Theater in der Josefstadt – Programme et billets

Théâtre dans le Josefstadt

Das Theater in der Josefstadt - mit mehr als 350.000 Besuchern und mit über 700 Vorstellungen pro Spielzeit - ist eine der erfolgreichsten Bühnen der deutschsprachigen Theaterlandschaft.Ferdinand Raimund und Johann Nestroy spielten hier, Johann Strauß dirigierte. 1924 ließ Max Reinhardt die Josefstadt umbauen - zu einem mit rotem Damast, Goldschmuck und venezianischem Lüster-Prunk ausgestatteten Raum für die Gegenwartsflucht. In diesem architektonischem Juwel arbeitet heute unter Direktor Herbert Föttinger ein dem Gegenwartstheater verpflichtetes Team an Ur- und Erstaufführungen und zeitgenössischen Interpretationen.
06
Th 19:30
Die Reise der Verlorenen - Premiere

- Not available -

Eine Fahrt in die Freiheit scheint es zu sein, die 937 Juden im Mai 1939 antreten. Man hatte ihnen "erlaubt", Deutschland zu verlassen, in Kuba sollten sie zumindest vorübergehend Aufnahme finden, das hatte zuvor schon bei anderen Flüchtlingen funktioniert.
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Eine Fahrt in die Freiheit scheint es zu sein, die 937 Juden im Mai 1939 antreten. Man hatte ihnen "erlaubt", Deutschland zu verlassen, in Kuba sollten sie zumindest vorübergehend Aufnahme finden, das hatte zuvor schon bei anderen Flüchtlingen funktioniert.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Dem Dichter ist es nicht um eine politische Komödie zu tun. Er will uns Menschen und Zustände oder besser bestimmte Menschen in bestimmten Zuständen zeigen und da er nicht außerhalb der Zeit und des Raumes lebt, so zeigt er uns österreichische Menschen in österreichischen Zuständen.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Eine Fahrt in die Freiheit scheint es zu sein, die 937 Juden im Mai 1939 antreten. Man hatte ihnen "erlaubt", Deutschland zu verlassen, in Kuba sollten sie zumindest vorübergehend Aufnahme finden, das hatte zuvor schon bei anderen Flüchtlingen funktioniert.
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Eine Fahrt in die Freiheit scheint es zu sein, die 937 Juden im Mai 1939 antreten. Man hatte ihnen "erlaubt", Deutschland zu verlassen, in Kuba sollten sie zumindest vorübergehend Aufnahme finden, das hatte zuvor schon bei anderen Flüchtlingen funktioniert.
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Zwei 11jährige Buben streiten sich im Park eines bürgerlichen Pariser Arrondissements, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten und kultivierten Leuten, wie es die Eltern der beiden sind, spricht man die Sache gemeinsam durch: Politisch korrekt und um Konsens bemüht. Schließlich ist man nicht in der Banlieue, wo die Autos brennen. Doch unversehens brechen sich archaische Impulse Bahn.
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Zwei 11jährige Buben streiten sich im Park eines bürgerlichen Pariser Arrondissements, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten und kultivierten Leuten, wie es die Eltern der beiden sind, spricht man die Sache gemeinsam durch: Politisch korrekt und um Konsens bemüht. Schließlich ist man nicht in der Banlieue, wo die Autos brennen. Doch unversehens brechen sich archaische Impulse Bahn.
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Dem Dichter ist es nicht um eine politische Komödie zu tun. Er will uns Menschen und Zustände oder besser bestimmte Menschen in bestimmten Zuständen zeigen und da er nicht außerhalb der Zeit und des Raumes lebt, so zeigt er uns österreichische Menschen in österreichischen Zuständen.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Dem Dichter ist es nicht um eine politische Komödie zu tun. Er will uns Menschen und Zustände oder besser bestimmte Menschen in bestimmten Zuständen zeigen und da er nicht außerhalb der Zeit und des Raumes lebt, so zeigt er uns österreichische Menschen in österreichischen Zuständen.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Eine Fahrt in die Freiheit scheint es zu sein, die 937 Juden im Mai 1939 antreten. Man hatte ihnen "erlaubt", Deutschland zu verlassen, in Kuba sollten sie zumindest vorübergehend Aufnahme finden, das hatte zuvor schon bei anderen Flüchtlingen funktioniert.
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Eine Fahrt in die Freiheit scheint es zu sein, die 937 Juden im Mai 1939 antreten. Man hatte ihnen "erlaubt", Deutschland zu verlassen, in Kuba sollten sie zumindest vorübergehend Aufnahme finden, das hatte zuvor schon bei anderen Flüchtlingen funktioniert.
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Dem Dichter ist es nicht um eine politische Komödie zu tun. Er will uns Menschen und Zustände oder besser bestimmte Menschen in bestimmten Zuständen zeigen und da er nicht außerhalb der Zeit und des Raumes lebt, so zeigt er uns österreichische Menschen in österreichischen Zuständen.
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Eine Fahrt in die Freiheit scheint es zu sein, die 937 Juden im Mai 1939 antreten. Man hatte ihnen "erlaubt", Deutschland zu verlassen, in Kuba sollten sie zumindest vorübergehend Aufnahme finden, das hatte zuvor schon bei anderen Flüchtlingen funktioniert.
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Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will, indem er sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.
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Marias Testament ist eine mutige Kontrafaktur des Neuen Testaments. Colm Tóibín nimmt sich die literarische Freiheit, eine Wahrheit zu erzählen, die sich auf der Rückseite der Bibel ereignet.
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