermäusen Toby und Roby ihre Verbündeten. Gemeinsam entdecken sie geheimnisvolle Vorgänge im Schloss und den allwissenden Urstrumpf. Doch wie bringen sie ihn zum Reden? Wird es ihnen gelingen, die anderen Kinder zu befreien?
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
Vor langer Zeit im fernen China …
Seit Jahren immer das gleiche Spektakel: Noble Freier aus aller Herren Länder werben um die Prinzessin Turandot, die ihre Eroberung an die Lösung dreier Rätsel bindet. Wer scheitert, stirbt. Calaf wird Zeuge einer Hinrichtung, kann sich aber der Ausstrahlung Turandots nicht entziehen. Nichts bringt ihn von seinem Entschluss ab, die Prinzessin für sich zu gewinnen.
Der Reißteufel ernährt sich von den Stimmen entführter Kinder. Antonia leistet mutig Widerstand und findet in dem stummen Diener Jonathan und den beiden Fledermäusen Toby und Roby ihre Verbündeten. Gemeinsam entdecken sie geheimnisvolle Vorgänge im Schloss und den allwissenden Urstrumpf. Doch wie bringen sie ihn zum Reden? Wird es ihnen gelingen, die anderen Kinder zu befreien?
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
Vor langer Zeit im fernen China …
Seit Jahren immer das gleiche Spektakel: Noble Freier aus aller Herren Länder werben um die Prinzessin Turandot, die ihre Eroberung an die Lösung dreier Rätsel bindet. Wer scheitert, stirbt. Calaf wird Zeuge einer Hinrichtung, kann sich aber der Ausstrahlung Turandots nicht entziehen. Nichts bringt ihn von seinem Entschluss ab, die Prinzessin für sich zu gewinnen.
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
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„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
Der Reißteufel ernährt sich von den Stimmen entführter Kinder. Antonia leistet mutig Widerstand und findet in dem stummen Diener Jonathan und den beiden Fledermäusen Toby und Roby ihre Verbündeten. Gemeinsam entdecken sie geheimnisvolle Vorgänge im Schloss und den allwissenden Urstrumpf. Doch wie bringen sie ihn zum Reden? Wird es ihnen gelingen, die anderen Kinder zu befreien?
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
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Vor langer Zeit im fernen China …
Seit Jahren immer das gleiche Spektakel: Noble Freier aus aller Herren Länder werben um die Prinzessin Turandot, die ihre Eroberung an die Lösung dreier Rätsel bindet. Wer scheitert, stirbt. Calaf wird Zeuge einer Hinrichtung, kann sich aber der Ausstrahlung Turandots nicht entziehen. Nichts bringt ihn von seinem Entschluss ab, die Prinzessin für sich zu gewinnen.
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
Vor langer Zeit im fernen China …
Seit Jahren immer das gleiche Spektakel: Noble Freier aus aller Herren Länder werben um die Prinzessin Turandot, die ihre Eroberung an die Lösung dreier Rätsel bindet. Wer scheitert, stirbt. Calaf wird Zeuge einer Hinrichtung, kann sich aber der Ausstrahlung Turandots nicht entziehen. Nichts bringt ihn von seinem Entschluss ab, die Prinzessin für sich zu gewinnen.
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
Vor langer Zeit im fernen China …
Seit Jahren immer das gleiche Spektakel: Noble Freier aus aller Herren Länder werben um die Prinzessin Turandot, die ihre Eroberung an die Lösung dreier Rätsel bindet. Wer scheitert, stirbt. Calaf wird Zeuge einer Hinrichtung, kann sich aber der Ausstrahlung Turandots nicht entziehen. Nichts bringt ihn von seinem Entschluss ab, die Prinzessin für sich zu gewinnen.
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
...
Der Reißteufel ernährt sich von den Stimmen entführter Kinder. Antonia leistet mutig Widerstand und findet in dem stummen Diener Jonathan und den beiden Fledermäusen Toby und Roby ihre Verbündeten. Gemeinsam entdecken sie geheimnisvolle Vorgänge im Schloss und den allwissenden Urstrumpf. Doch wie bringen sie ihn zum Reden? Wird es ihnen gelingen, die anderen Kinder zu befreien?
Die Suche nach einem männlichen Bewegungsvokabular stellt auf atemberaubende Weise die Gesetze der Schwerkraft in Frage. Von der erfindungsreichen Kontrapunktik in Beethovens Streichquartett op. 133 ließ sich Anne Teresa De Keersmaeker 1992 zu ihrer Choreographie »Große Fuge« inspirieren, mit der das Wiener Staatsballett erstmals ein Werk der bedeutenden belgischen Tanzkünstlerin präsentiert. Diese ist in Wien mit ihren regelmäßigen Auftritten bei Impulstanz und zuletzt bei den Wiener Festwochen natürlich ganz und gar keine Unbekannte.
Vor langer Zeit im fernen China …
Seit Jahren immer das gleiche Spektakel: Noble Freier aus aller Herren Länder werben um die Prinzessin Turandot, die ihre Eroberung an die Lösung dreier Rätsel bindet. Wer scheitert, stirbt. Calaf wird Zeuge einer Hinrichtung, kann sich aber der Ausstrahlung Turandots nicht entziehen. Nichts bringt ihn von seinem Entschluss ab, die Prinzessin für sich zu gewinnen.
Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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