05
Mo 18:30
La Juive
Musikalische Leitung
Bertrand de Billy

Inszenierung
Günter Krämer

Bühnenbild und Kostüme
Gottfried Pilz

Bühnenbild und Kostüme
Isabel Ines Glathar
...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
»Die Zauberflöte« ist Wolfgang Amadeus Mozarts bekannteste Oper und für viele Besucherinnen und Besucher der Einstieg in die Welt des Musiktheaters. Doch ist diese Oper beileibe kein eindeutig festzuschreibendes Werk, sondern ebenso rätselhaft-luzide wie vieles im Schaffen ihres Komponisten: Ist sie ein Kind des Vorstadttheaters oder versinnbildlicht sie Riten einer Geheimgesellschaft? Ist sie großes Welttheater oder einfach nur sinnenfrohes Spektakel?
Musikalische Leitung
Bertrand de Billy

Inszenierung
Günter Krämer

Bühnenbild und Kostüme
Gottfried Pilz

Bühnenbild und Kostüme
Isabel Ines Glathar
...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
»Die Zauberflöte« ist Wolfgang Amadeus Mozarts bekannteste Oper und für viele Besucherinnen und Besucher der Einstieg in die Welt des Musiktheaters. Doch ist diese Oper beileibe kein eindeutig festzuschreibendes Werk, sondern ebenso rätselhaft-luzide wie vieles im Schaffen ihres Komponisten: Ist sie ein Kind des Vorstadttheaters oder versinnbildlicht sie Riten einer Geheimgesellschaft? Ist sie großes Welttheater oder einfach nur sinnenfrohes Spektakel?
Musikalische Leitung
Bertrand de Billy

Inszenierung
Günter Krämer

Bühnenbild und Kostüme
Gottfried Pilz

Bühnenbild und Kostüme
Isabel Ines Glathar
...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
»Die Zauberflöte« ist Wolfgang Amadeus Mozarts bekannteste Oper und für viele Besucherinnen und Besucher der Einstieg in die Welt des Musiktheaters. Doch ist diese Oper beileibe kein eindeutig festzuschreibendes Werk, sondern ebenso rätselhaft-luzide wie vieles im Schaffen ihres Komponisten: Ist sie ein Kind des Vorstadttheaters oder versinnbildlicht sie Riten einer Geheimgesellschaft? Ist sie großes Welttheater oder einfach nur sinnenfrohes Spektakel?
Musikalische Leitung
Bertrand de Billy

Inszenierung
Günter Krämer

Bühnenbild und Kostüme
Gottfried Pilz

Bühnenbild und Kostüme
Isabel Ines Glathar
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© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
»Die Zauberflöte« ist Wolfgang Amadeus Mozarts bekannteste Oper und für viele Besucherinnen und Besucher der Einstieg in die Welt des Musiktheaters. Doch ist diese Oper beileibe kein eindeutig festzuschreibendes Werk, sondern ebenso rätselhaft-luzide wie vieles im Schaffen ihres Komponisten: Ist sie ein Kind des Vorstadttheaters oder versinnbildlicht sie Riten einer Geheimgesellschaft? Ist sie großes Welttheater oder einfach nur sinnenfrohes Spektakel?
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
Musikalische Leitung
Bertrand de Billy

Inszenierung
Günter Krämer

Bühnenbild und Kostüme
Gottfried Pilz

Bühnenbild und Kostüme
Isabel Ines Glathar
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Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
»Der Himmel will es: ich bin Dein;
Dich zu gewinnen, war mein Leben
Ein einzig Pfand nur, fort und fort:
Gott selber hat dich mir gegeben,
Bis an das Grab bist du mein Hort…«

Auszug aus Tatjanas Brief aus Alexander Puschkins »Onegin«, Drittes Kapitel, XXXI
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
Als »Faktotum der ganzen Stadt« stellt sich der Barbier von Sevilla vor: als Helfer in allen Lebenslagen also. Wie alle Barbiere seiner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupthaarpflege zuständig, sondern auch fürs Zähnereißen
...
»Der Himmel will es: ich bin Dein;
Dich zu gewinnen, war mein Leben
Ein einzig Pfand nur, fort und fort:
Gott selber hat dich mir gegeben,
Bis an das Grab bist du mein Hort…«

Auszug aus Tatjanas Brief aus Alexander Puschkins »Onegin«, Drittes Kapitel, XXXI
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
Als »Faktotum der ganzen Stadt« stellt sich der Barbier von Sevilla vor: als Helfer in allen Lebenslagen also. Wie alle Barbiere seiner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupthaarpflege zuständig, sondern auch fürs Zähnereißen
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»Der Himmel will es: ich bin Dein;
Dich zu gewinnen, war mein Leben
Ein einzig Pfand nur, fort und fort:
Gott selber hat dich mir gegeben,
Bis an das Grab bist du mein Hort…«

Auszug aus Tatjanas Brief aus Alexander Puschkins »Onegin«, Drittes Kapitel, XXXI
Als »Faktotum der ganzen Stadt« stellt sich der Barbier von Sevilla vor: als Helfer in allen Lebenslagen also. Wie alle Barbiere seiner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupthaarpflege zuständig, sondern auch fürs Zähnereißen
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Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
Der von Lorenzo Viotti dirigierte und von Calixto Bieito in einem Raum von Rebecca Ringst inszenierte Musik- theaterabend verbindet zwei Schlüsselwerke Gustav Mahlers. Auf die frühe Märchenkantate des 19-jährigen Das klagende Lied (1879/80) folgen die späten Kindertotenlieder aus der ersten Hälfte seines letzten Lebensjahrzehnts (1901/04).
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Als »Faktotum der ganzen Stadt« stellt sich der Barbier von Sevilla vor: als Helfer in allen Lebenslagen also. Wie alle Barbiere seiner Zeit ist er nicht nur für Bart- und Haupthaarpflege zuständig, sondern auch fürs Zähnereißen
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