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Mo
Nabucco

- Nicht verfügbar -

© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Mit Nabucco gelang Verdi 1842 nicht nur der Durchbruch, es war auch sein erstes Bühnenwerk, das bereits ein Jahr nach der Mailänder Weltpremiere in Wien zur Aufführung gelangte – unter persönlicher Leitung des Komponisten...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Adriana Lecouvreur, die vierte und berühmteste Oper Francesco Cilas, erzählt von der letzten Liebesaffäre und dem Tod der französischen Schauspielerin Adrienne Lecouvreur. Diese lebte von 1692 bis 1730 und zählte zu den besten und prominentesten Darstellerinnen ihrer Zeit. Sie unterhielt eine langjährige Liaison mit dem nicht minder bekannten Feldherrn Moritz von Sachsen; das Gerücht, die Herzogin von Bouillon, die ebenso in Moritz verliebt war, trachte ihr nach dem Leben, beschäftigte ganz Paris. Das Gerücht, Adrienne sei von ihr vergiftet worden, hielt sich hartnäckig und inspirierte zahlreiche Künstler zu Werken, unter anderem Eugne Scribe zu einem Schauspiel.
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Die Tenorarie »Salut, demeure chaste et pure« (»Sei mir gegrüßt, keusche und reine Behausung«) ist beispielhaft für Charles Gounods Umgang mit Johann Wolfgang von Goethes Tragödie: Einerseits lehnt sich der Text fast wörtlich an die Vorlage an, andererseits fügt die Musik so viel schmachtendes Gefühl hinzu, dass es manchem Gralshüter der deutschen Kultur des sinnlichen Raffinements zu viel wurde: Während Faust die »unschuldige und göttliche Seele« der abwesenden Marguerite besingt, schmiegt sich die Solovioline wie eine Duettpartnerin an seine Melodie. Und »die Melodie ist entzückend«, befand selbst der Gounod-Skeptiker Hector Berlioz in seiner Uraufführungskritik: »Man hat wohl applaudiert, aber nicht genug, die Arie verdiente den hundertfachen Beifall.«
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Adriana Lecouvreur, die vierte und berühmteste Oper Francesco Cilas, erzählt von der letzten Liebesaffäre und dem Tod der französischen Schauspielerin Adrienne Lecouvreur. Diese lebte von 1692 bis 1730 und zählte zu den besten und prominentesten Darstellerinnen ihrer Zeit. Sie unterhielt eine langjährige Liaison mit dem nicht minder bekannten Feldherrn Moritz von Sachsen; das Gerücht, die Herzogin von Bouillon, die ebenso in Moritz verliebt war, trachte ihr nach dem Leben, beschäftigte ganz Paris. Das Gerücht, Adrienne sei von ihr vergiftet worden, hielt sich hartnäckig und inspirierte zahlreiche Künstler zu Werken, unter anderem Eugne Scribe zu einem Schauspiel.
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Mit Nabucco gelang Verdi 1842 nicht nur der Durchbruch, es war auch sein erstes Bühnenwerk, das bereits ein Jahr nach der Mailänder Weltpremiere in Wien zur Aufführung gelangte – unter persönlicher Leitung des Komponisten...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Die Tenorarie »Salut, demeure chaste et pure« (»Sei mir gegrüßt, keusche und reine Behausung«) ist beispielhaft für Charles Gounods Umgang mit Johann Wolfgang von Goethes Tragödie: Einerseits lehnt sich der Text fast wörtlich an die Vorlage an, andererseits fügt die Musik so viel schmachtendes Gefühl hinzu, dass es manchem Gralshüter der deutschen Kultur des sinnlichen Raffinements zu viel wurde: Während Faust die »unschuldige und göttliche Seele« der abwesenden Marguerite besingt, schmiegt sich die Solovioline wie eine Duettpartnerin an seine Melodie. Und »die Melodie ist entzückend«, befand selbst der Gounod-Skeptiker Hector Berlioz in seiner Uraufführungskritik: »Man hat wohl applaudiert, aber nicht genug, die Arie verdiente den hundertfachen Beifall.«
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Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
Mit Nabucco gelang Verdi 1842 nicht nur der Durchbruch, es war auch sein erstes Bühnenwerk, das bereits ein Jahr nach der Mailänder Weltpremiere in Wien zur Aufführung gelangte – unter persönlicher Leitung des Komponisten...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Die Tenorarie »Salut, demeure chaste et pure« (»Sei mir gegrüßt, keusche und reine Behausung«) ist beispielhaft für Charles Gounods Umgang mit Johann Wolfgang von Goethes Tragödie: Einerseits lehnt sich der Text fast wörtlich an die Vorlage an, andererseits fügt die Musik so viel schmachtendes Gefühl hinzu, dass es manchem Gralshüter der deutschen Kultur des sinnlichen Raffinements zu viel wurde: Während Faust die »unschuldige und göttliche Seele« der abwesenden Marguerite besingt, schmiegt sich die Solovioline wie eine Duettpartnerin an seine Melodie. Und »die Melodie ist entzückend«, befand selbst der Gounod-Skeptiker Hector Berlioz in seiner Uraufführungskritik: »Man hat wohl applaudiert, aber nicht genug, die Arie verdiente den hundertfachen Beifall.«
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Mit Nabucco gelang Verdi 1842 nicht nur der Durchbruch, es war auch sein erstes Bühnenwerk, das bereits ein Jahr nach der Mailänder Weltpremiere in Wien zur Aufführung gelangte – unter persönlicher Leitung des Komponisten...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
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Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Sänger
Plácido Domingo
Sängerin
Saioa Hernández
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Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Die Geschichte vom fliegenden Holländer geht auf Motive aus uralten, über die ganze Welt verbreiteten Seemannssagen zurück, wie die vom Totenschiff, vom Geister-, Gespenster- oder Höllenschiff. Das Kernmotiv ist jedes Mal der Fluch des ewigen Segelns für einen schuldig gewordenen Kapitän...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..
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Es ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Liebe wird verwechselt mit Begehren, eine Affäre mit einer exklusiven Beziehung, Zuneigung mit Besitzanspruch und Gewalt mit Leidenschaft...
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Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..
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Die Geschichte vom fliegenden Holländer geht auf Motive aus uralten, über die ganze Welt verbreiteten Seemannssagen zurück, wie die vom Totenschiff, vom Geister-, Gespenster- oder Höllenschiff. Das Kernmotiv ist jedes Mal der Fluch des ewigen Segelns für einen schuldig gewordenen Kapitän...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Die Geschichte vom fliegenden Holländer geht auf Motive aus uralten, über die ganze Welt verbreiteten Seemannssagen zurück, wie die vom Totenschiff, vom Geister-, Gespenster- oder Höllenschiff. Das Kernmotiv ist jedes Mal der Fluch des ewigen Segelns für einen schuldig gewordenen Kapitän...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..
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Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
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Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..
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Die Geschichte vom fliegenden Holländer geht auf Motive aus uralten, über die ganze Welt verbreiteten Seemannssagen zurück, wie die vom Totenschiff, vom Geister-, Gespenster- oder Höllenschiff. Das Kernmotiv ist jedes Mal der Fluch des ewigen Segelns für einen schuldig gewordenen Kapitän...
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn
Eine Tänzerin schreibt eine Sehnsucht in den Raum. Es ist ein Solo von fließender Gelöstheit, sich entfaltend über jenen sanften Klangwellen, mit denen das berühmte »An der schönen blauen Donau« anhebt, bevor es sich im Walzer zu drehen beginnt, immer wieder Kraft holend in jenen die Nerven kitzelnden Verzögerungen, die so typisch sind für eine Musik, die wie kaum eine andere für all das steht, was man mit »Wien« verbindet..