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Di 19:00
Cabaret
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ Mit dem Musical Cabaret des Autorenduos Kander und Ebb eröffnen wir nicht nur die neue Saison, sondern wir heißen das Werk darüber hinaus das unglaubliche erste Mal an der Volksoper Wien willkommen.
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LCP will alles und das ganz nach ihren eigenen Vorstellungen. So ziemlich jeder Musikstil kommt an einem Showabend mit der Band vor und das mit einer Instrumentenbandbreite, die sich von Schlagwerk- und Percussioninstrumenten aus der ganzen Welt bis hin zur Ukulele, Synthesizern, Akkordeon und Gesang erstreckt.

Im Juni 2020 präsentieren die Musiker an der Volksoper ihr neues Programm „Characters”.
Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität.
An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
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Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppés Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.
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„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ Mit dem Musical Cabaret des Autorenduos Kander und Ebb eröffnen wir nicht nur die neue Saison, sondern wir heißen das Werk darüber hinaus das unglaubliche erste Mal an der Volksoper Wien willkommen.
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Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ Mit dem Musical Cabaret des Autorenduos Kander und Ebb eröffnen wir nicht nur die neue Saison, sondern wir heißen das Werk darüber hinaus das unglaubliche erste Mal an der Volksoper Wien willkommen.
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Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität.
An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
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„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppés Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.
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Dr. Coppélius, ein verrückter, sich nach Liebe sehnender alter Professor, konstruiert sich eine Puppe, die so echt aussieht, dass der in Swanilda verliebte Franz die Täuschung nicht erkennt und seine Verlobte vergisst...
Broadway-Ikone Bob Fosse entwickelte Mitte der 1960er Jahre die Vision, aus einem Film von Federico Fellini ein amerikanisches Musical zu formen. Aus Fellinis „Die Nächte der Cabiria“ wurde so – nicht ohne entsprechende Bearbeitung – das Musical „Sweet Charity“. Ein Projekt, für welches Fosse einerseits keinen Geringeren als den populären Dramatiker Neil Simon, andererseits den bis dahin relativ unbeachteten Komponisten Cy Coleman gewann. Dessen farbenreich-mitreißende Partitur, die zwischen klassischem Broadway-Sound, Jazz, Gospel und frühem Pop oszilliert, attestiert der Legende Fosse bis heute ein glückliches Händchen.
„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppés Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.
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Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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Dr. Coppélius, ein verrückter, sich nach Liebe sehnender alter Professor, konstruiert sich eine Puppe, die so echt aussieht, dass der in Swanilda verliebte Franz die Täuschung nicht erkennt und seine Verlobte vergisst...
Karl Dönchs Inszenierung der Märchenoper von Engelbert Humperdinck hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Die Kinder des armen Besenbinders Peter zerbrechen beim Naschen von kostbarem Rahm den Krug und werden von der Mutter aus lauter Verzweiflung in den Wald geschickt, wo 14 Engel ihren Schlaf bewachen, aber auch die böse Knusperhexe lauert.
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„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ Mit dem Musical Cabaret des Autorenduos Kander und Ebb eröffnen wir nicht nur die neue Saison, sondern wir heißen das Werk darüber hinaus das unglaubliche erste Mal an der Volksoper Wien willkommen.
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Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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„Der Teufel auf Erden“, entstanden zwischen Franz von Suppés Großerfolgen „Fatinitza“ und „Boccaccio“, 1878 im Wiener Carltheater uraufgeführt.
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WEIHNACHTSKONZERT Ein vorweihnachtliches Highlight in der Volksoper!
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WEIHNACHTSKONZERT Ein vorweihnachtliches Highlight in der Volksoper!
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Dr. Coppélius, ein verrückter, sich nach Liebe sehnender alter Professor, konstruiert sich eine Puppe, die so echt aussieht, dass der in Swanilda verliebte Franz die Täuschung nicht erkennt und seine Verlobte vergisst...
Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical „My Fair Lady“ diente.
Karl Dönchs Inszenierung der Märchenoper von Engelbert Humperdinck hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Die Kinder des armen Besenbinders Peter zerbrechen beim Naschen von kostbarem Rahm den Krug und werden von der Mutter aus lauter Verzweiflung in den Wald geschickt, wo 14 Engel ihren Schlaf bewachen, aber auch die böse Knusperhexe lauert.
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Karl Dönchs Inszenierung der Märchenoper von Engelbert Humperdinck hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Die Kinder des armen Besenbinders Peter zerbrechen beim Naschen von kostbarem Rahm den Krug und werden von der Mutter aus lauter Verzweiflung in den Wald geschickt, wo 14 Engel ihren Schlaf bewachen, aber auch die böse Knusperhexe lauert.
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„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ Mit dem Musical Cabaret des Autorenduos Kander und Ebb eröffnen wir nicht nur die neue Saison, sondern wir heißen das Werk darüber hinaus das unglaubliche erste Mal an der Volksoper Wien willkommen.
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Karl Dönchs Inszenierung der Märchenoper von Engelbert Humperdinck hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren! Die Kinder des armen Besenbinders Peter zerbrechen beim Naschen von kostbarem Rahm den Krug und werden von der Mutter aus lauter Verzweiflung in den Wald geschickt, wo 14 Engel ihren Schlaf bewachen, aber auch die böse Knusperhexe lauert.
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Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau. George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical „My Fair Lady“ diente.
Parallel zu seinen großen Revue-Operetten befasste sich der vielseitige Ralph Benatzky mit der Entwicklung eines „neuen“ Genres, der Kammeroperette. So wurde im März 1930, wenige Monate vor dem spektakulären „Weißen Rössl“ und ebenfalls in Berlin, das leichtfüßige musikalische Lustspiel „Meine Schwester und ich“ uraufgeführt. Erstmals an der Volksoper, wartet die entzückende Verwechslungskomödie um die junge Gräfin, die sich als ihre eigene Schwester ausgibt, mit grandiosen typischen Benatzky-Schlagern auf.
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„Willkommen, Bienvenue, Welcome!“ Mit dem Musical Cabaret des Autorenduos Kander und Ebb eröffnen wir nicht nur die neue Saison, sondern wir heißen das Werk darüber hinaus das unglaubliche erste Mal an der Volksoper Wien willkommen.
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Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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