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Mo 19:00
Zar und Zimmermann
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Louie's Cage Percussion ist ein Ensemble, das die Abwechslung und das Neue liebt und in keine musikalische Schublade passt. Die Musik hat ihre Wurzeln in der Klassik, ihren Stamm im Jazz, die Äste in der elektronischen Musik und ihre Zweige im Schauspiel. Die Instrumentenbandbreite erstreckt sich von Schlagwerk- und Perkussionsinstrumenten aus der ganzen Welt bis hin zur Gitarre, Keyboards, Tuba und Gesang.
Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition..
Die letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts ist Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind.
Die bewegte Biographie Antonio Vivaldis regt Boris Nebyla zu einer choreographischen Spurensuche nach dem legendären „Prete Rosso“ an und führt ihn u. a. an Schauplätze in Venedig zur Zeit des Karnevals sowie nach Wien.
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
Die letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts ist Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind.
Die bewegte Biographie Antonio Vivaldis regt Boris Nebyla zu einer choreographischen Spurensuche nach dem legendären „Prete Rosso“ an und führt ihn u. a. an Schauplätze in Venedig zur Zeit des Karnevals sowie nach Wien.
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Seit seiner Uraufführung am 25. Mai 1870 zählt das muntere Werk zu den absoluten Höhepunkten des Ballettrepertoires, wobei sich dieses Urteil sowohl auf die original von Arthur Saint-Léon stammende Choreographie wie auch auf die pittoresk instrumentierte Musik von Léo Delibes bezieht. Pierre Lacotte nahm sich des Werkes an und ergänzte bei dieser Gelegenheit 1973 die turbulente Geschichte rund um den unheimlichen Magier und seine Puppen um das letzte Bild, welches 1872 gestrichen worden war.
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
Leonard Bernstein komponierte das Musical 1953 als beschwingte Hommage an New York. Dabei diente das turbulente Greenwich Village immer wieder als Inspiration für das musikalische Universalgenie. Zwei Schwestern aus Ohio versuchen, sich im turbulenten Leben des „Big Apple“ zurechtzufinden
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Die letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts ist Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind.
Die bewegte Biographie Antonio Vivaldis regt Boris Nebyla zu einer choreographischen Spurensuche nach dem legendären „Prete Rosso“ an und führt ihn u. a. an Schauplätze in Venedig zur Zeit des Karnevals sowie nach Wien.
Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der Holzpuppe, die zum Leben erwacht und deren Nase wächst, wenn sie lügt? Bevor der Ausreißer Pinocchio zu Vater Geppetto zurückfindet und ein Bub aus Fleisch und Blut wird, muss er zahlreiche Abenteuer bestehen: Er wird ins Gefängnis geworfen, erfriert fast, befreit sich aus den Fängen eines grausamen Zirkusdirektors und übersteht auf hoher See eine Wal-Attacke. Nun findet das Werk des vielseitigen Komponisten Pierangelo Valtinoni, das nicht nur für ein junges Publikum geschrieben ist, sondern auch zahlreiche solistische Partien für Kinder enthält, erstmals nach Österreich...
Leonard Bernstein komponierte das Musical 1953 als beschwingte Hommage an New York. Dabei diente das turbulente Greenwich Village immer wieder als Inspiration für das musikalische Universalgenie. Zwei Schwestern aus Ohio versuchen, sich im turbulenten Leben des „Big Apple“ zurechtzufinden
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Seit seiner Uraufführung am 25. Mai 1870 zählt das muntere Werk zu den absoluten Höhepunkten des Ballettrepertoires, wobei sich dieses Urteil sowohl auf die original von Arthur Saint-Léon stammende Choreographie wie auch auf die pittoresk instrumentierte Musik von Léo Delibes bezieht. Pierre Lacotte nahm sich des Werkes an und ergänzte bei dieser Gelegenheit 1973 die turbulente Geschichte rund um den unheimlichen Magier und seine Puppen um das letzte Bild, welches 1872 gestrichen worden war.
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Das Salonorchester der Volksoper Wien unter der Leitung von Josef Bednarik spielt klassische Wiener Unterhaltungsmusik.
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Leonard Bernstein komponierte das Musical 1953 als beschwingte Hommage an New York. Dabei diente das turbulente Greenwich Village immer wieder als Inspiration für das musikalische Universalgenie. Zwei Schwestern aus Ohio versuchen, sich im turbulenten Leben des „Big Apple“ zurechtzufinden
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„Nimmerland“ – bereits der Klang des Namens dieser fiktiven Insel, auf der Kinder niemals erwachsen werden und die tollsten Abenteuer erleben, ruft Erinnerungen und Sehnsüchte wach. Vesna Orlic erweckt die weltbekannten Figuren des Peter Pan, der drolligen Fee Tinker Bell und des Captain Hook zu neuem choreographischen Leben und entführt das Publikum in das Reich der Fantasie.
Die letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts ist Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind.
Die bewegte Biographie Antonio Vivaldis regt Boris Nebyla zu einer choreographischen Spurensuche nach dem legendären „Prete Rosso“ an und führt ihn u. a. an Schauplätze in Venedig zur Zeit des Karnevals sowie nach Wien.
Leonard Bernstein komponierte das Musical 1953 als beschwingte Hommage an New York. Dabei diente das turbulente Greenwich Village immer wieder als Inspiration für das musikalische Universalgenie. Zwei Schwestern aus Ohio versuchen, sich im turbulenten Leben des „Big Apple“ zurechtzufinden
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Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der Holzpuppe, die zum Leben erwacht und deren Nase wächst, wenn sie lügt? Bevor der Ausreißer Pinocchio zu Vater Geppetto zurückfindet und ein Bub aus Fleisch und Blut wird, muss er zahlreiche Abenteuer bestehen: Er wird ins Gefängnis geworfen, erfriert fast, befreit sich aus den Fängen eines grausamen Zirkusdirektors und übersteht auf hoher See eine Wal-Attacke. Nun findet das Werk des vielseitigen Komponisten Pierangelo Valtinoni, das nicht nur für ein junges Publikum geschrieben ist, sondern auch zahlreiche solistische Partien für Kinder enthält, erstmals nach Österreich...
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Leonard Bernstein komponierte das Musical 1953 als beschwingte Hommage an New York. Dabei diente das turbulente Greenwich Village immer wieder als Inspiration für das musikalische Universalgenie. Zwei Schwestern aus Ohio versuchen, sich im turbulenten Leben des „Big Apple“ zurechtzufinden
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Die letzte Premiere der Saison und von Manuel Legris als Direktor des Wiener Staatsballetts ist Uraufführungen von Choreographen gewidmet, die aus der Kompanie hervorgegangen sind.
Die bewegte Biographie Antonio Vivaldis regt Boris Nebyla zu einer choreographischen Spurensuche nach dem legendären „Prete Rosso“ an und führt ihn u. a. an Schauplätze in Venedig zur Zeit des Karnevals sowie nach Wien.
„Nimmerland“ – bereits der Klang des Namens dieser fiktiven Insel, auf der Kinder niemals erwachsen werden und die tollsten Abenteuer erleben, ruft Erinnerungen und Sehnsüchte wach. Vesna Orlic erweckt die weltbekannten Figuren des Peter Pan, der drolligen Fee Tinker Bell und des Captain Hook zu neuem choreographischen Leben und entführt das Publikum in das Reich der Fantasie.
Leonard Bernstein komponierte das Musical 1953 als beschwingte Hommage an New York. Dabei diente das turbulente Greenwich Village immer wieder als Inspiration für das musikalische Universalgenie. Zwei Schwestern aus Ohio versuchen, sich im turbulenten Leben des „Big Apple“ zurechtzufinden
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"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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