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Fr 17:00
Friday Afternoons 2018/19
Als Maximilian I. 1498 seine Hofmusik nach Wien verlegte und befahl, dass unter den Musikern sechs singende Knaben sein sollten, hätte er sich wahrscheinlich nicht träumen lassen, dass aus diesem Ensemble 500 Jahre später eine Institution mit 100 Sängerknaben und vier Reisechören werden sollte. Das Reisen ist Teil der Ausbildung der Wiener Sängerknaben; unterwegs sammeln sie Meilen und Musik.
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An Sonn- und Feiertagen werden in der Hofburgkapelle, dem ältesten erhaltenen Teil der Wiener Hofburg, im Rahmen des katholischen Gottesdienstes Meisterwerke der Kirchenmusik auf höchstem Niveau zur Aufführung gebracht.
Maximilian I. ordnete per Dekret von 1498 an, dass seiner kaiserlichen Hofmusikkapelle von da an auch „Kapellknaben“ anzugehören hatten.
Der „Innehalten“-Zyklus bietet die seltene Gelegenheit, die Wiener Sängerknaben in ihrem ureigensten Repertoire außerhalb der Wiener Burgkapelle zu erleben. Anlässlich des Todestags von Francis Bacon wird außerdem Arnold Mettnitzer zum Thema „Wissen und Wahrheit“ referieren.
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An Sonn- und Feiertagen werden in der Hofburgkapelle, dem ältesten erhaltenen Teil der Wiener Hofburg, im Rahmen des katholischen Gottesdienstes Meisterwerke der Kirchenmusik auf höchstem Niveau zur Aufführung gebracht.
Maximilian I. ordnete per Dekret von 1498 an, dass seiner kaiserlichen Hofmusikkapelle von da an auch „Kapellknaben“ anzugehören hatten.
©www.lukasbeck.com
An Sonn- und Feiertagen werden in der Hofburgkapelle, dem ältesten erhaltenen Teil der Wiener Hofburg, im Rahmen des katholischen Gottesdienstes Meisterwerke der Kirchenmusik auf höchstem Niveau zur Aufführung gebracht.
Maximilian I. ordnete per Dekret von 1498 an, dass seiner kaiserlichen Hofmusikkapelle von da an auch „Kapellknaben“ anzugehören hatten.
©www.lukasbeck.com
An Sonn- und Feiertagen werden in der Hofburgkapelle, dem ältesten erhaltenen Teil der Wiener Hofburg, im Rahmen des katholischen Gottesdienstes Meisterwerke der Kirchenmusik auf höchstem Niveau zur Aufführung gebracht.
Maximilian I. ordnete per Dekret von 1498 an, dass seiner kaiserlichen Hofmusikkapelle von da an auch „Kapellknaben“ anzugehören hatten.