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So 19:00
La Cage aux Folles
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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Mit Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ kehrt eines der Kernstücke des Repertoires unseres Hauses auf den Spielplan zurück. Bereits 1989 hatte Marco Arturo Marelli das Werk im Rahmen seines Da Ponte-Zyklus an der Volksoper in Szene gesetzt. 2012 brachte er es, sozusagen im Feinschliff, erneut heraus…
Im März 2020 vollendete Stephen Sondheim sein 90. Lebensjahr.
Nach „Die spinnen, die Römer!" und „Sweeney Todd“ ist „Into the Woods“ bereits das dritte Musical des Giganten, welches den Weg auf den Spielplan der Volksoper geschafft hat. Auch in dem 1987 uraufgeführten „Into the Woods“ vereinen sich Klugheit, Witz und musikalische Eleganz in ganz besonderer Weise.
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Mit Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ kehrt eines der Kernstücke des Repertoires unseres Hauses auf den Spielplan zurück. Bereits 1989 hatte Marco Arturo Marelli das Werk im Rahmen seines Da Ponte-Zyklus an der Volksoper in Szene gesetzt. 2012 brachte er es, sozusagen im Feinschliff, erneut heraus…
Im März 2020 vollendete Stephen Sondheim sein 90. Lebensjahr.
Nach „Die spinnen, die Römer!" und „Sweeney Todd“ ist „Into the Woods“ bereits das dritte Musical des Giganten, welches den Weg auf den Spielplan der Volksoper geschafft hat. Auch in dem 1987 uraufgeführten „Into the Woods“ vereinen sich Klugheit, Witz und musikalische Eleganz in ganz besonderer Weise.
Im März 2020 vollendete Stephen Sondheim sein 90. Lebensjahr.
Nach „Die spinnen, die Römer!" und „Sweeney Todd“ ist „Into the Woods“ bereits das dritte Musical des Giganten, welches den Weg auf den Spielplan der Volksoper geschafft hat. Auch in dem 1987 uraufgeführten „Into the Woods“ vereinen sich Klugheit, Witz und musikalische Eleganz in ganz besonderer Weise.
Mit Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ kehrt eines der Kernstücke des Repertoires unseres Hauses auf den Spielplan zurück. Bereits 1989 hatte Marco Arturo Marelli das Werk im Rahmen seines Da Ponte-Zyklus an der Volksoper in Szene gesetzt. 2012 brachte er es, sozusagen im Feinschliff, erneut heraus…
Konzert der Blechbläser*innen der Volksoper Wien

Musik aus allen Zeiten und Genres
Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Thomas Manns 1912 erschienene Novelle „Der Tod in Venedig“ zeichnet ein ambivalentes Szenario: Der alternde Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig, um Sinnlosigkeit und Einsamkeit zu entkommen. In der Stadt in der Lagune wird er zunächst von lustvollen Eindrücken gefangen genommen. Doch jäh zieht ein unheilvoller Sturm herauf: Man munkelt, die Cholera habe die „Serenissima“ befallen. Gustav von Aschenbach jedoch ist bereits gebannt von der Schönheit des jungen polnischen Knaben Tadzio – und so versäumt Aschenbach die letzte Gelegenheit, der Epidemie zu entrinnen …
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Im März 2020 vollendete Stephen Sondheim sein 90. Lebensjahr.
Nach „Die spinnen, die Römer!" und „Sweeney Todd“ ist „Into the Woods“ bereits das dritte Musical des Giganten, welches den Weg auf den Spielplan der Volksoper geschafft hat. Auch in dem 1987 uraufgeführten „Into the Woods“ vereinen sich Klugheit, Witz und musikalische Eleganz in ganz besonderer Weise.
Thomas Manns 1912 erschienene Novelle „Der Tod in Venedig“ zeichnet ein ambivalentes Szenario: Der alternde Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig, um Sinnlosigkeit und Einsamkeit zu entkommen. In der Stadt in der Lagune wird er zunächst von lustvollen Eindrücken gefangen genommen. Doch jäh zieht ein unheilvoller Sturm herauf: Man munkelt, die Cholera habe die „Serenissima“ befallen. Gustav von Aschenbach jedoch ist bereits gebannt von der Schönheit des jungen polnischen Knaben Tadzio – und so versäumt Aschenbach die letzte Gelegenheit, der Epidemie zu entrinnen …
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Operettenkonzert mit Solist*innen und dem Orchester der Volksoper Wien

Dirigent: Alfred Eschwé
Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
Thomas Manns 1912 erschienene Novelle „Der Tod in Venedig“ zeichnet ein ambivalentes Szenario: Der alternde Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig, um Sinnlosigkeit und Einsamkeit zu entkommen. In der Stadt in der Lagune wird er zunächst von lustvollen Eindrücken gefangen genommen. Doch jäh zieht ein unheilvoller Sturm herauf: Man munkelt, die Cholera habe die „Serenissima“ befallen. Gustav von Aschenbach jedoch ist bereits gebannt von der Schönheit des jungen polnischen Knaben Tadzio – und so versäumt Aschenbach die letzte Gelegenheit, der Epidemie zu entrinnen …
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
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Thomas Manns 1912 erschienene Novelle „Der Tod in Venedig“ zeichnet ein ambivalentes Szenario: Der alternde Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig, um Sinnlosigkeit und Einsamkeit zu entkommen. In der Stadt in der Lagune wird er zunächst von lustvollen Eindrücken gefangen genommen. Doch jäh zieht ein unheilvoller Sturm herauf: Man munkelt, die Cholera habe die „Serenissima“ befallen. Gustav von Aschenbach jedoch ist bereits gebannt von der Schönheit des jungen polnischen Knaben Tadzio – und so versäumt Aschenbach die letzte Gelegenheit, der Epidemie zu entrinnen …
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppès Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.

Der Teufel ist aus der Hölle verschwunden! Höllenknecht Ruprecht wird beauftragt, ihn auf Erden zu suchen. Dort gesellt sich mit dem Engel Rupert ein ungleicher Weggefährte zu ihm. Ein Nonnenkloster im 17. Jahrhundert, eine Kaserne im 19. Jahrhundert und eine Tanzschule im Heute sind die Stationen der atemlosen Fahndung nach dem Höllenfürsten.
„Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit“ ist eine für die Volksoper neu kreierte Form der BaRock-Oper und schafft eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Christian Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. „Vivaldi – Die fünfte Jahreszeit“ erzählt vom aufregenden, skandalträchtigen und dramatischen Leben eines Superstars: des Geigenvirtuosen, Komponisten und „roten Priesters“ Antonio Vivaldi.
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Thomas Manns 1912 erschienene Novelle „Der Tod in Venedig“ zeichnet ein ambivalentes Szenario: Der alternde Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig, um Sinnlosigkeit und Einsamkeit zu entkommen. In der Stadt in der Lagune wird er zunächst von lustvollen Eindrücken gefangen genommen. Doch jäh zieht ein unheilvoller Sturm herauf: Man munkelt, die Cholera habe die „Serenissima“ befallen. Gustav von Aschenbach jedoch ist bereits gebannt von der Schönheit des jungen polnischen Knaben Tadzio – und so versäumt Aschenbach die letzte Gelegenheit, der Epidemie zu entrinnen …
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Thomas Manns 1912 erschienene Novelle „Der Tod in Venedig“ zeichnet ein ambivalentes Szenario: Der alternde Dichter Gustav von Aschenbach reist nach Venedig, um Sinnlosigkeit und Einsamkeit zu entkommen. In der Stadt in der Lagune wird er zunächst von lustvollen Eindrücken gefangen genommen. Doch jäh zieht ein unheilvoller Sturm herauf: Man munkelt, die Cholera habe die „Serenissima“ befallen. Gustav von Aschenbach jedoch ist bereits gebannt von der Schönheit des jungen polnischen Knaben Tadzio – und so versäumt Aschenbach die letzte Gelegenheit, der Epidemie zu entrinnen …