01
Di 19:00
Lady in the Dark
Kurt Weills musikalisch wie dramaturgisch außergewöhnliches Stück „Lady in the Dark“ vereint in sich zwei Gegenpole: die Welt der größtmöglichen Innerlichkeit, die Psychoanalyse, und jene maximaler Oberflächlichkeit, die Modeindustrie. Ein Burnout bringt das Leben der erfolgreichen Geschäftsfrau Liza Elliott, Chefredakteurin des Magazins Allure, ins Wanken. Gepeinigt von Stresssymptomen sucht sie Hilfe bei Doktor Brooks, einem Psychoanalytiker. Ohne zu zögern, ermutigt dieser Liza zu ihrer ersten Therapiesitzung, die ihr ein Lied aus der Kindheit in Erinnerung ruft …
Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität.
An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
...
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
„Boris Godunow” ist ein Stück über Wahrheit und Lüge in der Politik, über Machtgier und die Last politischer Verantwortung...
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität.
An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
...
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
...
Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
...
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
Der Reißteufel ernährt sich von den Stimmen entführter Kinder. Antonia leistet mutig Widerstand und findet in dem stummen Diener Jonathan und den beiden Fledermäusen Toby und Roby ihre Verbündeten. Gemeinsam entdecken sie geheimnisvolle Vorgänge im Schloss und den allwissenden Urstrumpf. Doch wie bringen sie ihn zum Reden? Wird es ihnen gelingen, die anderen Kinder zu befreien?
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
...
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.
Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ wird geprobt und kommt zur Aufführung – und dabei ist just jenes Paar, das Kate und Petruchio darstellt, im realen Leben zerstritten und doch unzertrennlich.
...
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“: die bittersüße Ode an das Berlin der frühen 1930er-Jahre ist ein sprichwörtlicher Tanz auf dem Vulkan, eine musikalische Komödie, die am Abgrund spielt…
Mit dem Original-Soundtrack zu Disneys Film „Das Dschungelbuch“ (1967) beschert die Volksoper einer neuen Serie an Familienmatineen unter dem Titel „Junge Volksoper am Sonntag“ einen fulminanten Auftakt. .
...
Alexei Ratmansky ist ein Weltstar des zeitgenössischen Balletts. Aus seiner Heimatstadt St. Petersburg führte ihn sein Weg über das Moskauer Bolschoi-Ballett, dessen Direktor er 2004 wurde, nach New York, wo er seit 2009 als Artist in Residence das American Ballet Theatre prägt. Seine »24 Préludes« – 2013 für das Royal Ballet London choreographiert – sind ein ›Ballet of mood‹, in dem acht Tänzerinnen und Tänzer auf hinreißende Weise die ganze emotionale Palette verschiedener Beziehungen entfalten. Sie sind aber auch eine Hommage an den britischen Tanz des 20. Jahrhunderts: an die Expressivität eines Antony Tudor und die elegante Lyrik eines Frederik Ashton.
Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.