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Di 19:00
Kiss me, Kate
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.
Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.
Mit dem Original-Soundtrack zu Disneys Film „Das Dschungelbuch“ (1967) beschert die Volksoper einer neuen Serie an Familienmatineen unter dem Titel „Junge Volksoper am Sonntag“ einen fulminanten Auftakt. .
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Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
Tanzbarer Elektroswing und explosive Trommelnummern reihen sich an klassische Musik feinster Nuancen, französische Chansons oder Rockmusik zum Mitgrölen. Mit ihrer zweiten Show, Characters, schlagen Louie’s Cage Percussion ein neues Kapitel für Schlagzeug und klassische Musik auf.
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
Die schöne Edelkurtisane Violetta Valéry, begehrter Mittelpunkt der Pariser Salons, verliebt sich in den jungen Alfredo Germont. Hans Gratzers Inszenierung erzählt die vielleicht berühmteste Oper der Welt in traumhaften, poetischen Bildern.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
Alexander Zemlinskys Oper „Kleider machen Leute“ trägt die „Moral ihrer Geschichte“ bereits im Titel. Basierend auf den Novellen „Die Leute von Seldwyla“ von Gottfried Keller erzählt sie die Erlebnisse des Schneiders Wenzel Strapinski, der als Fremder in das Schweizer Örtchen Goldach kommt und dort aufgrund seines noblen Äußeren für einen polnischen Grafen gehalten wird. Der „schöne Schein“ bringt natürlich die gesamte Dorfgemeinschaft gehörig durcheinander … Bis zum Schluss die wahre Liebe als Siegerin über Noblesse und Besitz hervorgeht.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
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„Ich bin, was ich bin, und was ich bin, ist ungewöhnlich“ – das „Coming Out“ der Drag Queen Zaza sorgte im Jänner 1991 für einen erdbebenhaften Theater-Triumph an der Volksoper, und das zwei Jahre vor dem ersten Life Ball. Die 187 Vorstellungen der Cage-Produktion wurden allesamt gestürmt.
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
Dieses Ballett ist keine Himmelfahrt, sondern zeigt in einer kraftvollen, auf dem Boden verankerten Bewegungssprache, wie sehr der Mensch mitten im Leben stehend stets auch dem Schatten des Sterbens zugewandt ist. Aber auch Momente von unbeschreiblicher Leichtigkeit kennt dieses Tanzstück: in den freudigen Sprüngen, dem subtilen Ausloten von Balancen oder der filigranen Entdeckung des Göttlichen im menschlichen Gegenüber.