01
Sa 19:00
Rigoletto
Musikalische Leitung
Pier Giorgio Morandi

Inszenierung
Pierre Audi

Bühne und Kostüme
Christof Hetzer

Licht
Bernd Purkrabek

Dramaturgie
Bettina Auer
Der von Lorenzo Viotti dirigierte und von Calixto Bieito in einem Raum von Rebecca Ringst inszenierte Musik- theaterabend verbindet zwei Schlüsselwerke Gustav Mahlers. Auf die frühe Märchenkantate des 19-jährigen Das klagende Lied (1879/80) folgen die späten Kindertotenlieder aus der ersten Hälfte seines letzten Lebensjahrzehnts (1901/04).
...
»Der Himmel will es: ich bin Dein;
Dich zu gewinnen, war mein Leben
Ein einzig Pfand nur, fort und fort:
Gott selber hat dich mir gegeben,
Bis an das Grab bist du mein Hort…«

Auszug aus Tatjanas Brief aus Alexander Puschkins »Onegin«, Drittes Kapitel, XXXI
Musikalische Leitung
Pier Giorgio Morandi

Inszenierung
Pierre Audi

Bühne und Kostüme
Christof Hetzer

Licht
Bernd Purkrabek

Dramaturgie
Bettina Auer
Der von Lorenzo Viotti dirigierte und von Calixto Bieito in einem Raum von Rebecca Ringst inszenierte Musik- theaterabend verbindet zwei Schlüsselwerke Gustav Mahlers. Auf die frühe Märchenkantate des 19-jährigen Das klagende Lied (1879/80) folgen die späten Kindertotenlieder aus der ersten Hälfte seines letzten Lebensjahrzehnts (1901/04).
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Der von Lorenzo Viotti dirigierte und von Calixto Bieito in einem Raum von Rebecca Ringst inszenierte Musik- theaterabend verbindet zwei Schlüsselwerke Gustav Mahlers. Auf die frühe Märchenkantate des 19-jährigen Das klagende Lied (1879/80) folgen die späten Kindertotenlieder aus der ersten Hälfte seines letzten Lebensjahrzehnts (1901/04).
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Musikalische Leitung
Pier Giorgio Morandi

Inszenierung
Pierre Audi

Bühne und Kostüme
Christof Hetzer

Licht
Bernd Purkrabek

Dramaturgie
Bettina Auer
In der Mühle der alten Buryja leben ihr Enkel Stewa und dessen Cousine Jenufa, die von Stewa ein Kind erwartet, was sie aber bisher verheimlichen konnte. Auch Stewas Stiefbruder, der Knecht Laca, liebt Jenufa, wird von ihr aber zurückgewiesen. In einer Aufwallung eifersüchtiger Wut zerschneidet er ihr Gesicht. Jenufas Schönheit, mit der sie Stewa für sich einnehmen konnte, ist dahin...
Der von Lorenzo Viotti dirigierte und von Calixto Bieito in einem Raum von Rebecca Ringst inszenierte Musik- theaterabend verbindet zwei Schlüsselwerke Gustav Mahlers. Auf die frühe Märchenkantate des 19-jährigen Das klagende Lied (1879/80) folgen die späten Kindertotenlieder aus der ersten Hälfte seines letzten Lebensjahrzehnts (1901/04).
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Musikalische Leitung
Pier Giorgio Morandi

Inszenierung
Pierre Audi

Bühne und Kostüme
Christof Hetzer

Licht
Bernd Purkrabek

Dramaturgie
Bettina Auer
In der Mühle der alten Buryja leben ihr Enkel Stewa und dessen Cousine Jenufa, die von Stewa ein Kind erwartet, was sie aber bisher verheimlichen konnte. Auch Stewas Stiefbruder, der Knecht Laca, liebt Jenufa, wird von ihr aber zurückgewiesen. In einer Aufwallung eifersüchtiger Wut zerschneidet er ihr Gesicht. Jenufas Schönheit, mit der sie Stewa für sich einnehmen konnte, ist dahin...
Der von Lorenzo Viotti dirigierte und von Calixto Bieito in einem Raum von Rebecca Ringst inszenierte Musik- theaterabend verbindet zwei Schlüsselwerke Gustav Mahlers. Auf die frühe Märchenkantate des 19-jährigen Das klagende Lied (1879/80) folgen die späten Kindertotenlieder aus der ersten Hälfte seines letzten Lebensjahrzehnts (1901/04).
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Was macht Claudio Monteverdis 1607 am oberitalienischen Hof zu Mantua uraufgeführte Favola d’Orfeo (Legende von Orpheus) zur ersten Oper? Natürlich gab es vereinzelte Vorläufer. Doch in diesem Werk ist es erstmals die Musik selbst, die nicht nur als Allegorie im Prolog sinnbildlich das Wort ergreift, sondern das gesamte szenische Geschehen kongenial durchwirkt....
In der Mühle der alten Buryja leben ihr Enkel Stewa und dessen Cousine Jenufa, die von Stewa ein Kind erwartet, was sie aber bisher verheimlichen konnte. Auch Stewas Stiefbruder, der Knecht Laca, liebt Jenufa, wird von ihr aber zurückgewiesen. In einer Aufwallung eifersüchtiger Wut zerschneidet er ihr Gesicht. Jenufas Schönheit, mit der sie Stewa für sich einnehmen konnte, ist dahin...
Was macht Claudio Monteverdis 1607 am oberitalienischen Hof zu Mantua uraufgeführte Favola d’Orfeo (Legende von Orpheus) zur ersten Oper? Natürlich gab es vereinzelte Vorläufer. Doch in diesem Werk ist es erstmals die Musik selbst, die nicht nur als Allegorie im Prolog sinnbildlich das Wort ergreift, sondern das gesamte szenische Geschehen kongenial durchwirkt....
Sänger
Ludovic Tézier

Werke von Gustav Mahler, Richard Wagner, Jacques Ibert, Richard Strauss, Franz Liszt und Gabriel Fauré

Änderungen vorbehalten.
In der Mühle der alten Buryja leben ihr Enkel Stewa und dessen Cousine Jenufa, die von Stewa ein Kind erwartet, was sie aber bisher verheimlichen konnte. Auch Stewas Stiefbruder, der Knecht Laca, liebt Jenufa, wird von ihr aber zurückgewiesen. In einer Aufwallung eifersüchtiger Wut zerschneidet er ihr Gesicht. Jenufas Schönheit, mit der sie Stewa für sich einnehmen konnte, ist dahin...
Was macht Claudio Monteverdis 1607 am oberitalienischen Hof zu Mantua uraufgeführte Favola d’Orfeo (Legende von Orpheus) zur ersten Oper? Natürlich gab es vereinzelte Vorläufer. Doch in diesem Werk ist es erstmals die Musik selbst, die nicht nur als Allegorie im Prolog sinnbildlich das Wort ergreift, sondern das gesamte szenische Geschehen kongenial durchwirkt....
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
Was macht Claudio Monteverdis 1607 am oberitalienischen Hof zu Mantua uraufgeführte Favola d’Orfeo (Legende von Orpheus) zur ersten Oper? Natürlich gab es vereinzelte Vorläufer. Doch in diesem Werk ist es erstmals die Musik selbst, die nicht nur als Allegorie im Prolog sinnbildlich das Wort ergreift, sondern das gesamte szenische Geschehen kongenial durchwirkt....
In der Mühle der alten Buryja leben ihr Enkel Stewa und dessen Cousine Jenufa, die von Stewa ein Kind erwartet, was sie aber bisher verheimlichen konnte. Auch Stewas Stiefbruder, der Knecht Laca, liebt Jenufa, wird von ihr aber zurückgewiesen. In einer Aufwallung eifersüchtiger Wut zerschneidet er ihr Gesicht. Jenufas Schönheit, mit der sie Stewa für sich einnehmen konnte, ist dahin...
Was am 15. Jänner 1890 im St. Petersburger Mariinski-Theater seine Uraufführung erlebte, gehörte zu den größten Ereignissen der Ballettgeschichte. Zwei Meister ihres Faches – der Komponist Piotr I. Tschaikowski und der Choreograph Marius Petipa –, beraten von dem umfassend gebildeten Intendanten Iwan Wsewoloschski, der nicht nur das Libretto, sondern auch die Kostüme entwarf, hatten aufs Engste zusammengearbeitet und ein dreistündiges Tanzfest geschaffen, das in der Komplexität der musikalischem Gestaltung, der choreographisch-dramaturgischen Struktur, der metaphorischen Dichte und des symbolischen Reichtums der Bilder seinesgleichen sucht.
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
Was am 15. Jänner 1890 im St. Petersburger Mariinski-Theater seine Uraufführung erlebte, gehörte zu den größten Ereignissen der Ballettgeschichte. Zwei Meister ihres Faches – der Komponist Piotr I. Tschaikowski und der Choreograph Marius Petipa –, beraten von dem umfassend gebildeten Intendanten Iwan Wsewoloschski, der nicht nur das Libretto, sondern auch die Kostüme entwarf, hatten aufs Engste zusammengearbeitet und ein dreistündiges Tanzfest geschaffen, das in der Komplexität der musikalischem Gestaltung, der choreographisch-dramaturgischen Struktur, der metaphorischen Dichte und des symbolischen Reichtums der Bilder seinesgleichen sucht.
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
Violetta Valéry, käufliches Wunschobjekt der Pariser Gesellschaft, feiert aus- gelassen – nach langer Krankheit nur scheinbar genesen. Alfredo, ein junger Mann aus der Provinz, preist in einem Trinklied die wahre Liebe. Violetta hingegen bekennt sich zum unbeschwerten Lebensgenuss. Inmitten des aus- gelassenen Fests erleidet sie einen Schwächeanfall. Als sie sich von der Menge zurückzieht, gesteht ihr Alfredo seine Liebe, auf die sich Violetta nicht einlassen will: Sie könne ihm nur Freundschaft, nicht aber Liebe versprechen. Doch schnell gerät sie in einen Zwiespalt der Gefühle: Soll sie ihr bisheriges Leben aufgeben und Gefühle zulassen?
Es ist ein warmes, südliches Licht, in das Otto Schenk seine Liebestrank-Inszenierung taucht: Hier wird jene Geschichte von Adina und Nemorino erzählt, die seit jeher zu Donizettis größten Erfolgen zählt. Mit liebevollem Blick entwarf der Komponist eine ironisierte Dorfidylle mit genau gezeichneten Typen, die er in ihrem Glück und Schmerz stets anrührend ernst nimmt.
Violetta Valéry, käufliches Wunschobjekt der Pariser Gesellschaft, feiert aus- gelassen – nach langer Krankheit nur scheinbar genesen. Alfredo, ein junger Mann aus der Provinz, preist in einem Trinklied die wahre Liebe. Violetta hingegen bekennt sich zum unbeschwerten Lebensgenuss. Inmitten des aus- gelassenen Fests erleidet sie einen Schwächeanfall. Als sie sich von der Menge zurückzieht, gesteht ihr Alfredo seine Liebe, auf die sich Violetta nicht einlassen will: Sie könne ihm nur Freundschaft, nicht aber Liebe versprechen. Doch schnell gerät sie in einen Zwiespalt der Gefühle: Soll sie ihr bisheriges Leben aufgeben und Gefühle zulassen?