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So 16:30
Der Zigeunerbaron

- Nicht verfügbar -

Eine sumpfige Landschaft irgendwo im habsburgisch-verwalteten Banat rund um das Jahr 1740. Der Vielvölkerstaat vereint hier Großbauern und Lebenskünstler: im Gutshof den Schweinezüchter Zsupán, daneben eine Gruppe von Zigeunern unter dem Matriarchat der alten Czipra. Als der in der Fremde aufgewachsene Sándor Bárinkay in die Heimat seiner Vorfahren zurückkehrt, fordert er die ihm zustehenden Güter ein, erklärt sich jedoch gleichzeitig als williger Heiratskandidat: Ein willkommener Eidam für Zsupán.
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Gleich zwölf Tänzerinnen verkörpern in Mauro Bigonzettis Hommage an Edith Piaf die Rolle der unvergesslichen Chansonnière, die sich als „Spatz von Paris“ in die Geschichte einschrieb.
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Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.
Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
Verdis siebzehnte Oper ermöglichte mit den beiden anderen Werken der "populären Trilogie" ("Il Trovatore", "La Traviata") den Durchbruch des Komponisten zu absolutem Weltruhm. Der ursprünglich vorgesehene Titel "La maledizione" wurde von der Zensur verboten, die "Rigoletto" auch sonst zusetzte. Doch Verdi kämpfte erfolgreich darum, die Freizügigkeit eines Herrschers darzustellen und einen Behinderten zur Hauptfigur zu machen. Victor Hugo, der zunächst gegen eine Vertonung war, musste schließlich die meisterliche musikalische Umsetzung bewundern, die realistische Szenen mit volkstümlichen Melodien wie der Canzone "La donna è mobile" abwechselte.
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Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical My Fair Lady diente.
Verdis siebzehnte Oper ermöglichte mit den beiden anderen Werken der "populären Trilogie" ("Il Trovatore", "La Traviata") den Durchbruch des Komponisten zu absolutem Weltruhm. Der ursprünglich vorgesehene Titel "La maledizione" wurde von der Zensur verboten, die "Rigoletto" auch sonst zusetzte. Doch Verdi kämpfte erfolgreich darum, die Freizügigkeit eines Herrschers darzustellen und einen Behinderten zur Hauptfigur zu machen. Victor Hugo, der zunächst gegen eine Vertonung war, musste schließlich die meisterliche musikalische Umsetzung bewundern, die realistische Szenen mit volkstümlichen Melodien wie der Canzone "La donna è mobile" abwechselte.
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Gleich zwölf Tänzerinnen verkörpern in Mauro Bigonzettis Hommage an Edith Piaf die Rolle der unvergesslichen Chansonnière, die sich als „Spatz von Paris“ in die Geschichte einschrieb.
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Sir Simon ist nach Jahrhunderten des Spukens müde und würde sich am liebsten zur Ruhe setzen. Neue Schlossbewohner, ein Immobilienmakler und seine drei Kinder, ziehen ein; die rotznäsigen Zwillinge Leon und Noel spielen dem Gespenst allerhand Streiche. Nur die älteste Tochter Virginia hat ein Herz für den Hausgeist, der durch einen Fluch zum Spuken verdammt ist … Doch kann sie Sir Simon erlösen?
Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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Verdis siebzehnte Oper ermöglichte mit den beiden anderen Werken der "populären Trilogie" ("Il Trovatore", "La Traviata") den Durchbruch des Komponisten zu absolutem Weltruhm. Der ursprünglich vorgesehene Titel "La maledizione" wurde von der Zensur verboten, die "Rigoletto" auch sonst zusetzte. Doch Verdi kämpfte erfolgreich darum, die Freizügigkeit eines Herrschers darzustellen und einen Behinderten zur Hauptfigur zu machen. Victor Hugo, der zunächst gegen eine Vertonung war, musste schließlich die meisterliche musikalische Umsetzung bewundern, die realistische Szenen mit volkstümlichen Melodien wie der Canzone "La donna è mobile" abwechselte.
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Gleich zwölf Tänzerinnen verkörpern in Mauro Bigonzettis Hommage an Edith Piaf die Rolle der unvergesslichen Chansonnière, die sich als „Spatz von Paris“ in die Geschichte einschrieb.
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Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte die Operette ihre Uraufführung und trat sofort ihren Siegeszug um die ganze Welt an. Und bis heute ist die Liebesgeschichte von Hanna Glawari und Danilo Danilowitsch nicht aus der Mode gekommen. Marco Arturo Marelli, dessen internationale Karriere 1987 an der Volksoper begann, kehrte 2010/2011 in bewährter Personalunion als Regisseur und Bühnenbildner an unser Haus zurück und inszenierte mit der Neuproduktion der "Lustigen Witwe" mit großem Erfolg erstmals eine Operette...
Verdis siebzehnte Oper ermöglichte mit den beiden anderen Werken der "populären Trilogie" ("Il Trovatore", "La Traviata") den Durchbruch des Komponisten zu absolutem Weltruhm. Der ursprünglich vorgesehene Titel "La maledizione" wurde von der Zensur verboten, die "Rigoletto" auch sonst zusetzte. Doch Verdi kämpfte erfolgreich darum, die Freizügigkeit eines Herrschers darzustellen und einen Behinderten zur Hauptfigur zu machen. Victor Hugo, der zunächst gegen eine Vertonung war, musste schließlich die meisterliche musikalische Umsetzung bewundern, die realistische Szenen mit volkstümlichen Melodien wie der Canzone "La donna è mobile" abwechselte.
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Robert Meyer, bewährter Interpret von Valentins skurril-philo­sophischen Texten, gestaltet eine köstliche Melange aus Monologen und Couplets zwischen Slapstick, Situationskomik und tiefsinnigem Wortwitz. Mit dabei: die volksoperneigene Blasmusikband Kantinen­brass.
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Christian Kolonovits und Angelika Messner schaffen mit der für die Volksoper neu kreierten Form der BaRock-Oper eine Symbiose von Alt und Neu, von Traditionell und Modern. Kolonovits tritt mit seiner Verbindung von barocken Elementen mit der klaren Kraft von Rockmusik den Beweis an, wie nahe diese beiden Stile beieinander liegen. "Vivaldi oder Die fünfte Jahreszeit" erzählt das aufregende, skandalträchtige und dramatische Leben des "roten Priesters", Antonio Vivaldi, den Superstar der Barockmusik schlechthin.
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