18
Di 19:00
Lady in the Dark

- Nicht verfügbar -

©Volksoper Wien
Kurt Weills musikalisch wie dramaturgisch außergewöhnliches Stück „Lady in the Dark“ vereint in sich zwei Gegenpole: die Welt der größtmöglichen Innerlichkeit, die Psychoanalyse, und jene maximaler Oberflächlichkeit, die Modeindustrie. Ein Burnout bringt das Leben der erfolgreichen Geschäftsfrau Liza Elliott, Chefredakteurin des Magazins Allure, ins Wanken. Gepeinigt von Stresssymptomen sucht sie Hilfe bei Doktor Brooks, einem Psychoanalytiker. Ohne zu zögern, ermutigt dieser Liza zu ihrer ersten Therapiesitzung, die ihr ein Lied aus der Kindheit in Erinnerung ruft …
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität.
An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
...
Mit dem Original-Soundtrack zu Disneys Film „Das Dschungelbuch“ (1967) beschert die Volksoper einer neuen Serie an Familienmatineen unter dem Titel „Junge Volksoper am Sonntag“ einen fulminanten Auftakt. .
...
Kurt Weills musikalisch wie dramaturgisch außergewöhnliches Stück „Lady in the Dark“ vereint in sich zwei Gegenpole: die Welt der größtmöglichen Innerlichkeit, die Psychoanalyse, und jene maximaler Oberflächlichkeit, die Modeindustrie. Ein Burnout bringt das Leben der erfolgreichen Geschäftsfrau Liza Elliott, Chefredakteurin des Magazins Allure, ins Wanken. Gepeinigt von Stresssymptomen sucht sie Hilfe bei Doktor Brooks, einem Psychoanalytiker. Ohne zu zögern, ermutigt dieser Liza zu ihrer ersten Therapiesitzung, die ihr ein Lied aus der Kindheit in Erinnerung ruft …
Kurt Weills musikalisch wie dramaturgisch außergewöhnliches Stück „Lady in the Dark“ vereint in sich zwei Gegenpole: die Welt der größtmöglichen Innerlichkeit, die Psychoanalyse, und jene maximaler Oberflächlichkeit, die Modeindustrie. Ein Burnout bringt das Leben der erfolgreichen Geschäftsfrau Liza Elliott, Chefredakteurin des Magazins Allure, ins Wanken. Gepeinigt von Stresssymptomen sucht sie Hilfe bei Doktor Brooks, einem Psychoanalytiker. Ohne zu zögern, ermutigt dieser Liza zu ihrer ersten Therapiesitzung, die ihr ein Lied aus der Kindheit in Erinnerung ruft …
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.
Mozarts „Die Zauberflöte“ ist kollektives Kulturerbe und die meistgespielte Oper überhaupt. Sie vereint in sich Zaubermärchen und Erziehungsroman, Freimaurersymbolik und die Tradition des Wiener Vorstadttheaters aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist rätselhaft und widersprüchlich, und genau das ist ihre Qualität.
An der Volksoper Wien ist Mozarts universales Werk ein Fixstern des Repertoires.
...
Nirgendwo sonst ist „Die Fledermaus“ so zu Hause wie an der Wiener Volksoper. 1874 in Wien uraufgeführt, gilt Johann Strauß' Meisterwerk als Höhepunkt der goldenen Operettenära.
...
„Boris Godunow” ist ein Stück über Wahrheit und Lüge in der Politik, über Machtgier und die Last politischer Verantwortung...
„Niemals erwachsen werden!“ lautet der Schlachtruf des Peter Pan. Durchs Fenster des Kinderzimmers geht es in Vesna Orlićs Ballett in raschem Flug hinaus nach Nimmerland und in zahllose Abenteuer. Tigerlily und der Indianerhäuptling, das immer hungrige Krokodil, die Sirenen und Piraten, Mr. Smee und sogar der fulminant einbeinige Captain Hook in eigener Person warten auf die jungen Heldinnen und Helden, sodass selbst die flinke Tinker Bell mit dem Feuerwerk an Gags und eindrücklichen Bildern kaum mithalten kann. Eine Collage aus meisterhafter Filmmusik hebt die Genregrenzen auf und führt das Publikum zusammen mit liebevoll gestalteten Ausstattungselementen fast an einen Kinobesuch heran – nur eben „ganz in Echt“.