01
Mi 20:00
L'elisir d'amore

- Nicht verfügbar -

© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt) 				 Mit der Maus überfahren für Vorschau
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
© Wiener Staatsoper GmbH
Die Geschichte vom fliegenden Holländer geht auf Motive aus uralten, über die ganze Welt verbreiteten Seemannssagen zurück, wie die vom Totenschiff, vom Geister-, Gespenster- oder Höllenschiff. Das Kernmotiv ist jedes Mal der Fluch des ewigen Segelns für einen schuldig gewordenen Kapitän...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt) 				 Mit der Maus überfahren für Vorschau
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt) 				 Mit der Maus überfahren für Vorschau
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
(c) Wiener Staatsoper (Ausschnitt)
Es ist einer der bekanntesten Komödienstoffe der Welt: Hier der ältliche, auf Wahrung seiner Vermögenswerte bedachte Junggeselle, der noch einmal in die Rolle des Liebhabers schlüpfen will. Dort die junge Frau, die ihn raffiniert an der Nase herumführt. In Don Pasquale hat Donizetti diesen Handlungsrahmen gekonnt aufgespannt: Die Oper ist burlesk, aber als Auseinandersetzung zwischen patriarchalen Wünschen und jugendlicher Selbstbestimmung auch zeitlos gültig. Regisseurin Irina Brook setzt die Komödie in die Gegenwart, führt sie rasant in ein übersteigert-bonbonfarbenes Finale, in dem gelacht – aber niemals nur verlacht werden soll.
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..
(c) Wiener Staatsoper (Ausschnitt)
Es ist einer der bekanntesten Komödienstoffe der Welt: Hier der ältliche, auf Wahrung seiner Vermögenswerte bedachte Junggeselle, der noch einmal in die Rolle des Liebhabers schlüpfen will. Dort die junge Frau, die ihn raffiniert an der Nase herumführt. In Don Pasquale hat Donizetti diesen Handlungsrahmen gekonnt aufgespannt: Die Oper ist burlesk, aber als Auseinandersetzung zwischen patriarchalen Wünschen und jugendlicher Selbstbestimmung auch zeitlos gültig. Regisseurin Irina Brook setzt die Komödie in die Gegenwart, führt sie rasant in ein übersteigert-bonbonfarbenes Finale, in dem gelacht – aber niemals nur verlacht werden soll.
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Die Handlung spielt in der Zeit der christlichen reconquista auf der teilweise arabisch besetzten spanischen Halbinsel. Der dort wirkende Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der sich in seinem Streben nach sexueller Askese selbst entmannt hatte und vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Seine Kastration gab Klingsor die Macht, Frauen zu beherrschen. Diese setzt er nun ein, um die keuschen christlichen Ritter zu Fall zu bringen...
(c) Wiener Staatsoper (Ausschnitt)
Es ist einer der bekanntesten Komödienstoffe der Welt: Hier der ältliche, auf Wahrung seiner Vermögenswerte bedachte Junggeselle, der noch einmal in die Rolle des Liebhabers schlüpfen will. Dort die junge Frau, die ihn raffiniert an der Nase herumführt. In Don Pasquale hat Donizetti diesen Handlungsrahmen gekonnt aufgespannt: Die Oper ist burlesk, aber als Auseinandersetzung zwischen patriarchalen Wünschen und jugendlicher Selbstbestimmung auch zeitlos gültig. Regisseurin Irina Brook setzt die Komödie in die Gegenwart, führt sie rasant in ein übersteigert-bonbonfarbenes Finale, in dem gelacht – aber niemals nur verlacht werden soll.
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
Die Handlung spielt in der Zeit der christlichen reconquista auf der teilweise arabisch besetzten spanischen Halbinsel. Der dort wirkende Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der sich in seinem Streben nach sexueller Askese selbst entmannt hatte und vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Seine Kastration gab Klingsor die Macht, Frauen zu beherrschen. Diese setzt er nun ein, um die keuschen christlichen Ritter zu Fall zu bringen...
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Don Carlo gehört zu den bekanntesten und vom Publikum wie von vielen Künstlern am meisten geschätzten Opern Giuseppe Verdis. In ihrer Entstehungsgeschichte ein Schmerzenskind – der Komponist rang viele Jahre lang mit dem Werk und schuf mehrere Fassungen, die zum Teil gleichberechtigt nebeneinanderstehen – kann Don Carlo auf eine breite Rezeptionsgeschichte verweisen, die alleine im Haus am Ring bis zum Jahr 2012 an die 450 Vorstellungen umfasst. Seit der Erstaufführung an der Wiener Staatsoper im Jahr 1932 entstanden hier zahlreiche Neuproduktionen, wobei die Oper zunächst in deutscher Sprache gegeben wurde; 2004 feierte hier auch die Erstaufführung der französischen Fassung in ihrer ursprünglichen Version Premiere.
© Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
Die Handlung spielt in der Zeit der christlichen reconquista auf der teilweise arabisch besetzten spanischen Halbinsel. Der dort wirkende Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der sich in seinem Streben nach sexueller Askese selbst entmannt hatte und vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Seine Kastration gab Klingsor die Macht, Frauen zu beherrschen. Diese setzt er nun ein, um die keuschen christlichen Ritter zu Fall zu bringen...
Don Carlo gehört zu den bekanntesten und vom Publikum wie von vielen Künstlern am meisten geschätzten Opern Giuseppe Verdis. In ihrer Entstehungsgeschichte ein Schmerzenskind – der Komponist rang viele Jahre lang mit dem Werk und schuf mehrere Fassungen, die zum Teil gleichberechtigt nebeneinanderstehen – kann Don Carlo auf eine breite Rezeptionsgeschichte verweisen, die alleine im Haus am Ring bis zum Jahr 2012 an die 450 Vorstellungen umfasst. Seit der Erstaufführung an der Wiener Staatsoper im Jahr 1932 entstanden hier zahlreiche Neuproduktionen, wobei die Oper zunächst in deutscher Sprache gegeben wurde; 2004 feierte hier auch die Erstaufführung der französischen Fassung in ihrer ursprünglichen Version Premiere.
Don Juan ist eine Figur der Grenzüberschreitung: der Grenze zwischen den Geschlechtern, der Grenze zwischen den Klassen und der Grenze von Leben und Tod, denn er macht auch vor Friedhofsmauern nicht Halt...
Die Handlung spielt in der Zeit der christlichen reconquista auf der teilweise arabisch besetzten spanischen Halbinsel. Der dort wirkende Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der sich in seinem Streben nach sexueller Askese selbst entmannt hatte und vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Seine Kastration gab Klingsor die Macht, Frauen zu beherrschen. Diese setzt er nun ein, um die keuschen christlichen Ritter zu Fall zu bringen...
Don Carlo gehört zu den bekanntesten und vom Publikum wie von vielen Künstlern am meisten geschätzten Opern Giuseppe Verdis. In ihrer Entstehungsgeschichte ein Schmerzenskind – der Komponist rang viele Jahre lang mit dem Werk und schuf mehrere Fassungen, die zum Teil gleichberechtigt nebeneinanderstehen – kann Don Carlo auf eine breite Rezeptionsgeschichte verweisen, die alleine im Haus am Ring bis zum Jahr 2012 an die 450 Vorstellungen umfasst. Seit der Erstaufführung an der Wiener Staatsoper im Jahr 1932 entstanden hier zahlreiche Neuproduktionen, wobei die Oper zunächst in deutscher Sprache gegeben wurde; 2004 feierte hier auch die Erstaufführung der französischen Fassung in ihrer ursprünglichen Version Premiere.
»Der Himmel will es: ich bin Dein;
Dich zu gewinnen, war mein Leben
Ein einzig Pfand nur, fort und fort:
Gott selber hat dich mir gegeben,
Bis an das Grab bist du mein Hort…«

Auszug aus Tatjanas Brief aus Alexander Puschkins »Onegin«, Drittes Kapitel, XXXI
Don Carlo gehört zu den bekanntesten und vom Publikum wie von vielen Künstlern am meisten geschätzten Opern Giuseppe Verdis. In ihrer Entstehungsgeschichte ein Schmerzenskind – der Komponist rang viele Jahre lang mit dem Werk und schuf mehrere Fassungen, die zum Teil gleichberechtigt nebeneinanderstehen – kann Don Carlo auf eine breite Rezeptionsgeschichte verweisen, die alleine im Haus am Ring bis zum Jahr 2012 an die 450 Vorstellungen umfasst. Seit der Erstaufführung an der Wiener Staatsoper im Jahr 1932 entstanden hier zahlreiche Neuproduktionen, wobei die Oper zunächst in deutscher Sprache gegeben wurde; 2004 feierte hier auch die Erstaufführung der französischen Fassung in ihrer ursprünglichen Version Premiere.
Die Handlung spielt in der Zeit der christlichen reconquista auf der teilweise arabisch besetzten spanischen Halbinsel. Der dort wirkende Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der sich in seinem Streben nach sexueller Askese selbst entmannt hatte und vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. Seine Kastration gab Klingsor die Macht, Frauen zu beherrschen. Diese setzt er nun ein, um die keuschen christlichen Ritter zu Fall zu bringen...
Die Attraktivität von Margarethe Wallmanns »Tosca«-Inszenierung ist seit 1958 ungebrochen. Einen zusätzlichen symbolischen Reiz erhält die Produktion durch die beeindruckende Anzahl namhafter Künstlerpersönlichkeiten, die in genau dieser Regie, in genau diesen Dekorationen und in genau diesen Kostümen in erinnerungswürdigen Vorstellungen vor das Wiener Publikum getreten sind...
»Der Himmel will es: ich bin Dein;
Dich zu gewinnen, war mein Leben
Ein einzig Pfand nur, fort und fort:
Gott selber hat dich mir gegeben,
Bis an das Grab bist du mein Hort…«

Auszug aus Tatjanas Brief aus Alexander Puschkins »Onegin«, Drittes Kapitel, XXXI
»Der Himmel will es: ich bin Dein;
Dich zu gewinnen, war mein Leben
Ein einzig Pfand nur, fort und fort:
Gott selber hat dich mir gegeben,
Bis an das Grab bist du mein Hort…«

Auszug aus Tatjanas Brief aus Alexander Puschkins »Onegin«, Drittes Kapitel, XXXI
Die Attraktivität von Margarethe Wallmanns »Tosca«-Inszenierung ist seit 1958 ungebrochen. Einen zusätzlichen symbolischen Reiz erhält die Produktion durch die beeindruckende Anzahl namhafter Künstlerpersönlichkeiten, die in genau dieser Regie, in genau diesen Dekorationen und in genau diesen Kostümen in erinnerungswürdigen Vorstellungen vor das Wiener Publikum getreten sind...
 © Wiener Staatsoper GmbH (Ausschnitt)
Selten hat ein Werk mit solcher Unmittelbarkeit in Wien eingeschlagen wie Johann Strauß’ »Die Fledermaus«. Von der Uraufführung 1874 an brachte man das Stück in höchster Spieldichte, 1894 kam es zu Hofopern-Ehren, um seither nahezu durchgehend, und seit 1900 fast immer zu Silvester, im Repertoire zu bleiben. Die berühmteste aller Operetten nähert sich mit glücklicher und leichter Hand Spielarten der erotischen und sozialen Verstellung und bringt die bürgerlichen Fassaden zum Tanzen, politische und gesellschaftliche Kommentare inklusive...