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Fr 19:30
Vivaldi - Die fünfte Jahreszeit
Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
Gleich zwölf Tänzerinnen verkörpern in Mauro Bigonzettis Hommage an Edith Piaf die Rolle der unvergesslichen Chansonnière, die sich als „Spatz von Paris“ in die Geschichte einschrieb.
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Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der Holzpuppe, die zum Leben erwacht und deren Nase wächst, wenn sie lügt? Bevor der Ausreißer Pinocchio zu Vater Geppetto zurückfindet und ein Bub aus Fleisch und Blut wird, muss er zahlreiche Abenteuer bestehen: Er wird ins Gefängnis geworfen, erfriert fast, befreit sich aus den Fängen eines grausamen Zirkusdirektors und übersteht auf hoher See eine Wal-Attacke. Nun findet das Werk des vielseitigen Komponisten Pierangelo Valtinoni, das nicht nur für ein junges Publikum geschrieben ist, sondern auch zahlreiche solistische Partien für Kinder enthält, erstmals nach Österreich...
Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
Seit seiner Uraufführung am 25. Mai 1870 zählt das muntere Werk zu den absoluten Höhepunkten des Ballettrepertoires, wobei sich dieses Urteil sowohl auf die original von Arthur Saint-Léon stammende Choreographie wie auch auf die pittoresk instrumentierte Musik von Léo Delibes bezieht. Pierre Lacotte nahm sich des Werkes an und ergänzte bei dieser Gelegenheit 1973 die turbulente Geschichte rund um den unheimlichen Magier und seine Puppen um das letzte Bild, welches 1872 gestrichen worden war.
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der Holzpuppe, die zum Leben erwacht und deren Nase wächst, wenn sie lügt? Bevor der Ausreißer Pinocchio zu Vater Geppetto zurückfindet und ein Bub aus Fleisch und Blut wird, muss er zahlreiche Abenteuer bestehen: Er wird ins Gefängnis geworfen, erfriert fast, befreit sich aus den Fängen eines grausamen Zirkusdirektors und übersteht auf hoher See eine Wal-Attacke. Nun findet das Werk des vielseitigen Komponisten Pierangelo Valtinoni, das nicht nur für ein junges Publikum geschrieben ist, sondern auch zahlreiche solistische Partien für Kinder enthält, erstmals nach Österreich...
Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition..
Zar Peter I. hält sich anonym in Holland auf, um als Zimmermann Kenntnisse im Schiffbau zu erwerben. Hier lernt er den jungen russischen Deserteur Peter Iwanow kennen. Dieser ist eifersüchtig verliebt in Marie, die Nichte des einfältigen Bürgermeisters van Bett. Diverse Gesandte versuchen, den Herrscher ausfindig zu machen. Durch die Namensgleichheit der beiden Peter ergeben sich zahlreiche Verwechslungen …
"Triumphaler Erfolg des ersten Musicals in Österreich" - mit Jubelmeldungen wie dieser begrüßten die Zeitungen Marcel Prawys "Kiss me, Kate"-Produktion im Februar 1956 an der Volksoper. Das Werk blieb - mit drei Neuinszenierungen und insgesamt 338 Vorstellungen an unserem Haus - ein Lieblingsmusical des Publikums. Vor genau 17 Jahren fand die letzte "Kate"-Produktion an der Volksoper statt; nun präsentiert ein Team um den Hausdebütanten Bernd Mottl den Klassiker in (von Peter Lund auch textlich) erneuertem Gewand.
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Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk von Moskau, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er den kleinen Sohn des alten Zaren ermorden lassen, um an die Krone zu gelangen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch, dessen Knochen in seinem Sarg auf wundersame Weise leuchten, nur ein Gerücht? Wer ist dann jener Dimitri, der sich als Thronfolger ausgibt und der im Grenzgebiet Truppen gegen den Zaren sammelt?
Auch über hundert Jahre nach der Uraufführung (1915) ist dieses Schlageralbum der silbernen Operettenära noch attraktiv. Wie kein anderes Werk steht Emmerich Kálmáns Werk für das Ende der Donau-Monarchie und der silbernen Wiener Operettenära mit ihrer Walzertradition..