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Viena
Akademietheater

Teatro de la Academia Viena – Programa y entradas

El Teatro de la Academia, construido entre 1911 y 1913 por los arquitectos Fellner, Hellmer y Ludwig Baumann, es desde 1922 el segundo escenario del Burgtheater. Después de muchos años de peticiones de los miembros del conjunto del Burgtheater que querían un segundo escenario más íntimo, Max Paulsen logró la afiliación del "Teatro de la Academia de Música y Artes Escenicas", comúnmente llamado por su forma más simple: Akademietheater (Teatro de la Academia), como Kammerspielbühne (escenario íntimo) del Burgtheater.
Aug Sep Okt Nov Dez        
1 - 26 Veranstaltungen von 26
03
Sonntag
19:00
Die Geburtstagsfeier

Harold Pinter

Nicht verfügbar

Die Geburtstagsfeier ist eine finstere Komödie, in der Gewalt in eine ordentliche bürgerliche Gesellschaft einbricht und sie zu zerstören droht. Die Menschen sind bei Pinter so verunsichert, dass sie selbst nicht wissen, welchen Motiven sie folgen. Angst und Entsetzen haben keinen Namen mehr, sie sind vieldeutig, unbestimmt und undefinierbar.
05
Dienstag
19:30
Die Geburtstagsfeier

Harold Pinter

Die Geburtstagsfeier ist eine finstere Komödie, in der Gewalt in eine ordentliche bürgerliche Gesellschaft einbricht und sie zu zerstören droht. Die Menschen sind bei Pinter so verunsichert, dass sie selbst nicht wissen, welchen Motiven sie folgen. Angst und Entsetzen haben keinen Namen mehr, sie sind vieldeutig, unbestimmt und undefinierbar.
06
Mittwoch
19:30
Die Welt im Rücken

Akademietheater

Copyright Reinhard Werner/Burgtheater
Ein Mann dreht durch. Er ist der Verrückte, der den Verkehr beschimpft, sich für den neuen Messias hält und behauptet, mit Madonna geschlafen zu haben. Pralles Leben, nächte- und tagelang Party, alles auf einmal, jetzt, sofort. Was ihn umgibt, spricht zu ihm, Aufstand der Zeichen aus Werbung, Nachrichten, Alltag – alles meint ihn, er ist der Mittelpunkt des Universums.
08
Freitag
19:30
Die Geburtstagsfeier

Harold Pinter

Nicht verfügbar

Die Geburtstagsfeier ist eine finstere Komödie, in der Gewalt in eine ordentliche bürgerliche Gesellschaft einbricht und sie zu zerstören droht. Die Menschen sind bei Pinter so verunsichert, dass sie selbst nicht wissen, welchen Motiven sie folgen. Angst und Entsetzen haben keinen Namen mehr, sie sind vieldeutig, unbestimmt und undefinierbar.
09
Samstag
19:00
paradies fluten

Thomas Köck

Copyright Georg Soulek/Burgtheater
teil eins der klimatrilogie

Eine der Empfehlungen des Autors, wie man sich seinem Stück nähern könnte, lautet: „Regieanweisungen sind wie Kriegsgeräusche zu lesen.“ Krieg herrscht in dieser Sinfonie-Kakophonie: Krieg der Systeme, der Kulturen, Krieg der Generationen und Geschlechter, vor allem Krieg gegen die Natur, das Humane. Zur Zeit des Kautschukbooms des 19. Jahrhunderts, dem indigene Völker, Wälder, Flüsse zum Opfer fielen, beginnt die theatralische Erzählung. Ausbeutung und Unterwerfung sind die Errungenschaften, die die westliche Zivilisation dem südamerikanischen Kontinent schenkt. Simon Baumann, Architekt und lupenreiner Idealist, will den Indianern Hochkultur als Ausgleich nahebringen und plant ein Opernhaus im brasilianischen Dschungel – Kunst versus Kapital. Die erschöpften, gefolterten Eingeborenen, die ums Überleben kämpfen, erweisen sich als „Kulturbanausen“, Caruso wird nur für die Gummibarone singen.
10
Sonntag
19:00
Die Geburtstagsfeier

Harold Pinter

Die Geburtstagsfeier ist eine finstere Komödie, in der Gewalt in eine ordentliche bürgerliche Gesellschaft einbricht und sie zu zerstören droht. Die Menschen sind bei Pinter so verunsichert, dass sie selbst nicht wissen, welchen Motiven sie folgen. Angst und Entsetzen haben keinen Namen mehr, sie sind vieldeutig, unbestimmt und undefinierbar.
11
Montag
20:00
Die Perser

Aischylos

Das Heer des Perserkönigs Dareios wurde im Jahre 490 v. Chr. von den Athenern in der Schlacht bei Marathon besiegt. Zehn Jahre später zieht sein Sohn Xerxes mit einer gewaltigen Flotte von über tausend Schiffen gegen die Griechen, um die Schmach der Niederlage zu rächen. Von bösen Träumen und Vorahnungen gequält, wartet die persische Königsmutter Atossa auf Nachricht aus dem Kriegsgebiet vor Salamis. Ein Bote berichtet von den unmenschlichen Gräueln der Schlacht.
12
Dienstag
19:30
Die Welt im Rücken

Akademietheater

Nicht verfügbar

Copyright Reinhard Werner/Burgtheater
Ein Mann dreht durch. Er ist der Verrückte, der den Verkehr beschimpft, sich für den neuen Messias hält und behauptet, mit Madonna geschlafen zu haben. Pralles Leben, nächte- und tagelang Party, alles auf einmal, jetzt, sofort. Was ihn umgibt, spricht zu ihm, Aufstand der Zeichen aus Werbung, Nachrichten, Alltag – alles meint ihn, er ist der Mittelpunkt des Universums.
13
Mittwoch
20:00
Hotel Europa oder der Antichrist

Akademietheater

Nicht verfügbar

In Joseph Roths zwischen den Weltkriegen erschienenem Roman Hotel Savoy steht ein Kriegsheimkehrer auf dem Weg nach Westen vor den Toren Europas. Die „Welt der Sicherheit“ (Stefan Zweig) ist Geschichte. Wie so viele der verlorenen und gestrandeten Roth-Figuren ist dieser Fremde im Transit begriffen, „aus einer vertrauten Vergangenheit in eine höchst ungewisse Zukunft“.
14
Donnerstag
20:00
Dorian Gray

Akademietheater

Nach über 100 ausverkauften Vorstellungen im Vestibül nun im Akademietheater zu erleben: "In einer beeindruckend wandlungsfähigen One-Man-Show verkörpert Markus Meyer sämtliche Rollen – Verführer wie Verführte.“ (Nachtkritik)
15
Freitag
20:00
Engel des Vergessens

Maja Haderlap

Copyright Georg Soulek/Burgtheater
Worte verfügen über eine große Macht. Sie können Gegenstände verzaubern und Menschen heilen.
Maja Haderlap
Engel des Vegessens
16
Samstag
20:30
John Gabriel Borkman

Akademietheater

© Reinhard Werner
„Ich hatte die Macht! Die gefesselten Millionen lagen im ganzen Land und riefen nach mir! Schrien danach, befreit zu werden! Niemand von all den anderen hörte es. Nur ich allein.“
17
Sonntag
19:00
Endspiel

Samuel Beckett

„... Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende.“ So beginnt das Spiel. Vielleicht, sagt Beckett, sei das Schlüsselwort seiner Texte. Vielleicht ist das das Ende, vielleicht ist ja alles aber auch nur ein Spiel, Poesie, nicht Weltanschauung, sondern deren Parodie.
18
Montag
19:30
Engel des Vergessens

Maja Haderlap

Copyright Georg Soulek/Burgtheater
Worte verfügen über eine große Macht. Sie können Gegenstände verzaubern und Menschen heilen.
Maja Haderlap
Engel des Vegessens
19
Dienstag
19:30
Die Geburtstagsfeier

Harold Pinter

Die Geburtstagsfeier ist eine finstere Komödie, in der Gewalt in eine ordentliche bürgerliche Gesellschaft einbricht und sie zu zerstören droht. Die Menschen sind bei Pinter so verunsichert, dass sie selbst nicht wissen, welchen Motiven sie folgen. Angst und Entsetzen haben keinen Namen mehr, sie sind vieldeutig, unbestimmt und undefinierbar.
20
Mittwoch
19:00
paradies fluten

Thomas Köck

Copyright Georg Soulek/Burgtheater
teil eins der klimatrilogie

Eine der Empfehlungen des Autors, wie man sich seinem Stück nähern könnte, lautet: „Regieanweisungen sind wie Kriegsgeräusche zu lesen.“ Krieg herrscht in dieser Sinfonie-Kakophonie: Krieg der Systeme, der Kulturen, Krieg der Generationen und Geschlechter, vor allem Krieg gegen die Natur, das Humane. Zur Zeit des Kautschukbooms des 19. Jahrhunderts, dem indigene Völker, Wälder, Flüsse zum Opfer fielen, beginnt die theatralische Erzählung. Ausbeutung und Unterwerfung sind die Errungenschaften, die die westliche Zivilisation dem südamerikanischen Kontinent schenkt. Simon Baumann, Architekt und lupenreiner Idealist, will den Indianern Hochkultur als Ausgleich nahebringen und plant ein Opernhaus im brasilianischen Dschungel – Kunst versus Kapital. Die erschöpften, gefolterten Eingeborenen, die ums Überleben kämpfen, erweisen sich als „Kulturbanausen“, Caruso wird nur für die Gummibarone singen.
21
Donnerstag
19:30
Der Talisman

Akademietheater

Der Vagabund Titus Feuerfuchs wird wegen seiner roten Haare privat wie beruflich zum Außenseiter gestempelt. Auch seine Leidensgenossin, die ebenfalls rotschöpfige Gänsehirtin Salome, kann ihm nicht helfen.
22
Freitag
19:00
paradies fluten

Thomas Köck

Copyright Georg Soulek/Burgtheater
teil eins der klimatrilogie

Eine der Empfehlungen des Autors, wie man sich seinem Stück nähern könnte, lautet: „Regieanweisungen sind wie Kriegsgeräusche zu lesen.“ Krieg herrscht in dieser Sinfonie-Kakophonie: Krieg der Systeme, der Kulturen, Krieg der Generationen und Geschlechter, vor allem Krieg gegen die Natur, das Humane. Zur Zeit des Kautschukbooms des 19. Jahrhunderts, dem indigene Völker, Wälder, Flüsse zum Opfer fielen, beginnt die theatralische Erzählung. Ausbeutung und Unterwerfung sind die Errungenschaften, die die westliche Zivilisation dem südamerikanischen Kontinent schenkt. Simon Baumann, Architekt und lupenreiner Idealist, will den Indianern Hochkultur als Ausgleich nahebringen und plant ein Opernhaus im brasilianischen Dschungel – Kunst versus Kapital. Die erschöpften, gefolterten Eingeborenen, die ums Überleben kämpfen, erweisen sich als „Kulturbanausen“, Caruso wird nur für die Gummibarone singen.
23
Samstag
20:00
Carol Reed

René Pollesch

Copyright Marcella Ruiz Cruz/Burgtheater
Wenn ich Politiker wäre, würde ich sagen, so, wir hören jetzt auf, Drehgenehmigungen zu erteilen in der Innenstadt, in der Nähe des Rings, und dafür hat jeder Zugriff auf die Überwachungskameras, und dann kann sich jeder seinen Film zusammenschneiden, damit man nicht so belästigt wird, wenn man aus der Tür kommt.
24
Sonntag
19:00
Die Präsidentinnen

Akademietheater

Copyright Reinhard Werner/Burgtheater
Die „Präsidentinnen“ – das sind einerseits „Leute, die glauben, alles zu wissen, über alle zu bestimmen“, andererseits ungefähr die erbarmungswürdigsten Damen, die sich in einer Wohnküche versammeln können.
25
Montag
19:30
Endspiel

Samuel Beckett

„... Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende.“ So beginnt das Spiel. Vielleicht, sagt Beckett, sei das Schlüsselwort seiner Texte. Vielleicht ist das das Ende, vielleicht ist ja alles aber auch nur ein Spiel, Poesie, nicht Weltanschauung, sondern deren Parodie.
26
Dienstag
19:00
paradies fluten

Thomas Köck

Copyright Georg Soulek/Burgtheater
teil eins der klimatrilogie

Eine der Empfehlungen des Autors, wie man sich seinem Stück nähern könnte, lautet: „Regieanweisungen sind wie Kriegsgeräusche zu lesen.“ Krieg herrscht in dieser Sinfonie-Kakophonie: Krieg der Systeme, der Kulturen, Krieg der Generationen und Geschlechter, vor allem Krieg gegen die Natur, das Humane. Zur Zeit des Kautschukbooms des 19. Jahrhunderts, dem indigene Völker, Wälder, Flüsse zum Opfer fielen, beginnt die theatralische Erzählung. Ausbeutung und Unterwerfung sind die Errungenschaften, die die westliche Zivilisation dem südamerikanischen Kontinent schenkt. Simon Baumann, Architekt und lupenreiner Idealist, will den Indianern Hochkultur als Ausgleich nahebringen und plant ein Opernhaus im brasilianischen Dschungel – Kunst versus Kapital. Die erschöpften, gefolterten Eingeborenen, die ums Überleben kämpfen, erweisen sich als „Kulturbanausen“, Caruso wird nur für die Gummibarone singen.
27
Mittwoch
20:00
Bella Figura

Yasmina Reza

Copyright Reinhard Werner/Burgtheater
„Ein Mann und eine Frau auf dem Parkplatz eines Restaurants in der Provinz.“
28
Donnerstag
20:00
Ludwig II.

Akademietheater

Copyright Reinhard Werner/Burgtheater
Ludwig II. nach der Filmvorlage von Luchino Visconti ist ein idealer Stoff nicht nur für das Theater, wo Abbildung und Neuerfindung der Welt so nah beieinander liegen, sondern auch für Bastian Kraft, der nach seiner furiosen Adaption von Oscar Wildes Dorian Gray, die seit ihrer Premiere 2010 über 150 mal begeisterte, nun wieder an der Burg inszeniert.
29
Freitag
19:30
Die Perser

Aischylos

Nicht verfügbar

Das Heer des Perserkönigs Dareios wurde im Jahre 490 v. Chr. von den Athenern in der Schlacht bei Marathon besiegt. Zehn Jahre später zieht sein Sohn Xerxes mit einer gewaltigen Flotte von über tausend Schiffen gegen die Griechen, um die Schmach der Niederlage zu rächen. Von bösen Träumen und Vorahnungen gequält, wartet die persische Königsmutter Atossa auf Nachricht aus dem Kriegsgebiet vor Salamis. Ein Bote berichtet von den unmenschlichen Gräueln der Schlacht.
30
Samstag
19:30
Ludwig II.

Akademietheater

Copyright Reinhard Werner/Burgtheater
Ludwig II. nach der Filmvorlage von Luchino Visconti ist ein idealer Stoff nicht nur für das Theater, wo Abbildung und Neuerfindung der Welt so nah beieinander liegen, sondern auch für Bastian Kraft, der nach seiner furiosen Adaption von Oscar Wildes Dorian Gray, die seit ihrer Premiere 2010 über 150 mal begeisterte, nun wieder an der Burg inszeniert.
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